08. Februar 2010

Möbelkauf auf Kredit

Zu irgend einem Zeitpunkt ist es einmal so weit und es gibt den Wunsch nach einer Neugestaltung und Renovierung des Zuhauses, nach anderen Möbeln. Man möchte sich doch wohlfühlen, will doch liebend gerne in einem bequemen Heim wohnen. Wenn es nicht gerade die, oft auch in der Qualität nicht gerade guten, recht schlichten Billigmöbel vom Möbeldiscounter sein sollen, eher etwas wirklich Hochwertiges? Sich diese Ansprüche so verwirklichen zu können, wie man es liebend gerne will, dafür ist häufig nicht ausreichend Erspartes vorhanden.
Sie bekommen praktisch von fast allen Möbelgeschäften,, egal ob klein oder groß, die dazu gehörige Finanzierung zu Ihrem Kauf Ihrer Möbel gleich offeriert. Sie arbeiten dafür mit irgend einer Partnerbank, Ihrer Hausbank oder einer der Kundenkreditbanken, zusammen. Schließlich kann ein Möbelhändler selbst keinen Kredit vergeben. Denn dazu brauchen sie die staatliche Genehmigung, wie sie eine Bank haben muss. Diese Bank will aber, wie oft auch die Möbelhandlung, der Möbelhändler, daran Geld verdienen. Es ist einfach eine Tatsache. Entweder für das Möbelhaus oder für den Verkäufer des Möbelhauses gibt es für die Vermittlung einen Bonus. Das ist der Grund, weshalb eine derartige Finanzierung kaum billig sein kann. Und bei den oft offerierten Null-Prozent-Krediten sind die Kosten für den Kredit beim Kaufpreis schon eingerechnet.

Falls Ihnen die Finanzierung durch das Möbelgeschäft besorgt wird, haben Sie als weiteren Verhandlungsstandpunkt eine durchaus schlechtere Verhandlungsbasis. Kalkuliert wird im Möbelhandel, und das ist an der Tagesordnung, mit wirklich hohen Handelsspannen. Womit Sie aber, und das ist gerade der Punkt, richtig sparen können. Man wird Ihnen, gerade wenn Sie teure Möbel namhafter Hersteller kaufen, sehr gerne mit dementsprechenden Nachlässen entgegen kommen. Und damit können Sie erheblich sparen. Sie müssen dann nicht die so genannten besonderen Angebote nutzen, also eigentlich Ware, die erst einmal im Preis angehoben wurde, um dann reduziert zu werden, oder gar auf die sogenannten Ladenhüter. Das geht dann anders, denn Sie können auf die Wunschmöbel, die Sie wollen, sehr gute Nachlässe heraus holen.
Das wird Ihnen nur dann wirklich gelingen, wenn Sie bei diesem Möbelhaus als bar zahlender Kunde auftreten können! Finanziert aber das Möbelhaus Ihre neuen Möbel, werden Sie gegenüber dem Verkäufer einen schwierigeren Verhandlungsstandpunkt haben. Die Finanzierung Ihrer Möbel wurde doch schon von ihm möglich gemacht! Der bessere Weg ist, wenn Sie sich von einer Privatbank einen Privatkredit noch vor dem Möbelkauf besorgen oder zuvor zusichern lassen. So können Sie dann als bar bezahlender Kunde auftreten, wenn Sie die neuen Möbel kaufen. Ist es so einfach möglich, dass man an einen billigen Kredit kommt? Wenn Sie alles gut machen möchten, dann informieren Sie sich vorher einmal schnell und bequem über die Bedingungen für Privatkredite beim Raten Kredit Vergleich im World Wide Web. Die Angebote für Kredite so gut wie sämtlicher Banken stehen nämlich im Web. Die Finanzierungsangebote der Möbelgeschäfte sind, und das werden Sie schnell feststellen können, nicht günstiger als die Finanzierung von einer Privatbank.

Ob Sie diesen Privatkredit dann über eine der Filial-Banken, die aber ihre nicht gerade billigen Filialen unterhalten, oder eine der deshalb häufig günstigeren Online-Banken holen, ist eine Wahl, die Sie noch machen müssen. Die Kreditangebote im World Wide Web zu vergleichen, rentiert sich aber wirklich. Ihre persönliche Hausbank muss schließlich nicht generell die günstigste Bank sein. Dann haben Sie die Möglichkeit richtig sparen, wenn Sie beim Möbelkauf als Barzahler erscheinen.

04. Februar 2010

Qualität wird im Kopf erzeugt und nicht mit den Händen

In jüngster Vergangenheit mehrte sich in Industrie und Wirtschaft weltweit der Ruf nach einer standardisierten Qualität und einem damit verbundenen Qualitätsmanagement. Initiiert wurde dieses Streben nach kontinuierlicher Verbesserung durch den starken Druck eines allgemein Wachsenden und sich stetig weiter entwickelndem Absatz und Wirtschaftsmarktes der 60er Jahren. Faktoren die die damalige Industrie zu einem Umdenken ihrer Qualität und einer damit verbundenen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit zwangen waren sowohl die Bedürfnisse der Konsumenten als auch die Staatlichen Verordnungen und Richtlinien die zum Schutze des Verbrauchers erlassen worden.

Schon  um 1900 hatte es kleinere , jedoch bei langem nicht so weitgehende Versuche der Qualitätskontrolle gegeben. Ihre eigentlichen  Wurzeln finden die Qualitätsmanagementsysteme jedoch Ende der 40 er Jahre in Japan wo erstmals durch den Druck einer vom Krieg lahmenden Wirtschaft Instrumente des heute verwendeten Qualitätsmanagement eingesetzt worden. Ziel der Einführung eines so übergreifenden Konzeptes das die ganze Unternehmenskultur betraf war damals wie heute eine kontinuierliche Verbesserung der Qualitätsprozesse.

Bevor in den 60 er Jahren die ersten Qualitätszirkel ihr Arbeit auch in Europa Aufnahnehmen konnten und damit den Grundstein des heut allgegenwärtig verwendeten  Total Quality Management  System ( TQM )  legten , sorgte jedoch  zehn Jahre zuvor der in Amerika lebende Professor W.E. Deming mit der Einführung eines bis heute verwendeten Management Instrumentes  dem Demingcyrcle  (PDCA-Zyklus) für aufsehen.

Aktuell hat das Qualitätsmanagement in mannigfaltiger Form in unserem Leben Einzug gehalten. Politiker , Manager ,Qualitätsmanagementbeauftragte sowie weitere  Berufsgruppen sind mit der Implementierung und Evaluierung einzelner Qualitätsmanagementsysteme in unserem Bewussten als auch  Unterbewussten Lebensalltag beschäftigt, um somit die gewünschte kontinuierliche Verbesserung ihre Produkte und Dienstleistungen zu ereiche.

Prospektiv darf man also gespannt sein wie sich die Optimierung der Erzeuger Qualität in den kommenden Jahren weiter  entwickelt .Jedoch sollten bei aller Begeisterung die ein Streben nach unendlicher Qualitätsverbesserung  mit sich bringt  auch kritischen Stimmen im  Umgang mit einer in unserer Gesellschaft weit verbreiteten unendlichen Gier nach Perfektionismus  Gehör geschenkt werden.

17. Juni 2009

Suche nach Öffnungszeiten online verfügbar

Wer kennt die Situation nicht - es ist Wochenende, man hat eingekauft aber etwas wichtiges vergessen. Wo bekomme ich jetzt um 21 Uhr noch eine Schachtel Eier oder einen Liter Milch ? Dieses Problem könnte man nun mit dem Öffnungszeitenbuch wenigstens in vielen Städten Deutschlands (nämlich überall dort, wo es bereits Eintragungen gibt) lösen. Das Verzeichnis ist mit ca. 90.000 Einträgen das derzeit wohl größte seiner Art und bietet unter anderem die Öffnungszeiten von Sparkassen, der Post und von Behörden ebenso wie die von Ketten (Aldi, Netto, Plus, Praktiker usw).

Man kann übrigens nicht nur nach bestimmten Begriffen suchen wie z.b. “Sparkasse” in einer bestimmten Postleitzahl sondern auch nach Städten. So findet man unter anderem die Zeiten von großen Städten wie die Öffnungszeiten Hamburg oder Berlin - sondern auch die von kleineren Städten. Mehrere Tausend Städte sind bereits enthalten.

Die Suchfunktion erleichtert das Finden von Geschäften und Behörden enorm, die zu einem bestimmten Zeitraum noch bzw. schon geöffnet haben. Stichwort “schon geöffnet”: Dies findet unter anderem bei Discotheken und Clubs Anwendung. Aber auch wer früh Morgens schon einkaufen möchte steht ja des öfteren vor verschlossenen Türen. Mit dem öffnungszeitenbuch muss dies nicht mehr unbedingt sein.

Weitere Inhalte

Neben den Öffnungszeiten werden dort auch einmal wöchentlich die verkaufsoffenen Sonntag in Deutschland veröffentlicht und es gibt eine große Auswahl an Erfahrungsberichten und Geschäften in den großen deutschen Einkaufszentren.

16. April 2009

Zinsen für Darlehen langfristig sichern

Die Zinsen für Baufinanzierungen sind derzeit historisch niedrig. Vor allem die gesunkenen Leitzinsen sorgen dafür, dass Bauherren heute kaum mehr als 4% p.a. für ihr Baudarlehen bezahlen müssen.

Viele Finanzierer nutzen für ihr Bauvorhaben heute vor allem klassische Annuitätendarlehen. Diese weisen jedoch häufig nur relativ kurze Zinsbindungszeiten zwischen 5-10 Jahren auf, danach müssen Kreditnehmer erneut mit der Bank über die Konditionen verhandeln. Sofern die Marktzinsen zu diesem Termin gerade hoch sind, steigen die Kosten für die Anschlussfinanzierung, wodurch auch die monatliche Belastung steigt.
Um sich die Zinsen der Baufinanzierung langfristig zu sichern, sollten Finanzierer derzeit in jedem Fall möglichst langfristige Zinsbindungszeiten wählen. Hierbei eignen sich vor allem Zinsbindungszeiten von 15 oder gar 20 Jahren, die bereits von einigen Finanzierern angeboten werden.

Eine weitere Möglichkeit, die Zinsen der Anschlussfinanzierung bereits heute zu sichern, sind Forwarddarlehen. Diese Darlehen werden bereits heute zu den jetzt geltenden Konditionen abgeschlossen, die Auszahlung des Darlehens erfolgt jedoch erst mit dem Ablauf der Zinsbindung beim bestehenden Darlehen. Da Forwarddarlehen mittlerweile für Vorlaufzeiten von bis zu 60 Monaten angeboten werden, können Kreditnehmer sich bereits heute die Zinsen für den Darlehensablauf in fünf Jahren sichern. Für diese Zinssicherung berechnen die Banken natürlich Gebühren, und zwar in Form eines Zinsaufschlages. Dieser beträgt je nach Anbieter zwischen 0,01-0,03% pro Monat, der vor dem Auszahlungstermin liegt. Für ein Forward-Darlehen über 24 Monate und einem Zinsaufschlag von 0,02% pro Monat bedeutet dies 0,48% Aufschlag auf den heutigen Marktzins.

Ob sich das Forwarddarlehen wirklich lohnt, kann allerdings erst zum Zeitpunkt der Auszahlung wirklich festgestellt werden. Liegt der Zins zu diesem Zeitpunkt nämlich unter den Konditionen des Forwarddarlehens, sind die Finanzierungskosten höher, als wenn der Kreditnehmer bis zum Ende der Zinsbindungsfrist gewartet hätte. Da jedoch eine Abnahmeverpflichtung für das Forward-Darlehen besteht, muss es genutzt werden. Sind die Marktzinsen jedoch gestiegen, war die Entscheidung für das Forwarddarlehen richtig. Daher sollten Forwarddarlehen über einen möglichst überschaubaren Zeitraum abgeschlossen werden, so dass auch eine Prognose der weiteren Zinsentwicklung möglich ist.
Neben Forwarddarlehen und langen Zinsfestschreibungen können Kreditnehmer weiterhin mit einem klassischen Bauspardarlehen Zinsen sichern. Die Zinsen für das Darlehen werden hier bereits bei Abschluss des Bausparvertrages fest vereinbart und können sich während der Laufzeit nicht mehr ändern. Kreditnehmer haben bei dieser Variante sogar den Vorteil, dass sie bei gesunkenen Marktzinsen auf das Bauspardarlehen verzichten und alternativ ein klassisches Annuitätendarlehen abschließen können.

07. April 2009

Stromvergleich

Wer heutzutage einmal seine eigene Wohnung oder sein eigenes Haus hat und eben in Folge dessen auch für dessen Ausgaben aufzukommen hat, wird sicherlich mit leiden festgestellt haben, dass sich die unterschiedlichen Stromtarife der großen Energieversorger in letzter Zeit doch deutlich nach oben hin bewegt und erhöht haben. Diese Entwicklung führte nun eben auch dazu, dass eben immer mehr Menschen Probleme damit haben ihre eigene Stromrechnung fristgerechet bezahlen zu können. Doch natürlich gibt es auch einige Punkte, die einem hierbei das Leben dann doch deutlich einfacher machen können. Einer dieser ist sicherlich das man sich einmal innerhalb der eigenen vier Wände umsieht und dabei eben verschiedene Möglichkeiten wahrnimmt Strom sparen zu können. Dazu gehört beispielsweise der Verzicht auf den so genannten Stand By Betrieb oder eben auch das Ausschalten von Fernseher und Radio, wenn man gar nicht in den jeweiligen Räumen ist. Doch natürlich kann man dabei nicht nur mit Einschränkungen und Verzicht eine Menge an Geld sparen, sondern die verschiedenen Stromtarife an sich behalten noch eine Menge an Einsparpotentiale in sich. Um nämlich sicherzugehen, dass man eben in Sachen Energie- und Stromanbieter auf einen günstigen gesetzt hat, sollte man einen einen so genannten Tarifvergleich Strom durchführen, in dessem Zuge eben der eigene Verbrauch errechnet wird und anschließend bei den zu Grunde liegenden Tarifen hochgerechnet wird, so dass eben eine Tabelle der günstigsten Anbieter dann folgt. Gerade hierbei ist es zumeist nicht selten der Fall, dass mit dem Wechsel des Stromanbieters teilweise die Stromrechnung um bis zu 50% reduziert werden kann.

02. April 2009

Der Rechtsanwalt Karlsruhe und das Stalking

Die Bezeichnung Stalking stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet übersetzt so viel wie sich anpirschen oder an das Wild heranschleichen. Auf den Menschen bezogen versteht unter einem Stalker jemanden der sein Opfer gegen dessen Willen regelrecht verfolgt. Dabei schreckt er auch vor Telefonterror oder weiteren Belästigungen oder sogar vor Einbruch nicht zurück. Ein Stalker geht ganz geplant vor er studiert bis ins Detail den Tagesablauf seines Opfers.

Die Folgen so weiß der Rechtsanwalt Karlsruhe ansässig sind für das Opfer weit reichend. Neben Konzentrationsschwierigkeiten Panikattacken plagen oft auch Albträume den Betroffenen einer solch ungewollten Aufmerksamkeit. Sich gegen einen Stalker zu wehren ist nicht einfach. Wichtig ist dass man sich einer oder mehreren Vertrauenspersonen mitteilt dem Stalker klar und deutlich zu verstehen gibt dass man keinen Kontakt zu ihm wünscht.

Ein Stalker hört nicht von alleine auf. Daher ist es letztendlich unvermeidlich nicht nur die Polizei sondern auch einen erfahrenen Rechtsanwalt Karlsruhe oder anderorts ansässig einzuschalten. Der Stalking-Anwalt kann seine Mandanten eingehend beraten und ihnen die weitere Vorgehensweise aufzeichnen.

Die Belastung für ein Stalking-Opfer ist sehr hoch häufig begleiten Depressionen diese Zeit in der das Opfer unter dem Terror zu leiden hat. Dennoch sollte man sich nicht in die Opfer-Rolle fügen sondern selbst aktiv werden.

Wie die einzelnen Schritte die man als Stalking-Betroffener unternehmen kann aussehen ist der Rechtsanwalt Karlsruhe oder anderorts ansässig in der Lage zu erklären. Genau kann er seinen Mandanten erläutern dass sie jeden Schritt jede Handlung des Stalkers in schriftlicher Form festhalten sollen da diese Unterlagen bei einem späteren Prozess der evtl. folgt als Beweise benötigt werden.

09. März 2009

Mit Gebäudemanagement Kosten senken

Die Unterhaltskosten für ein Gebäude können einen nicht unwesentlichen Anteil an den Gesamtkosten einer Unternehmung bilden. Durch modernes Gebäudemanagement lassen sich aber Optimierungs- und Effizienzpotentiale in der Infrastruktur aufdecken.

In der Praxis hat es sich als sinnvoll erwiesen, zuerst Raumpläne und Organisationsmodelle zu entwickeln. Oft lassen sich schon hier potentielle Verbesserungen erkennen. Anschließend wird analysiert, welche Reinigungsmethode am effizientesten ist und wie durch Synergien in der Gebäudereinigung Mehrwerte geschaffen und Kosten gesenkt werden können.

Weitere Ansatzpunkte, die Kosten zu senken, sind die Anwendung von spezieller Reinigungschemiekalien und –technologien, das Einteilen von Revieren und die Ausarbeitung effizienter Lauf- und Transportwege.   Zu den Marktführern in diesem Bereich zählt die ADU Service Gruppe, die neben dem Gebäudemanagement auch Leistungen in der Hotellerie, in der Zeitarbeit und Sicherheitsdienste anbietet.

Wir Gebäudemanagement richtig eingesetzt und angewendet, lassen sich die Kosten senken und der Wert einer Immobilie steigern bzw. erhalten. Die Entscheidung, ob man selber diese Leistungen erbringt, oder ob man besser auf einen externen Dienstleister setzt. Letztere haben sicher den Vorteil, daß sie über eine Menge Erfahrung und entsprechend ausgebildetes Personal verfügen. Hingegen ist die Leistungserbringung in Eigenregie sicher die günstigere Alternative.

12. Februar 2009

Effektive Werbemittel für Selbständige, Freiberufler und renommierte Unternehmen

Werbemaßnahmen sichern bekannten Firmen den notwendigen Bekanntheitsgrad, um neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig an das Unternehmen zu binden. Werbemittel sind ein sehr wichtiger Baustein im Marketing, und Unternehmen und Marketingverantwortliche sollten auf die Wahl des richtigen Werbemittels großen Wert legen, damit die Zielgruppe auch optimal erreicht und angesprochen wird. Dadurch werden Streuverluste verringert und der Erfolg der Werbemaßnahme wesentlich erhöht. Effektive Werbung lohnt sich jedoch ebenfalls für Selbständige und Freiberufler, denn damit können diese ebenfalls den Umsatz weiter steigern und neue Kunden gewinnen. Während die Print- und Fernsehwerbung nicht nur kostspielig ist, sondern zudem von den meisten Verbrauchern als aufdringlich und lästig empfunden wird, erreichen Werbegeschenke bei potentiellen Kunden eine positive Meinung über das ausgebende Unternehmen. In den letzten Jahren haben die Angebote an Werbeartikeln immer mehr zugenommen, und für Firmen ist es oft schwierig, aus dem reichhaltigen Angebot die passenden Werbegeschenke auszuwählen. Damit diese bei Kunden den notwendigen Erfolg erzielen, ist es vor allem wichtig, diese nach dem praktischen Nutzen auszuwählen. Vor allem im Internet finden Firmen Werbemittel aus unterschiedlichen Rubriken, wie zum Beispiel Haus, Garten, Essen, Trinken, Kinder etc. Der Bereich Reisen umfasst alles, was Unternehmen für Neukunden oder langjährige Geschäftskunden benötigen. Stabile Rucksäcke bieten Weltenbummlern die Chance, das benötigte Gepäck sicher zu transportieren, während die hochwertigen Trolleys besonders für Geschäftsreisende geeignet sind. Diese bieten eine komfortable Möglichkeit um vorhandenes Gepäck zum Flughafen oder Bahnhof zu transportieren. Sehr kostengünstig werden ebenfalls Reisesets angeboten, die in diversen Ausstattungen erhältlich sind und potentiellen Kunden einen guten Komfort und etwas Entspannung während der Urlaubs- oder Geschäftsreise garantieren. Werbeartikel aus dem Bereich Reisen können nicht nur während der Urlaubszeit eingesetzt werden, sondern diese können von Verbrauchern das ganze Jahr verwendet werden. Outdoor-Spiele, Handtücher, Maniküre- und Pediküre Sets, Schlafmasken oder Rucksäcke finden bei dem potentiellen Kunden oft Verwendung, so dass die aufgedruckte Werbebotschaft den gewünschten Erfolg erzielt.

10. Februar 2009

Geldanlagen: Sicherheit geht vor

Über Geldanlagen sprechen nur die wenigsten Deutschen wirklich offen miteinander. Wenig verwunderlich also, dass viele Deutsche gar nicht wirklich wissen, welche Möglichkeiten es gibt Geld rentabel zu investieren. Den meisten Anlegern sind nur Standardprodukte wie Sparbriefe, Sparbücher, Festgeldkonten und Tagesgeldkonten ein Begriff. Aufgrund ihres Risikoprofils haben viele Anleger damit auch schon die passende Geldanlage für sich gefunden. Sie meiden Risiken, wo es nur geht.

Die wenigen risikofreudigeren und vor allem renditehungrigeren Anleger in Deutschland vertrauen da meist auf unpopulärere Produkte. Aktien und Aktienfonds werden zwar nur von verhältnismäßig wenigen Anlegern genutzt, sind aber gerade bei vermögenden Anlegern eine sehr beliebte Assetklasse. Zur Jahrtausendwende investierten zwar auch sehr viele Kleinanleger in Aktien. In Folge der heftigen Kurseinbrüche nach dem Platzen der Internetblase, verloren aber viele dieser Privatanleger einen großen Teil ihres Vermögens und mieden seither Aktienanlagen. Aber auch konservative Kleinanleger finden an der Börse mitunter attraktive Produkte, die mit weit geringeren Risiken verbunden sind als Aktienanlagen: Unternehmens- und Staatsanleihen bieten oft attraktive Renditen zu überschaubaren Risiken. Für viele Anleger sind sie daher ein fester Bestandteil im Portfolio.

Im Bereich der konservativen Sparprodukte achten Anleger aber immer seltener darauf, ob sie eine Toprendite erzielen oder nicht. Viele Kunden möchten ihr Geld einfach besonders sicher anlegen. Sie ziehen die Anlage bei einer Sparkasse häufig den Angeboten von Direktbanken vor, auch wenn sie dadurch eine geringere Rendite in Kauf nehmen müssen. Die Finanzkrise und die damit verbundenen Bankenpleiten haben diesen Trend noch verstärkt.

Aber auch Bausparverträge stellen eine beliebte Form des Vermögensaufbaus dar. Regelmäßige Sparraten werden oft sogar staatlich gefördert. Außerdem nutzen viele Anleger den Vorteil, sich ein Darlehen sichern zu können. Denn die eigene Immobilie ist für viele Deutsche nicht nur Lebensgefühl, sondern die Geldanlage Nummer eins.

02. Februar 2009

Sinn und Zweck der Kreditderivate

Hinter dem Begriff Kreditderivate versteckt sich eine eigentlich ganz sinnvolle Idee, allerdings sind die Kreditderivate in der letzten Zeit mit vielen negativen Schlagzeilen aufgefallen, denn mit ihnen wird immer öfter sehr risikoreich spekuliert. Der Sinn und Zweck von Kreditderivaten ist, dass sich Banken dadurch gegen die eventuelle Zahlungsunfähigkeit ihrer Kunden absichern.

In der Praxis geht dies so vonstatten, dass zwischen der Bank und dem Kreditnehmer ein Kredit zu banküblichen Konditionen abgeschlossen wird. Die Bank sichert sich diesen Kredit aber zusätzlich ab, indem sie an einen Dritten die Kreditderivate ausgibt. Dafür, dass dieser Dritte das Risiko trägt, im Fall einer Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers für die Kreditsumme einzuspringen, erhält er eine Geldleistung von der kreditgebenden Bank. Diese Geldleistung ist nicht gerade gering, denn schließlich ist auch das Risiko recht groß, welches der Dritte eingeht. Nachdem Kreditderivate 2002 einen wahren Boom erlebten, werden sie heute nicht mehr in erster Linie zur Absicherung eingesetzt, sondern sind ein gefragtes Spekulationsobjekt. Die Risiken, die der Anleger eingeht, sind teilweiser aber gar nicht zu überblicken. Daher sind Kreditderivate nicht für jedermann. Wer eher auf der Suche nach einer sicheren Geldanlage ist, der sollte sich mit Alternative Investments auseinander setzen. Bei dieser Anlagestrategie wird versucht, auch bei sinkenden Märkten Gewinne zu erwirtschaften.

Möglich ist dies durch die Investition in Hedgefonds, privates Beteiligungskapital und in Investmentfonds, die in Futures und Optionen investieren. Alternative Investments sind aber auch in der Lage, in sog. Credit Funds zu investieren. Der Unterschied zu herkömmlichen Investmentmöglichkeiten ist darin zu finden, dass bei Alternative Investments meist eine geringere Liquidität gegeben ist, dafür die Rendite im Verhältnis zum eingegangenen Risiko überdurchschnittlich gut sein können. Ähnlichen diesen Investments sind die Multi Asset Fonds, die sich dadurch auszeichnen, dass sie nicht nur in die üblichen Anlageklassen wie Aktien und Anleihen investieren können, sondern auch die Renditechancen am Immobilien- und Devisenmarkt nutzen können. Auch die Rohstoffmärkte stehen diesen Investmentfonds offen. Dabei investieren Multi Asset Fonds nicht in eine dieser Anlageklassen, sondern parallel in mehrere, sodass das Risiko sehr breit gestreut ist. Es gibt es noch einen weiteren Grund, der für die Multi Asset Fonds spricht: sie sind teilweise abgeltungssteuerfrei.

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