21. Juli 2010

Schamanische Ausbildung

Die verschiedenen Möglichkeiten, sich zum Schamanen ausbilden zu lassen, variieren zwischen den verschiedenen Anbietern der Ausbildungsseminare stark.

In der Regel werden rund zwei Jahre benötigt, um die Ausbildung in vollem Umfang abzuschließen.

Dabei gehören verschiedene Komponenten zur schamanischen Ausbildung.

Es ist durchaus von Vorteil, bereits Vorkenntnisse in Meditation und Yoga zu besitzen, aber auch ohne diese ist die Schamanische Ausbildung zu bewältigen.

Man muss grundsätzlich bedenken, dass es sich beim Schamanismus nicht um eine simple Technik handelt, die man einfach bei Bedarf anwenden kann, da es keine Patentrezepte oder fertige Lösungen gibt.

Zu Beginn eines Ausbildungsseminars werden meist grundsätzliche Techniken wie das Eintauchen in die nicht-alltägliche Welt beigebracht. Die Programmabläufe sind aber natürlich von Anbieter zu Anbieter verschieden.

In den darauf folgenden Seminaren, die meist am Wochenende abgehalten werden, werden dann Techniken wie z.B. der Trommel- und Rasselbau erlernt.

Bei einem schamanischen Visionswochenende beispielsweise ist es das Ziel, seine innere Mitte zu finden und dabei mit seiner eigenen Seele in Kontakt zu treten um somit neue Kräfte zu gewinnen.

Neben den Wochenendseminaren wird die Ausbildung zum Teil aber auch in einem Fernstudium angeboten. Das ist insofern hilfreich, da hierbei jeder sein eigenes Tempo finden kann und nicht gezwungen ist, das für die Gruppe vorgegebene Tempo zu übernehmen.

01. März 2010

Eine Ausbildung im Bereich Astrologie finden

Entscheiden man sich dafür, ein echter Astrologe zu werden, dann ist diese Wahl komplexer, als wenn man die Astrologie einfach nur als ein Hobby betreiben will. Ein Interview mit einem Astrologen könnte weiterhelfen, um zu sehen, welche Ausbildung man wählen kann. Besucht man ein Astrologie-Institut, dann kann man mehr über die Karriere als Astrologe erfahren. Hier wird dann möglicherweise folgende Schrittfolge für die Ausbildung zum Astrologe im Fernstudium vorgeschlagen:

Vorgehensmaßnahme 1
Bestimmen Sie, welche natürlichen Fähigkeiten die Sie benötigen. Nehmen Sie einen Anfänger-Kurs, wenn Sie sich neu auf dem Feld der Astrologie betätigen. Nehmen Sie etwas weiter fortgeschrittene Kurse, wenn Sie bereits über gewisse Kenntnisse der Sterne und Ihrer Bedeutung verfügen.

Vorgehensmaßnahme 2
Legen Sie die letztgültigen Ziele und die ersten Schritte fest. Wenn Sie es möchten, dann werden Sie ein professioneller Astrologe, aber erst nach einer Reihe von Kursen.

Vorgehensmaßnahme 3
Schauen Sie auch nach Weiterbildungs-Kursen bei Ihrem örtlichen Hochschulen oder alternativen Universitäten um. Diese Ausbildung ist nicht nur akademischer Natur. Doch eine Programm-Zertifizierung sollte man von einem solchen Hochschulabschluss schon erwarten. Ein solcher Schein ist eine gute Geldquelle, wenn Sie später als Astrologe arbeiten.

Vorgehensmaßnahme 4
Lesen Sie genau in den Strukturen und Zielen der Lehrpläne. Nutzen Sie Tests oder Aufgabenstellungen, um weiteres Lernpotential für sich zu erschließen.

Vorgehensmaßnahme 5
Achten Sie auf die Kosten des Kurses. Prüfen Sie, ob die Kosten pro Kurs angemessen im Bezug auf die Leistungen und das Zertifikat sind. Hier gibt es leider viele Anbieter, die Ihnen nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Einige Kurse sind kostenlos, diese finden Sie vorwiegend online.

12. November 2008

Drachen – Wesen aus einer anderen Zeit

In unserer heutigen Zeit, ist das Erzählen von Geschichten zu einer Art Tradition geworden, wenn die Mutter oder Großmutter den Kindern Geschichten von Fabelwesen präsentiert und diese gespannt zuhören. Doch vorher kommt diese Tradition eigentlich? Im Mittelalter hat man sich Geschichten am Lagerfeuer erzählt, vor allem dann, wenn es nichts zu tun gab. Oftmals war dies auch eine Art Therapie für die Menschen, um schlimme Schicksalsschläge besser verarbeiten zu können. Meist versammelten sich hunderte von Menschen, um einen Erzähler zu lauschen, der fantastische Geschichten erzählte. Neben den Geschichten von Prinzen und Prinzessinnen, waren vor allem Geschichten über Zwerge, Trolle, Riesen, Hexen und Drachen beliebt. Einige von Ihnen wie beispielsweise der Drache, haben die Menschen jedoch meist in Angst und Schrecken versetzt. Der Drachen als Fabelwesen wird in verschiedenen Kulturen jeweils unterschiedlich umschrieben. Au der westlichen Kultur kennt man diese Reptilien ähnliches Wesen eher als düstere und grauenhafte Monster, die große Flügel besaßen und Feuer spucken konnten. Westliche Drachen waren meist von Rittern gejagt, die auf Reichtum und schöne Frauen aus waren. In der asiatischen Kultur hingegen, hat man den Drachen schon immer als eine Art Glücksbote bezeichnet. Der Drache steht dort für Weisheit, Glück und Energie. Doch wieso glauben verschiedene Kulturen, dass es solche Wesen existierten? Es ist nicht ganz beweisen, aber man nimmt an, dass die Menschen Flugdinosaurier Knochen gefunden haben und sich nicht erklären konnten, welches Tier solche Knochen besitzt, das der Mythos vom Drachen erzählt wurde. Es kann aber auch eine fiktive Erfindung von Menschen sein, die ihren Alltag einfach spannender gestallten wollten und dadurch Geschichten von Drachen entstanden.  Heute wissen wir natürlich, dass es höchstwahrscheinlich keine Drachen gegeben hat. Jedoch konnte man auch nie ein Gegenbeweis finden, dass diese Kreaturen vielleicht doch gelebt haben könnten. Um dies zu bestätigen, müsste man Knochen solcher Wesen finden und diese auf das Mittelalter zurückdatieren können.

13. August 2007

Realität oder Fantasie?

Ist es normal, dass ein ca. 10jähriges Mädchen, dass in die 4.Klasse geht “Sternenstaub” streut und seltsame esoterische Praktiken vollzieht?

Damals hätte ich mit “Ja,vielleicht” geantwortet, aber mittlerweile würde meine Antwort ganz anders lauten.

Da war sie also: Ein äußerlich scheinend normales 10jähriges Mädchen, doch warum lief sie mit einem Beutel voller Sand rum der festen Überzeugung sie verteile “Sternenstaub”?

Ich wunderte mich, sagte mir aber, dass manche Kinder eben eine blühende Fantasie haben.

Doch auch zehn Jahre später hat dieses Mädchen sich nicht verändert.

“Nicht mehr ganz dicht” würden viele sagen, sie selber nennt es realistisch.

Naja, die Meinungen der Menschen sind halt verschieden, sag ich mir immer, weil sie trotz ihrer Verrücktheit eine gute Freundin ist.

Außerdem war es immer ganz spannend ihre Phasen mitzuerleben!

Mal war sie eine Hexe, dann eine Priesterin von Avalon.

Die alten Druiden Feiertage kennt sie bis heute auswendig.

Schwer zu sagen, ob sie nun in ihrer Fantasiewelt oder in der Realität lebt.

Was meint ihr???Avalon

18. Juni 2007

Neu! Esoterik

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