23. März 2010

Markenrecht Hamburg: Vorbereitung zur Markenregistrierung

Im Markenrecht geht es nicht immer um Streitigkeiten, Konflikte und Schadensersatzforderung wegen missbräuchlich verwendeter Markennamen. Vielmehr beinhaltet eine Marke das Konzept eines Produktes und des gesamten Unternehmens. Bei der Entwicklung einer Firmenstrategie steht die Planung der Marke ganz am Anfang.
Gerade Hamburg als Metropole an der Elbe zieht junge Unternehmer und Kreative an, die sich bei der Entwicklung ihrer Unternehmen dann vor Ort beraten lassen. In Hamburg gibt es eine große Anzahl an Anwälten und unabhängigen Beratern, die sich auf Markenrecht spezialisiert haben und mit ihrem Fachwissen individuelle Begleitung und Rechtsberatung für Unternehmensgründer anbieten.
Besonders bei der Vorbereitung zur Markenregistrierung kann fachlicher Rat spätere Fehlentscheidungen verhindern helfen. Durch intensive Recherche, der Suche nach ähnlichen Marken und Firmen und der Prüfung auf so genannte absolute Schutzhindernisse im Vorfeld wird die Markenregistrierung erst möglich gemacht.
Auch gibt es in Hamburg viele Anwälte, die als Vertreter für ausländische Anmelder vor dem deutschen Patentamt fungieren. Falls es nach einer gut geplanten Registrierung doch einen Widerspruch innerhalb der abzuwartenden Frist von 3 Wochen geben sollte, können diese kompetent und vor Ort reagieren.
Im Markenrecht Hamburg werden Unternehmen oder Privatpersonen zunächst abgemahnt, sollten sie gegen die Rechte einer Marke verstoßen haben. In diesen Fällen gilt es unverzüglich einen Anwalt aufzusuchen. Schadensersatzforderungen in diesem Bereich können ansonsten schnell zu einer unkalkulierbaren Größe werden.
Im Markenrecht kommt es auch auf die gute internationale Vernetzung an, da die meisten Marken inzwischen direkt international registriert werden. Hier steht Hamburg für seine ausgezeichneten Ruf als gut aufgestellter Partner. Die Stadt ist durch ihre lange Seefahrertradition von Grund auf aufgeschlossen und schon immer global orientiert gewesen.
Ist eine Marke erst einmal registriert und auf dem Markt etabliert steht einer erfolgreichen Entwicklung auf dem Markt nichts mehr im Wege. Falls nun noch einmal das Markenrecht ins Spiel kommen sollte dann hoffentlich nur um den Missbrauch der eigenen Marke zu verhindern.

01. März 2010

Thermalbäder und –quellen in der Slowakei

Will man in seinem Urlaub auch was für seine Gesundheit tun, sollte man sich für ein Heilbad in der Slowakei entscheiden. Dort gibt es viele Kurorte die wegen ihrer Thermalquellen berühmt sind. Besonders bekannt sind die Thermalbäder Bardejov, Bojnice, TurcainskeTeplice, Rajecke Teplice, Sklene Terplice, Vysne Ruzbachy Bardejov, Bojnice, TurcainskeTeplice, Rajecke Teplice, Sklene Terplice, Vysne Ruzbachy und das wohl bekannteste ist Bad Piestany.

Die Quellen haben, je nach dem Ursprung, eine Temperatur zwischen 38° in Rajecke Teplice und 69° Piestany. Die Naturheilquellen sind in der ganzen Welt berühmt geworden wegen der guten Heilkräfte bei Gelenkerkrankungen (Arthrosen), Rheuma (in verschiedenen Varianten) und nach einer Operationen oder Unfällen zur Rehabilitation des Bewegungsapparates.

Außerdem haben die Kurorte auch ein reichhaltiges Freizeitangebot und viele verschiedene kulturelle Veranstaltungen. Im Laufe der Zeit sind aus einigen Orten, die Thermalquellen besaßen, bekannte und beliebte Urlaubsorte geworden, die auch noch heute gerne besucht werden. Schon die alten Römer wussten die Heilwirkungen der Thermalbäder zu schätzen. Rund um die Kurorte wurde eine touristische Infrastruktur gebaut. Man findet heute Restaurants, Bars, Hotels mit Wellnessanlagen und Apartments sowie Unterhaltungsmöglichkeiten in den verschiedenen Kurorten. Ein Urlaub in einem Kurort mit Thermalquelle ist nicht nur interessant für ältere Menschen mit diversen Leiden sonder auch für junge, gesundheitsbewusste Urlauber.

Thermalbäder sind auch heute noch ein beliebtes Urlaubsziel für Gesundheitsbewusste Urlauber und Besuchern mit körperlichen Beschwerden wie Rheuma oder Artrose. Das mineralhältige Wasser aus den Thermalquellen übt verschiedene, positive Wirkungen auf die menschliche Gesundheit aus. Nach einem Besuch in einer Thermalquelle kehrt in den Körper ein angenehmes Wohlbefinden ein und man findet eher innerliche Ruhe um Kraft für den Alltag zu tanken.

Der bedruckte Werbekalender

Mit Werbeartikeln bleiben Unternehmen ihren Kunden in Erinnerung, und zwar meistens in sehr guter Erinnerung. Bedruckte Werbemittel sind Werbeartikel, zu denen Werbekalender, Feuerzeuge, Tassen, Kugelschreiber, T-Shirts und andere Textilien wie Baumwolltaschen gehören. Bei den Werbekalendern ist wohl der Terminplaner der populärste. Er ist gebunden, geheftet oder auch mit einer Spirale versehen, erhältlich. Beim Werbekalender lassen sich vielfältige kreative Ideen umsetzen, um Logo und Werbeslogan werbewirksam einzubauen. Auch der Buchkalender im DIN A5-Format hat seine Fangemeinde enorm ausbauen können. Buchkalender eignen sich wie generell wie alle Werbekalender bestens, um sie prägen oder bedrucken zu lassen. Das Innere eines Buchkalenders kann zudem genutzt werden, um Werbeseiten einzufügen, die Unternehmensaussagen vollends auf den Punkt bringen. Taschenkalender hingegen werden eher von der männlichen Bevölkerung benutzt, da sie für diese Zielgruppe einen großen Nutzwert haben. Taschenkalender sind klein, handlich und daher auch immer griffbereit, wenn es unterwegs schnell einen Termin zu notieren gibt. Ein ebenso beliebter Kalender ist der Tischkalender, der sich hervorragend für die Büroorganisation eignet. Durch sein vorteilhaftes Format können Tischkalender platzsparend auf dem Schreibtisch genutzt werden. Einen Tischkalender nutzen Hunderte von Menschen, die im Büro arbeiten. Es liegt auf der Hand und ist sehr schnell zu erkennen, dass der Werbeartikel Werbekalender egal in welchen Varianten ein sehr werbewirksamer Artikel ist.

Werbeartikel als ideales Werbemittel

Firmen müssen werben und bedienen sich daher der in zahlreicher Menge vorhandenen Werbeartikel. Welche Artikel nun für Kunden geeignet sind, muss jeder, der damit werben möchte, selbst entscheiden. Dies ist zwar etwas risikoreich, denn man weiß nie, wie ein Kunde auf ein Werbegeschenk reagiert, jedoch kommen Firmen nicht umhin, den positiven Nutzen der Artikel für sich zu beanspruchen. Werbeartikel werden heute vielfach im Internet verkauft. Zu beachten ist, dass diese Werbeartikel ausschließlich an Gewerbetreibende verkauft werden, der Verkauf an Privatpersonen findet nicht statt. In diesen Shops im Internet findet man alle Artikel, die mit einem Logo und Werbespruch bedruckt oder bestickt werden können. Hierzu zählt auch die Tasse mit Logo. Sie wird aus hochwertigem Porzellan gefertigt und in Verbindung mit einem ansprechenden Firmenlogo nach Kundenwunsch wird sie zu einem effektiven Werbeträger. Die Werbetasse ist daher ein ideales Werbemittel aus dem Grund, da sie einen festen Platz hat, ob im Büro oder zu Hause. Und genau an diesen Orten macht sie dann Werbung. Auch im eigenen Unternehmen kann man mit Werbetassen werben. Findet ein Meeting mit einem Geschäftskunden statt, so wird Kaffee oder Tee in eigenen Tassen mit Logo serviert. Auch dies ist eine Möglichkeit, sich beim Kunden unterbewusst immer wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Wenn Carporte, dann auf jeden Fall ein Alucarport

Aluminium ist ein wunderbares Material. Hergestellt werden kann aus Aluminium allerhand Nützliches. Die Verwendungszwecke für Aluminium sind wirklich vielfältig. Insbesondere als Konstruktionswerkstoff. So lässt sich Aluminium zum Beispiel durch Strangpressen auch in komplizierte Profile formen. Dabei werden aus Aluminium auch die Heizelemente von Bügeleisen und für Kaffeemaschinen hergestellt. Darüber hinaus wird Aluminium auch in der Elektrotechnik und der Elektronik verwendet, sowie auch für die Herstellung von Behältern und Verpackungen, aber auch in der Optik und in der Lichttechnik. Darüber hinaus ist Aluminium auch ein Bestandteil von Lebensmittelfarbe. Insbesondere aber Hausbesitzer kennen Aluminium als Grundstoff für die Herstellung von Carports.

Schaut man sich um, wird man schnell feststellen, dass der Alucarport regelrecht im Kommen ist. Viele Hausbesitzer möchten sich was Carporte angeht nämlich von ihren Straßennachbarn abheben. Bei einem recht futuristisch aussehenden Alucarport ist dies auch nicht schwer. Die Formen, die bei dieser Art Carporte möglich sind, sind schon faszinierend. Bei alle dem Angebot, den die Hersteller hier bieten, fällt dennoch vielen die Entscheidung meist nicht schwer. Kein anderes Material außer Alu fügt sich dabei so gut in die Umgebung ein. Ein Alucarport verfügt dabei über eine äußerst stabile Grundkonstruktion. Hat sich der stolze Alucarport Besitzer dabei für seine Carporte für eine Dachbegrünung entschieden, so kann unter anderem auch eine seitliche Rankbepflanzung in Betracht gezogen werden. Dabei bietet insbesondere der Alucarport durch seine flexible Elementbauweise eine Reihe von Möglichkeiten einer Bepflanzung. Verwendet werden Carporte im Übrigen nicht nur, um Fahrzeuge unterzustellen. Viele nutzen einen Carport auch als zusätzlichen Stauraum oder aber stellen ihre Hasenkäfige darunter. Somit bieten sie nicht nur ihrem Fahrzeug einen eigentlich ausreichenden Schutz, sondern auch sonstigen Gegenständen und sogar Lebewesen.

05. Februar 2010

Was ist eine Natursteinheizung?

Dass Häuser und Wohnungen von einer zentralen Stelle aus mit einer Zentralheizung beheizt wurden, war in den Fünfziger Jahren eine Revolution in der Heizungstechnik. Ermöglicht wurde diese Art der Heizung durch die gute Alternative, die Rohstoffe Öl und Gas. Für die Rückkehr zur alten Heiztechnik sind allerdings Gründe wie Mangel an Ressourcen, Verschmutzung der Umwelt und die zunehmende Entstehung allergischer Reaktionen zur Verantwortung zu ziehen. Da die Natursteinheizung ein aus früheren Zeiten stammendes Wärmeprinzip erneuert, gelangt sie bei Architekten und Eigenheimbesitzern in den Fokus.

Man bewunderte schon in vergangenen Zeiten die, dem Wärmeprinzip der Sonne ähnlichen Heiztechnik der Kachelöfen. Wärme die gleichförmig im Raum verteilt wird, ohne gleichzeitig die Luft auszutrocknen, das ist das so genannte Prinzip der Strahlungswärme, nach dem ein Kachelofen wärmt. Die Funktionsweise der Zentralheizung ist vollkommen anders und deshalb ist auch ihre Auswirkung auf das Klima des Raumes schlecht. Die Wärme wird von den im Regelfall in jedem Raum befindlichen Heizkörpern so an die Luft abgegeben, dass eine Zirkulation entsteht. Inmitten der in diesem Kreislauf der Luft herumwirbelnden Staubteilchen und krankmachenden Bestandteilen lebt der Mensch. Dabei wundert er sich natürlich, weshalb sein Kopf warm, aber die Füße trotz dieser Wärme im Raum aber kalt sind. Dafür ist die bereits angesprochene zirkulierende Raumluft, mit der dauernd ein Mensch konfrontiert wird, zur Verantwortung zu ziehen. Zur gleichmäßigen Verteilung der Warmluft kommt es dabei nicht.

Das funktioniert bei einer Natursteinheizung, die auch als Teilspeicherheizung bezeichnet werden könnte, anders. Die Beheizung des Raums erfolgt bei dieser Heizungsart durch Strahlungswärme. Das heißt, dass sie die Wärme durch einen etwa achtzig prozentigen Strahlungsanteil frei setzt. Wie die Sonne durchdringt sie vollkommen die Luft, ohne sie dadurch zu erwärmen. Dafür, dass dabei die Luftfeuchtigkeit im beheizten Raum erhalten wird, sorgt diese Art der Erwärmung ebenfalls. Bei einer Zentralheizung trifft das nämlich nicht zu. In diesem Fall trocknet die Luft extrem aus und das kann gravierende Schwierigkeiten mit sich bringen. Durch eine künstliche Befeuchtung soll dann, was häufig gemacht wird, die erwähnte Lufttrockenheit vermindert werden. Das kann aber rasch zu einer starken Bildung von Schimmel führen. Der Anfang ist an den Wänden von Haus und Wohnung zu finden, dann dringt sie in die Wände ein und kann auf längere Zeit gesehen auch gesundheitliche Schäden verursachen. Dahingegen bleibt bei der Natursteinheizung die relative Luftfeuchte erhalten, da es keine zirkulierende Luft gibt. Darüber hinaus kann man bei der Art der Heizung die Raumtemperatur bei gleichem Empfinden von Wärme bis zu drei Grad verringern. Die Ersparnis von Kosten, für die somit gesorgt wird, ist nicht zu unterschätzen. Daher wird die Natursteinheizung auch von Architekten empfohlen, weil sie so umweltfreundlich und gesund ist. Es zeigt sich somit ein deutlicher Unterschied bei der Wärmeabgabe zwischen einer Zentralheizung und einer Natursteinheizung. Die Wärme wird bei der Natursteinheizung durch Strahlung und bei der Zentralheizung durch Konvektion geliefert. Diese Heiztechnik wurde im Vergleich zur früheren Bauart eines Kachelofens aber erneuert. Letztendlich ist deshalb auch bei der Steinheizung eine Einzelraum-Regelung der Temperatur ermöglicht worden. Sie hat außerdem noch den wichtigen Pluspunkt, dass sie selbst dann noch Wärme abgibt, wenn sie schon abgestellt ist. Was natürlich wiederum dem Sparfaktor entgegen kommt.

Was letztendlich auch nicht unbeachtet bleiben sollte, ist das optische Erscheinungsbild der Natursteinheizung. Mit einer großen Farbauswahl, entweder in edlem Marmor oder auch in feinem Granit, werden sie angeboten. Jedem Raum, in dem sie aufgestellt sind, geben sie deshalb das gewisse Flair. Sie ist sicher eine der fortschrittlichsten Heiztechniken, die Natursteinheizung, und sie glänzt nicht alleine durch ihre Einfachheit und ihren umweltschonenden Betrieb. Sie zeigt ihre Pluspunkte auch schon durch die Tatsache, dass die Kosten für den Aufwand spürbar niedriger sind, als es bei einer normalen Zentralheizung der Fall ist. Auch die in Zukunft anfallenden Kosten werden verringert, Wie auch die Kostenpositionen Heizkessel, Wartung und Schornsteinfeger.

17. Juni 2009

Flirttipps: “Die 10 größten Fehler die Männer beim Online-Flirten machen”

Machst auch du diese Fehler beim Online-Flirten?

Über 8 Millionen Frauen findest du als Mann heute in Sozialen Netzwerken wie
StudiVZ, MySpace oder Wer-Kennt-Wen.

Die folgende Liste gibt dir anhand der 10 typischsten Flirtfehler konkrete
Flirttipps fürs Online-Dating:

1. Ein langweiliges Profil haben

Keine Frau wird dir schreiben, bevor sie sich dein Profil angesehen hat.

Die meisten Männer denken stundenlang nach darüber, was für eine Nachricht
sie einer Frau schreiben sollen — aber in die Gestaltung ihres Profil
investieren sie bloß zehn Minuten.

Willst du attraktiv wirken, musst dein Profil Neugier wecken.

Dinge die dich ärgern, negative Erfahrungen aus der Vergangenheit und
Schwächen von dir haben in deinem Profil nichts zu suchen. Es ist nichts
einzuwenden dagegen, in einer Beziehung über die Leichen im Keller zu sprechen.
Doch für den ersten Eindruck sind solche Dinge tötlich.

Stattdessen präsentiere dich von deiner attraktivsten Seite. Zeig die Dinge
an dir, die dir Spaß machen. Eine Frau will sehen, dass du Enthusiasmus hast für
dein eigenes Leben. Enthusiasmus ist ansteckend — und jede Frau sehnt sich
danach.

Achte vor allem auch auf deine Fotos. Fotos vorm Badezimmerspiegel mit
nacktem Oberkörper schreien förmlich: “Ich bin einsam und führe ein langweiliges
Leben!”. Keine Frau findet das sexy — egal, wie toll dein Körper gebaut ist.

Wähle Fotos, die dich mit anderen Menschen zeigen und bei Aktivitäten die dir
Spaß machen.

Besonders wichtig ist dein Profilfoto:

Dein Profilfoto wird neben jeder deiner Nachrichten angezeigt. Sorg also
dafür, dass es vertrauenserweckend aussieht. Bilder, auf denen du lächelst und
in die Kamera schaust sind am besten. Eine Frau “fühlt” dann sofort eine
Verbindung zu dir — und wird dir viel eher antworten auf deine Mail.

2. Keine Ansprüche zeigen

In deinem Profil und in der Unterhaltung musst du zeigen, dass du Ansprüche
hast.

Die meisten Männer denken falsch:

Sie glauben, sie hätten höhere Chancen bei Frauen, wenn sie ihre Ansprüche
senken. Doch das Gegenteil ist richtig!

Eine Frau will keinen Mann, der nicht weiß, was er wirklich will. Ein Mann,
der alles duldet, verschenkt sich unter Wert.

Sorg deshalb dafür, dass du zeigt, was dir wichtig ist. Lass sie sehen,
welche Ansprüche du stellst an die Menschen, mit denen du deine Zeit verbringst.

3. Sie anschreiben mit “Hi wie geht’s”

Eine attraktive Frau bekommt mehr als 10 Anmachmails pro Tag.

Und in beinahe jeder einzelnen davon steht “wie geht’s denn so?”.

Wenn du ihre Aufmerksamkeit willst, darfst du nicht denselben langweiligen
Kram schreiben wie die anderen Kerle. Heuchel ihr nicht vor, dass du dich dafür
interessierst wie es ihr geht. Du kennst sie noch überhaupt nicht, und sie weiß
sowieso genau, dass das nur eine Masche ist von dir um ein Gespräch mit ihr
anzufangen.

Mach auch nicht den Fehler, sie in deiner ersten Mail auf eine Gemeinsamkeit
von euch aufmerksam zu machen. Sie wohnt also in derselben Stadt — na und?
Tausende andere Männer wohnen auch in derselben Stadt, und trotzdem findet sie
nicht alle von ihnen interessant deswegen.

Das Wichtigste an deiner ersten Mail ist, dass sie entspannt ist und keine
Erwartungen und keine Ungeduld kommuniziert.

Antworten wird dir eine Frau nicht, weil du es dir so sehr wünschst.
Antworten wird sie nur, wenn sie den Eindruck hat, dass es es interessant sein
könnte mit dir zu schreiben und sie neugierig ist.

4. Ihr Interviewfragen stellen

Es spielt keine Rolle, was sie arbeitet oder wie lange sie noch zur Schule
gehen muss.

Du willst nicht ihren Lebenslauf abfragen. Du willst eine Verbindung zu ihr
aufbauen!

Anstatt nach Fakten zu fragen, frag sie nach Dingen die ihr Spaß machen.
Bring sie in eine positive Stimmung. Wecke Fantasie in ihr. Albere mit ihr
herum.

Denk zurück daran wie du früher im Kindergarten mit deinen Freunden geredet
hast. Und genauso kannst du es mit den Mädels online machen!

5. Sich im Gespräch nach ihr richten

Du hangelst dich von einer Mail zur nächsten, immer in der Angst, ja nichts
Falsches zurückzuschreiben?

Hör auf, das Gespräch von der Frau führen zu lassen!

Wenn deine Mails immer nur das zum Gegenstand haben, was sie angesprochen
hat, dann zeigst du damit nur, dass du selber keinen Schimmer hast wo du die
Unterhaltung hinführen willst.

Nimm dir ein Beispiel daran, wie Frauen untereinander Gespräche führen:

Sie wechseln ständig das Thema und kommen “vom Hundertesten ins Tausendste”.

Hab keine Angst, mit ihr quer durch den Gemüsegarten zu reden und dabei
nichts richtig “abzuarbeiten”. Denn je mehr Themen du “anreißt”, umso mehr fühlt
ihr hinterher, dass es noch so vieles gibt über das ihr reden wollt.

6. Zu früh Interesse zeigen

Eine Frau will dich nicht mehr, bloß weil du ihr zeigst wie sehr DU sie
willst.

Im Gegenteil:

Frauen haben Angst vor Männern mit großen Erwartungen.

Wenn eine Frau spürt, dass du dir schon eine gemeinsame Zukunft ausmalst mit
ihr, dann wird sie auf Abstand gehen. Sie weiß, dass sie dich noch nicht kennt.
Und sie will nicht, dass sie dich später enttäuscht, wenn sich ihre Gefühle
vielleicht nicht so entwickeln wie du es dir erträumt hast.

Die Grundregel ist deshalb:

Hör auf von Frauen zu träumen, die du noch nicht getroffen hast. Bis jetzt
ist sie bloß ein Foto auf einer Internetseite. Ob sie dir gefällt oder nicht –
das weißt du erst mit Sicherheit, wenn du sie getroffen hast. Jeder
schwärmerische Gedanke an sie vorher ist nicht nur überflüssig, sondern
verschlechtert auch dramatisch deine Chancen.

7. Keinen Spaß haben

Die meisten Männer sind beim Flirten gedanklich immer in der Zukunft:

Wenn sie sie anschreiben, stellen sie sich vor wie toll es wäre wenn sie erst
antwortet. Wenn sie antwortet, stellen sie sich vor wie toll es wäre wenn daraus
eine Unterhaltung wird. Wenn sie sich dann mit ihr unterhalten stellen sie sich
vor wie toll es wäre wenn sie erst ihre Telefonnummer hätten… Und so weiter.

Der Spaß am Flirten kommt nicht irgendwann. Er kommt nicht, wenn du irgendein
magisches Ziel erreicht hast.

Flirten ist ein Prozess.

In dem Moment, wo du einer Frau schreibst, hast du eine Verbindung zu ihr.
Und entweder du genießt diese Verbindung — oder du tust es nicht. Und wenn du
es heute nicht fertig bringst, dich zurück zu lehnen und einfach Spaß zu haben
an der Unterhaltung mit ihr so wie sie gerade ist — warum sollte es dann morgen
anders sein?

Die Vorstellung, alles würde besser, wenn du erst irgendein tolles Ziel
erreicht hast, ist eine Illusion. Wenn du Frauen genießen willst, dann tue es
jetzt. Hör auf, auf das zu schielen was morgen vielleicht sein wird. Genieß
lieber den Augenblick mit ihr jetzt gerade und hab Spaß an dem was du tust.

Sie wird es spüren.

8. Sich auf eine Frau fixieren

Über 8 Millionen Frauen sind online — und zwar allein in Sozialen Netzwerken
wie StudiVZ, MySpace oder Wer-Kennt-Wen.

Es gibt keinen Grund, immer nur mit einer Frau zur gleichen Zeit zu
schreiben.

Du darfst nicht vergessen:

Du bist nicht mehr in der Schule, wo es vielleicht nur “die eine”
interessante Frau gegeben hat. Du hast eine unendliche Auswahl. Und für jede
Frau, die du findest, gibt es hunderte die genauso süß sind wie sie — und
tausende die NOCH süßer sind.

Wenn du nur mit einer Frau schreibst, die dir wirklich gefällt, wirst du
schnell merken:

Du wirst abhängig von ihr. Du wirst euphorisch wenn sie dir schreibt, und du
wirst niedergeschlagen wenn sie es mal nicht tut.

Wenn eine Frau deine Nachrichten liest, kann sie es raushören:

Bist du ein gut gelaunter Mensch, der immer etwas zu tun hat und der Spaß und
Abenteuer in ihr Leben bringen wird? Oder sitzt du zu Hause in deinem Zimmer und
hoffst, dass ein hübsches Mädchen dir ein bisschen Aufmerksamkeit schenkt, weil
du dich ansonsten miserabel mit dir und deinem Leben fühlst?

Du brauchst heute nicht mehr in überfüllte Nachtclubs zu gehen, und du
brauchst auch kein Player werden. Es genügt vollkommen, wenn du aufhörst so
bescheiden zu sein. Es sind genug Mädels da — also hör nicht auf zu suchen,
bloß weil du EINE gefunden hast die dir gefällt.

9. Nicht rechtzeitig nach ihrer Nummer fragen

Wenn sie dir ein paarmal zurück geschrieben hat und sich gerne unterhält mit
dir — dann erwartet sie, dass du nach ihrer Nummer fragst.

Tust du es nicht, enttäuschst du sie — und die Unterhaltung wird abebben.

Werd nicht faul und ruh dich nicht aus, bloß weil sie dir im Moment zurück
schreibt. Zeig ihr, dass du ein Mann bist. Zeig ihr, dass du weißt was du
willst.

Es ist schließlich auch kein großes Ding:

Dass Menschen sich lieber über ihre Stimme unterhalten als über eine
Tastatur, das ist die natürlichste Sache der Welt, und es gibt keinen Grund,
warum du darüber schüchtern sein solltest.

10. Nicht eskalieren Du hast also ein Date mit ihr. Und nun?

Auch hier gilt:

Ruh dich nicht aus auf deinem Erfolg. Und sei nicht schüchtern.

Du willst nicht als ihre “Internetbekannstschaft” enden, und auch nicht als
ihr “guter Kumpel”. Du willst die Beziehung vorantreiben.

Sie wird sich nach dir richtigen:

Wenn es für dich normal ist, dass du sie zur Begrüßung umarmst, dann ist es
auch für sie normal.

Du selbst hast in der Hand, was für einen Eindruck du ihr vermittelst.

Wenn du körperlich sein willst mit ihr, musst du ihr von Anfang an zeigen,
dass du ein Mensch bist für den Berührungen normal sind.

Die meisten Männer fassen eine Frau praktisch überhaupt nicht an und bauen
damit eine unsichtbare Wand auf zwischen sich und ihr. Und dann, irgendwann,
wollen sie ihren “Move” machen und wundern sich, warum sie wegzuckt wenn sie
ihren Arm um sie legen wollen.

Wenn du das vermeiden willst, musst du von Anfang an den Mut haben, sie zu
berühren.

Und von da aus kannst du eskalieren — Schritt für Schritt.


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kaduka.de - das Auktionshaus hat seine Pforten seit Mitte Mai 2009 geöffnet

„Gekauft wurde gestern, heute wird geclickt”, so Turgay Durus, Geschäftsführer und Mitbegründer der kaduka UG (haftungsbeschränkt). Mit einer völlig neuen Art des Liveshoppings ist kaduka.de seit Mitte Mai 2009 online.

In einer bisher einzigartigen Auktionsform werden Markenprodukte zu Schnäppchenpreisen angeboten. Der Clou: bereits mit Abgabe eines Gebotes (CLICKS) kann der User ein Markenprodukt ersteigern und so bis zu 99% sparen. Ein Gebot (CLICK) kostet lediglich 0,50 € und wird in Paketen ab 10 € angeboten.

Geschäftsführer Turgay Durus: ,,zwar gibt es genügend Auktionsplattformen im Internet, die ebenfalls nach dem Prinzip des kostenpflichtigen Gebotes verfahren, allerdings unterscheiden sich diese kaum voneinander, so dass in der Regel nur die Alteingesessenen den Markt beherrschen und sich einen ordentlichen Kundenstamm aufbauen konnten.”

Die Seite kaduka.de hingegen betritt den Markt mit zwei völlig neuen und bisher einmaligen Auktionsformen. ,,In unseren Kamikaze-Auktionen können die User als Meistclicker einen Artikel erwerben, in unseren Standard-Auktionen hingegen können die User sowohl als Meistlicker als auch als Letztclicker den Zuschlag erhalten”, so GF Turgay Durus

Worin genau nun der Unterschied zwischen diesen beiden Auktionsformen liegt und was kaduka.de von anderen Auktionsplattformen unterscheidet, kann ausführlich auf der Homepage gelesen werden. So viel ist sicher: bis zum 30.06.2009 bietet www.kaduka.de allen neuen Usern 10 Freeclicks als Willkommensgeschenk an.

11. Mai 2009

Ungarische und Rumänische Erntehelfer in Deutschland

Polnische Erntehelfer findet man immer weniger auf deutschen Feldern. Im Juni haben im Vergleich zum Vorjahr rund 40.000 polnische Erntehelfer weniger in Deutschland gearbeitet. Doch kein Grund zur Besorgnis: Denn längst ist ein Ersatz für die Arbeiter aus dem östlichen Nachbarland gefunden.Die Zahl der Erntehelfer aus Polen ist in diesem Jahr stark zurückgegangen. Im August seien nur noch 165.000 polnische Saisonarbeitnehmer im Einsatz gewesen im Vergleich zu 197000 ein Jahr zuvor, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Als Gründe gelten eine höhere Bezahlung zum Beispiel in Großbritannien und die bessere Lage der polnischen Wirtschaft. Hilfe soll nun aus dem Südosten Europas kommen: in Absprache mit den beiden neuen EU-Ländern Rumänien und Bulgarien. Im August gab es bereits 64.000 rumänische Erntehelfer – 18.000 mehr als im Vorjahr. Aus Bulgarien kamen erstmals 1000 Saisonkräfte. Der Deutsche Bauernverband sieht die Vermittlungsprobleme weitgehend ausgeräumt. Die Regelung werde flexibel gehandhabt.. Für Arbeitslose biete die Erntearbeit allerdings keine Perspektive, da keine Dauerarbeitsplätze geschaffen werden. Nach der Kritik der Bauern hatte der Bund die Regelung zur Verpflichtung von Arbeitslosen als Erntehelfer gelockert.

07. Mai 2009

Die beste Energiequelle

Wie wird sich die Energieversorgung auf unserem Planeten in der Zukunft gestalten? Es steht außer Frage, dass die fossilen Energiequellen früher oder später erschöpft sein werden, doch erneuerbare Energien gelten derzeit häufig noch als zu teuer und haben nur bedingt ihre Marktreife erreicht. Auch viele Jahre nachdem die ersten Atomkraftwerke in der westlichen Zivilisation eingeführt worden sind, fehlt dieser Energiequelle in der Öffentlichkeit noch immer jene Anerkennung, die es möglich machen würde, in der Zukunft auf diese Option der Energiegewinnung zu setzen. Das Fusionskraftwerk, das jene atomare Energien frei von strahlenden Rückständen adäquat nutzen könnte, ist noch immer nicht entwickelt und wird vermutlich auch noch einige Jahre primär der Science-Fiction zuzuordnen sein. Doch die Welt braucht Energie! Schwellenländer wie Japan und Indien werden in der Zukunft ein Bedürfnis nach Energie entwickeln, dem unsere Erde kaum mehr gewachsen sein wird. „Energiesparen ist die beste Energiequelle“ heißt ein altbekannter Spruch, der signalisieren soll, dass die jetzigen Möglichkeiten der Energiegewinnung gewiss keine Engpässe aufweisen werden, wenn es den Privathaushalten und den Beziehern von Gewerbestrom und Industriestrom gelänge, den eigenen Energiebedarf zu reduzieren. Sicherlich steckt hinter diesem Gedanken eine gute Absicht, doch längerfristig kalkuliert tut sich hier eine Milchmädchenrechnung auf: Das Ende des Bestandes an fossilen Energiequellen kann durch das Sparen von Energie herausgezögert werden. Doch auch mit den besten Sparmaßnahmen wird dieser Zeitpunkt kommen. So bleibt die Notwendigkeit bestehen, die Technik der erneuerbaren und häufig recht sauberen Energien insoweit voranzutreiben, dass sie eines Tages den Energiebedarf der Menschheit decken kann.

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