15. August 2007

Es leben die Baustellen…

Manchmal hat es man es wirklich nicht leicht. Während ich zu Haus noch immer in einer Baustelle wohne und mich frage, wann die Handwerker endlich mein defektes Fenster in meinem Arbeitszimmer in spe austauschen, freue ich mich dennoch ein wenig: alle Netzwerkkabel, viele neue Steckdosen sind inzwischen unter Putz verlegt. Immerhin kann ich am Wochenende vielleicht endlich den Flur tapezieren…
Viel schlimmer ist derzeit die Baustelle vor unserem Haus. Es ist entschieden worden, dass unsere Drainage erneuert werden muss. Das ist ja gut und schön, allerdings kommen die Bauarbeiter jeden Tag nur wenige Quadratmillimeter voran (und sie müssen einmal ums Haus…). Schon seit Monaten ist der Parkplatz mit einem Bagger blockiert und ab 7 Uhr tobt Presslufthammer Bernhardt sich direkt unter meinem Fenster aus. Im extrem Fall vibriert der ganze Fussboden.
Juhu, man könnte sich freuen, wenn man dann endlich zur Arbeit darf, allerdings ist es dort auch nicht besser. Vor einiger Zeit wurde ein Haus schräg gegenüber unseres Büros eingerissen und seit dem sind dort auch Bauarbeiten angesagt. Und die sind genauso schlimm wie die Pressluft-Hammer Jungs daheim…
Tja, da bleibt nur Fenster zu und in der Wärme der Rechner ersticken oder gute Nerven.
Ich habe mich für letztere Entschieden ;-)

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