Briefpapier Design nach DIN Norm 676
Damit ein Geschäftsbriefbogen nicht nur einen professionellen Eindruck macht, sondern auch ausreichend funktional ist, sollte beim Briefpapier Design die DIN Norm 676 angewendet werden. Dies ist auch die Voraussetzung, dass auf dem Briefpapier später ein Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben werden kann.
Eine DIN Norm ist nur eine Richtlinie und kein Gesetz, somit wird ein Verstoß logischerweise nicht bestraft, außer vielleicht von der Deutschen Post, wenn nämlich der Brief nicht automatisiert eingelesen und verarbeitet werden kann. Dann kostet es nämlich Strafporto bzw. Massenmailings können dann eventuell nicht als preiswerte Infopost versendet werden. Wer da einige tausend Werbebriefe versenden möchte und plötzlich 20 Cent mehr Porto pro Brief bezahlen muss, für den wird es ganz schnell teuer.
Die DIN Norm 676 regelt, wo genau die Fensterzeile im Brieffenster steht und wo Falzmarke und Lochmarke platziert ist. Der Brieffuß enthält sämtliche Adressdaten des Unternehmens. Damit keine Pflichtangaben vergessen werden, lohnt es sich eine Briefbogen Checkliste vor der Erstellung des Briefpapier Designs zu prüfen. Wenn dann der Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben wird, sollte man daneben auch unbedingt die eigenen Vorgaben der Post prüfen. Viele Details sind nämlich nicht in der DIN Norm 5008 enthalten, aber für die Post ausschlaggebend.
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