21. Juni 2011

Spaß mit Fotos auf Android-Smartphones

Es gibt gefühlte fünf Millionen Apps im Android Market. Und tatsächlich ist für jeden Geschmack die passende Software dabei, schließlich existieren nicht nur Spiele für die aktuellen Smartphones und Tablets mit dem mobilen Betriebssystem von Google. Wer gerne dank der integrierten Kameras Fotos schießt, kann im Android Market allerlei nette und äußerst interessante Programme finden, mit denen man die eigenen Kreationen verschönern oder verändern kann. Bei einem genauen Handyvergleich findet geeignete Smartphones mit hoher Auflösung die Hochgenuss garantieren.

Wie wäre es zum Beispiel mit dem Altern von Fotos? Dank „Retro Camers Plus“ können Bilder visuell so sehr manipuliert werden, dass sie aussehen, als wären sie vor Jahrzehnten aufgenommen worden. Diverse Filter wie Little Orange Box, Xolaroid 2010 oder Pinhole sorgen einerseits für Unterhaltung, andererseits auch für überraschende Effekte. Auf Wunsch dürfen Ergebnisse direkt an Freunde via Twitter, Email oder Facebook geschickt werden.

Spannend ist Camera 360. Mit dieser kann man HDR-Aufnahmen simulieren oder Fisheye- bzw. Tilt-Shift-Effekte kreieren. Es ist sogar möglich, Fotos in verschiedene Szenen einzubetten, um somit lustige Ergebnisse zu erzeugen. Auch FXCamera setzt auf diverse Filter, etliche Farbmodi, Bildgrößen und andere Optionen, die über die normale Kamera des Android-Smartphones hinaus gehen. Praktisch: Fotos können direkt auf eine SD-Karte in einen eigens festgelegten Ordner gesichert werden – so behält man den Überblick.

Mit PhotoShop Express erhält man eine Android-App, die mit etlichen Fotobearbeitungswerkzeugen ausgestattet ist. Mit diesen können Fotos verschönert und verbessert werden. Auf Wunsch ändert man in Windeseile Kontrast, Farbton, Sättigung und dergleichen, das ist optimal, um flott gute Ergebnisse zu erzielen. Toll: Die App ist kostenlos.

Und natürlich gibt es noch viele weitere Apps, die das Leben des Hobby-Fotografen vereinfachen. Mit FlickrFree kann man Fotos zum Beispiel flott auf die größte Foto-Community der Welt hochladen. Somit erhält man immer Kontakt zu anderen Leuten, die vielleicht genau die gleiche Leidenschaft mit ihrem Smartphone besitzen. Es lohnt sich wirklich, im Android Market vorbei zu schauen.

07. März 2011

Die kurze Erfolgsgeschichte des Mobiltelefons

Schon vor über 80 Jahren gab es in Deutschland das Privileg: Mobiles Telefonieren, aber auch nur im Zug auf der Strecke Berlin-Hamburg. Der Ingenieur Alexander Meißner konstruierte bei Telefunken den nach ihm benannten Sender mit der alten Röhrentechnik. Dann sollte es bis zum Ende der 1950er Jahre dauern, bis der nächste Entwicklungsschritt folgte: Im privaten PKW konnten betuchte Nutzer ihr Autotelefon unterbringen. Der Kasten mit den Vakuumröhren beanspruchte den ganzen Kofferraum. Eine Direktwahl war damit aber nicht möglich, sondern wie in alten Zeiten musste das Fräulein vom Amt erst vermitteln. Anders als bei diesem „A-Netz“ konnte dann erst 1974 durch die Bereitstellung des „B-Netzes“ direkt gewählt werden. Die Österreicher waren die Ersten, die es fertigbrachten, allerdings immer noch mit einem kleinen Nachteil: Der Standort des Teilnehmer musste bei der Anwahl bekannt sein. Die Telefone wurden schließlich etwas kleiner. Mit der Einführung des „C-Netzes“ 1985 hatten die „Mobilen“ das Format tragbarer Umhängetaschen mit auffälligen Antennen. Dieses Zwischenstadium existierte lediglich in Südafrika, Portugal und Deutschland. Eigentlich war abzusehen, dass bald ein anderes Netz verfügbar würde. Denn bereits 1983 stellte Motorola das erste Telefon vor, das man „Handy“ nennen könnte. Zwar noch klobig und sperrig, passte es aber schon – wenn auch knapp – in eine Jackettasche. Die weitere Verkleinerung auf das handliche Westentaschenformat ermöglichte erst der Wechsel zum Digitalen Netz. Dieses „D-Netz“ startete 1992, ergänzt durch eine weitere Frequenz des „E-Netzes“ ab 1994. Diese GSM-Telefonie (Globale System for Mobile Communication) führte mit dem flächendeckenden Ausbau auch zu weiteren Impulsen in der Entwicklung des Handys: Die winzigen Geräte sind heute nicht mehr nur Mobiltelefone, sondern zunehmend Multifunktionsgeräte.

07. Februar 2011

Mit HSDPA ins mobile web – schon lange keine Utopie mehr!

Telelino.de hat maßgeschneiderte Angebote um auch Sie via HSDPA ins mobile web zu schicken

Sie sitzen zu Hause relativ viel am Computer, aber würden Ihre Onlinegeschäfte auch gerne bequem von unterwegs aus erledigen? Dann haben wir jetzt etwas für Sie. Und zwar günstige Zugänge zum mobilen Internet! Wenn Sie in Zukunft Ihre Zeit besser nutzen wollen, lesen Sie einfach mal weiter.

Das Internet wird größer und größer. Noch vor ein paar Jahren hätte niemand erahnen können, was die Erfindung World Wide Web alles bewirken wird. Mittlerweile hat fast jeder einen Computer und einen Internetanschluss bei sich zu Hause. Doch warum sollten Sie nur von daheim aus online gehen können? Mit HSDPA ins mobile web zu gelangen ist wirklich kein Hexenwerk mehr. Die neusten Geräte mit Highspeed Internet Unterstützung finden Sie bei uns im Shop. Wir haben Angebote für Sie zusammengestellt, die es in sich haben! Denn bei uns kaufen Sie nicht einfach nur ein Handy. Sie kaufen Mobiltelefone mit der neusten Hochgeschwindigkeitstechnologie. Wenn Sie dazu noch einen Vertrag abschließen, bekommen Sie Ihr neues Telefon in der Regel sogar gratis. Zudem sind unsere Verträge selbst ebenfalls sehr attraktiv. Denn um mit HSDPA ins mobile Internet zu gehen, haben Sie bei den meisten Anbietern bisher jeden Monat ein Vermögen hinlegen müssen. Nicht so bei uns! Wir haben uns ganz genau umgesehen und die besten Angebote aller deutschen Provider für Sie zusammengestellt. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Wenn auch Sie in Zukunft jederzeit und überall mobil im Netz sein wollen, sollten Sie ganz schnell einmal auf unserer Website vorbeischauen. Lassen Sie sich unserer Hammer Angebote nicht entgehen!

Das Handy besser nutzen

Das Handy besser zu nutzen, das bedeutet im Sinne des eigenen Vertrags zu telefonieren und so zu sparen. Handytarife zu vergleichen, das ist der erste Schritt hin zu weniger Kosten für die Nutzung des Mobiltelefons. Schließlich kann die Handyrechnung nur allzu leicht explodieren, wenn man sich nicht um einen guten Tarif kümmert und niemand bezahlt gerne regelmäßig große Summen nur für das Mobiltelefon. Bei den Telefonkosten kommt alles darauf an, ob man einen individuell passenden Tarif gewählt und sich für eine maßgerechte Lösung entschieden hat. Denn wenn man hier Zeit investiert, um einen guten Tarif zu finden, kann man die ganz persönlichen Kosten auch dauerhaft optimal abdecken und so die eigenen Kosten ganz gezielt senken.

Doch es ist gar nicht so leicht, auf dem großen Markt der Mobilfunkanbieter durchzusteigen und aus den vielen kursierenden Angeboten das richtige für einen selbst herauszufinden. Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, zwischen einem Vertrag oder einer Prepaid Karte zu wählen. Beim Vertrag zahlt man insgesamt regelmäßiger, kann dafür aber mit Flatrates die gesamten Kosten sehr gezielt reduzieren und dann sorgenfrei unbegrenzt gewisse Funktionen des Handys nutzen. Eine Handy Flatrate kann entscheidend dazu beitragen, die regelmäßigen Kosten zu senken. Beim Prepaid Tarif zahlt man wirklich nur das, was man mit dem Telefon auch tatsächlich tut. Mit dem Prepaid Handy kann man ebenfalls sehr viel günstiger telefonieren, wenn man es geschickt anstellt. So hat man immer die volle Kostenkontrolle und keinerlei regelmäßigen Gebühren. Am besten findet man hier eine gute Möglichkeit für einen selbst, wenn man unabhängige Online Vergleiche zum Thema Handys und Kosten nutzt.

09. August 2010

SMS versenden geht auch ohne Kosten

Kurznachrichten via Handy versenden kann mitunter eine ziemlich teure Angelegenheit werden. Einige Telekommunikationsdienstleister nehmen bis zu 25 Cent für nur eine einzige SMS. Da gerade Jugendliche oftmals hunderte SMS in nur einem Monat schreiben, können sich so ganz erhebliche Beträge summieren. Ein Kostenfaktor, den man jedoch aus dem Weg gehen kann und auch sollte!

Im Internet ist es nämlich auch möglich die SMS kostenlos zu versenden. Das SMS Versenden gestaltet sich dabei so, dass man das Ganze über ein Webformular abwickelt. Hier gibt man einfach die Nummer des gewünschten Empfängers sowie den Nachrichtentext ein. Danach kann die SMS versendet werden – einfach, schnell, unkompliziert und bei den meisten Dienstleistern auch ohne Anmeldung.

Möglich wird das Ganze dadurch, dass sich die so genannte “Free SMS” durch Werbung selbst refinanziert. An das Ende einer jeden Kurznachricht wird nämlich ein kleiner Werbetext an gehangen. Dieser sorgt für Einnahmen auf Seiten des Dienstbetreibers und ermöglicht es ihm so seine Dienstleistung für den Endnutzer kostenlos zur Verfügung zu stellen. Somit gewinnt jeder an der Free SMS.

Die Werbung am Ende hat jedoch auch einen kleinen Nachteil: Sie nimmt natürlich auch Platz, sprich Zeichen in Anspruch und verkleinert so die maximal mögliche Länge der Free SMS von normalerweise etwa 160 Zeichen auf rund 140 Zeichen. Doch diesen Nachteil nehmen die Nutzer gerne in Kauf. Schließlich können sie so viele kostenlose SMS verschicken wie sie möchten und machen diesen Nachteil auf diese Weise wieder wett.

Mit einer kostenlosen SMS aus dem Internet lässt sich also eine Menge Geld sparen.

01. März 2010

Prepaid Anbieter fürs Handy

Wer in der heutigen Zeit sich auch ein Handy für das mobile Telefonieren anschaffen möchte sieht nun nicht mehr nur in den Bereich der so genannten Vertragshandys, denn inzwischen haben die unterschiedlichen Prepaid Anbieter wirklich extrem aufgeholt was die Gunst der Kunden angeht. Doch so überraschend ist dies nun auch wieder nicht, denn innerhalb dieses Teilbereichs im Mobilfunksektor ist es einfach so, dass einem als Kunden noch eine sehr gute und auch breite Auswahl zur Verfügung steht, während bei einem normalen Handyvertrag eigentlich immer die Angebote die gleichen sind, da auch nur wenige Marktteilnehmer vorhanden sind. Doch so schön diese Vielfalt im Prepaid Bereich nun auf den ersten Blick auch sein möchte, so bringt sie dennoch einige Umstände mit sich die eben hierbei auch einmal bedacht werden sollten. Was nämlich absolut wichtig ist, ist ein so genannter Prepaid Vergleich. Durch die immer größer gewordene Angebotsvielfalt in diesem Bereich ist es im Grunde genommen für den Einzelnen persönlich absolut unmöglich noch einen Überblick über diesen Markt zu haben, der jedoch notwendig ist um eben das beste Angebot zu finden. Natürlich finden sich hierbei auch die großen Spieler T-Mobile, Vodafone oder aber auch O2 wieder, doch sind es andere Anbieter die hierbei auf sich nachhaltig aufmerksam machen. Zu nennen ist dabei der Prepaid Anbieter Simply, wenngleich dieser gerade zu Beginn von den Kunden etwas ignoriert wurde, was jedoch aufgrund seiner Angebote im Grunde genommen nicht für möglich gehalten worden ist. Werfen sie also einmal einen Blick in den Prepaid Bereich und entscheiden sie sich aufgrund ihrer Telefongewohnheiten dann auch schließlich für das Beste Angebot in diesem Bereich.

Der Daten-Tarif

Es war nicht gerade sehr komfortabel, das mobile Internet in seinen Anfängen und in den ersten Jahren zu nutzen. Es waren nur wenige Webseiten, die mit der WAP-Technik anfangs zur Verfügung standen. Das vor allem mit stark beschränkter Grafik, da deren Übertragung einfach zu hohe Datenvolumen umfasst und somit zu langsam war.

Heute gibt es hingegen verschiedene und hervorragende Möglichkeiten, mobil online zu gehen. Online kann man alleine schon mit dem Mobiltelefon selbst gehen. Viele moderne Modelle haben einen speziellen, für das Mobil-Telefon optimierten Webbrowser installiert, und auf den immer größeren und höher auflösenden Anzeige-Displays lassen sich Websites schon sehr gut anziegen. Die Datentransferraten sind mit den neuen Normen wie HSDPA für UMTS und ähnlichen Normen so schnell geworden, dass selbst umfangreiche Sites schnell aufgerufen werden können. Datenübertragungsraten wie bei einer guten DSL-Verbindung sind mit diesen Normen leicht zu erreichen. Selbst der E-Mail-Verkehr ist mit dem Mobiltelefon in der Zwischenzeit sehr komfortabel möglich, durch hohe Datenübertragung und speziell für das Mobiltelefon entwickelte Email-Clients.

Selbst die mobile Internet-Verwendung mit einem Notebook stellt heute kein Problem mehr dar. Wie ein Modem kann das Mobil-Telefon verwendet werden, wenn es mit einem Datenkabel mit dem Notebook verbunden wird. Die Verwendung einer Dateneinschubkarte oder eines USB-Datensticks für das Notebook ist eine andere Möglichkeit. In die Einschubkarte oder den USB-Datenstick muss noch eine SIM-Karte eingelegt werden, die notwendige Mobilfunktechnik ist schon integriert. So kann man auf das Handy verzichten, wenn man das Notebook mobil im Internet nutzen will.

Jeder Mobilfunktarif ermöglicht eigentlich die mobile Datenübertragung. Bei häufiger Nutzung dieser mobilen Datenübertragung sollte man aber eine pasende Tarif-Option zu seinem Mobilfunk-Vertrag wählen. Bei längerem Surfen im Cyberspace können sondt beträchtlich hohe Handyrechnungen entstehen. Dabei gibt es verschiedene Varianten: Entweder erfolgt die Rechnungsstellung in einem Minutentarif nach der im Cyberspace verbrachten Zeit, günstig für alle, die sich nicht viel im World Wide Web bewegen, sondern überwiegend Downloads machen oder Emails abrufen. Die Berechnung kann auch in einem so genannten Volumentarif erfolgen, bei der nach der Menge der übertragenen Daten abgerechnet wird, das ist gut für alle, die sich zwar sehr viel zum Surfen im Internet aufhalten, aber nur wenig downloaden.

Datenoptionen mit nur niedrigem Inklusiv-Volumen sind recht kostengünstig, eigenen sich aber nur für diejenigen, die ausschließlich mit dem Mobiltelefon, und das nur selten, ins Cyberspace wollen. Wer aber sein Netbook zum Surfen benutzt, der wird ausgiebiger surfen und auch mehr Daten herunterladen, für ihn ist diese Tarif-Option nichts.

Datentarife für das Notebook ist die bessere Auswahl, um unterwegs online zu gehen. Man schließt einen entsprechenden Handyvertrag ab und erhält dazu eine SIM-Karte, die man für die Daten-Einschubkarte respektive den USB-Datenstick braucht. Sie können verschieden Inklusiv-Volumen für den Daten-Tarif wählen. Allerdings gibt es jetzt auch Daten-Flatrates, die Sie bei Netzbetreibern und Serviceprovidern, aber jetzt auch bei Discountern bekommen. Bei Verfügbarkeit von UMTS und HSDPA können sie nicht nur preislich, sondern auch von der Geschwindigkeit mit einem langsameren DSL-Anschluss locker konkurrieren. Dadurch ist also auch der Anschluss Zuhause kein Problem, speziell wenn kein DSL verfügbar ist.

Man muss sich schon vorher genau über die Datentarife informieren, wenn man mobil online gehen will. Man sollte auch planen, wie man das mobile Internet nutzen will, dann ist die Auswahl eines passenden Tarifs nicht mehr schwer.

Prepaid-Handys

Es ist ursprünglich ein englischer Begriff, der mit dem Wort “prepaid” übernommen wurde. Die Bedeutung ist ganz einfach “voraus bezahlt”. Damit ist auch schon die eigentliche Funktion einer Prepaidkarte oder der Prepaidverträge erklärt.

Sie können zuerst dann mit dem anrufen beginnen, wenn auf dem zu Ihnen gehörenden Prepaid-Konto bei Ihrem Anbieter ein Guthaben vermerkt ist. Sobald Sie ein Telefonat führen, wird der entsprechende Betrag von diesem Guthabenkonto abgebucht. Das System funktioniert so lange, bis nicht mehr genug Prepaid-Guthaben für ein Telefonat da ist. Einen rechtzeigen Hinweis auf die notwendige Aufladung des Guthabenkontos erhalten Sie per Sprachansage oder mit einer SMS Sie erfahren damit die Höhe Ihres Guthabens und die Notwendigkeit einer Konto-Auffüllung Ihres Prepaid-Kontos.

Mit einer so genannten Prepaid-Karte kann die Aufladung des Prepaid-Kontos durchgeführt werden. Diese Karten erhalten Sie sowohl in Läden als auch in speziellen Automaten. Mit einem auf dieser Karte aufgedruckten Zifferncode, den sie unter einer Deckschicht frei rubbeln müssen, können sie die Aufladung mit ihrem Mobiltelefon direkt über eine Sonder-Rufnummer Ihres Vertragspartners vornehmen. beim Bezahlen an der Kasse oder am Automaten kann es auch nur einen Ausdruck geben. Darauf ist ein Ziffern-Code direkt lesbar aufgedruckt. Sonst funktioniert alles wie mit der Prepaidkarte. Die Direkt-Aufladung erfolgt durch einen Händler beim Bezahlen, auf elektronischem Weg wird Ihr Prepaid-Guthaben direkt aufgeladen. Die Konto-Auffüllung kann auch mit Banküberweisung oder per Bankeinzug erfolgen. Vom Anbieter ist festgelegt, auf welche Art die Aufladung funktioniert. Die zuerst genannten Verfahren müssen Sie zur Konto-Auffüllung selbst durchführen. selbständig erfolgt sie nur bei einem vereinbarten Bankeinzug durch Ihren Anbieter. Bei einem bestimmten Mindeststand Ihres Guthabens wird vom Vertragspartner ein vorher festgelegter Betrag zur Aufladung eingezogen. Dieser Betrag wird Ihrem Prepaidkonto gut geschrieben. Ohne Ihr Zutun wird das Konto aufgefüllt.

Beim Internet Prepaid Vergleich sind nicht alle angebotenen Prepaid-Tarife günstig. Nur wenn Sie den Tarif eines Discounters wählen, werden Sie sehr günstige Gesprächsgebühren bekommen. Alle Discounter organisieren den Vertrieb über eigene Ladengeschäfte oder das Internet. Der Vertriebsweg ist vom Vertragspartner abhängig. Damit entfällt der teure Zwischenhandel und das bringt günstige Gesprächsgebühren. Auch unbezahlte Rechnungen sind für den Vertragspartner kein Risiko. Schließlich müssen Sie ja schon vor dem telefonieren über ein Guthaben.verfügen. Zu einem beim Tarif-Discounter abgeschlossenen Prepaidvertrag gibt es auch kein subventioniertes, also wenig kostendes Handy dazu.

Bei den Netzbetreibern kann es sein, dass die Gebührentarife höher liegen als bei Laufzeitverträgen, aber dafür keine Grundgebühr anfällt. Allerdings erhalten Sie bei Netzbetreibern und Service-Providern so genannte Startpakete mit einem subventionierten Handy. Auch bei den Netz-Betreibern und Service-Providern sinken wegen der Konkurrenz durch die Tarif-Discounter die Tarife. Eine Kostenkontrolle durch Prepaid-Verträge ist bei Heranwachsenden recht einfach. Denn wenn das Guthaben leer ist, geht nichts mehr. Bei Prepaid-Verträgen können keine Schulden entstehen. Das Handy geht nur dann, wenn auch ein Guthaben da ist. Kostenpflichtige Netzdienste wie Roaming, Sonder-Rufnummer,Klingelton-Downloads und einiges mehr sind bei den Prepaid-Tarifen nicht oder nur eingeschränkt möglich. Daher gibt es auch kaum eine der üblichen Kostenfallen. Auch ein schneller Wechsel zu einem billigeren Anbieter ist ohne weiteres möglich. Sogar bei einem Netzwechsel können Sie seit geraumer Zeit Ihre Telefonnummer einfach mitnehmen. So bleiben Sie auch bei einem Wechsel unter Ihrer bekannten Rufnummer erreichbar. Mit dem Anbieter gehen Sie bei einem Prepaid-Vertrag keine irgendwie befristete Vertragsbindung ein.

Nur in der Anfangszeit des Mobilfunks resp. der Prepaidtarife war auschließlich Sprachtelefonie zu Minutentarifen im Angebot. Heute können Sie mit Prepaidtarifen auch Telefon- und Datenflatrates buchen. Auch die Tarif-Discounter bieten teilweise seit einiger Zeit zu Ihren Prepaidverträgen subvetionierte, also verbilligte Mobiltelefons an.

07. April 2009

Seniorenhandy Modelle

Der Mobiltelefonmarkt schien seit dem Jahr 2005 vorerst gesättigt. Nachdem die große Gruppe der Erwerbstätigen mit funktionellen Handymodellen ausgestattet wurde, richtete sich das Augenmerk der Konzerne zuerst auf den Marktbereich der Kinder und Jugendlichen. Erst seit einigen Jahren werden aber auch sogenannte Seniorenhandy Modelle speziell für ältere Menschen produziert. Diese Handy Modelle für Rentner unterscheiden sich in einigen wichtigen Merkmalen von Mobiltelefonen für jüngere Menschen.

Der wichtigste und zugleich offensichtlichste Unterschied ist sowohl das Display, aber auch die Eingabetasten sind im Vergleich wesentlich größer als bei normalen Modellen. Die Günde hierfür sind offensichtlich. Menschen verlieren im Alter Stück für Stück einen Teil ihrer motorischen Fähigkeiten. Es fällt Senioren also schwer sich mit kleinen Tasten und Knöpfen an gewöhnlichen Handy Modellen auseinander zu setzen. Da bekanntlich auch das Augenlicht mit dem älter werden etwas schwächer wird, ist der zweite Grund größere Eingabetasten an Seniorenhandy Modelle anzubringen. Dies sind aber nicht die einzigen Unterschiede im Vergleich zu handelsüblichen Handys. Bei Modellen für Senioren wird immer mehr auf Zusatzfunktion wie Bluetoth oder Infrarotschnittstellen verzichtet, da ältere Menschen mit diesen neueren technischen Möglichkeiten sehr schlecht umgehen können. Für die allermeisten Senioren dient ein Handy einzig und allein zum Telefonieren. Die wenigsten Senioren schreiben SMS und ein noch kleiner Teil von ihnen versendet MMS. Daraus ergibt sich ebenfalls, dass alle weiteren Zusatzfunktionen wie beispielsweise Ton- und Bildaufnahmegeräte bei Seniorenhandy Modellen unnötig sind.
Preislich liegen solche Geräte meinst zwischen zwanzig und dreißig Prozent unter dem Marktwert von ähnlichen handeslüblichen Handys. Alle großen Mobiltelefonhersteller bieten Seniorenhandy Modelle an.

13. November 2008

Handy Muffel

Für viele Menschen scheint es heute undenkbar, nicht zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort erreichbar sein zu wollen. Wenn einmal kein Handy verfügbar ist so stellt sich ein Gefühl der Einsamkeit und der Isolation dar und es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die schon in eine regelrechte Depression verfallen sind, während das eigene Handy einmal kaputt oder verloren gegangen war. Es gibt auf der anderen Seite aber auch regelrechte Handy Muffel: Das sind Menschen die zwar über ein eigenes Handy mit Handyvertrag verfügen, aber durchaus nicht begeistert sind von dem Gedanken, in jeder Situation von allen Personen, denen die eigene Mobilfunknummer bekannt ist, immer erreichbar zu sein. Diese Zeitgenossen nutzen Handyverträge in erster Linie für den Notfall, für die Autopanne oder auch als Schutz vor Gewalttaten in der Öffentlichkeit. Arbeitswillige Menschen haben auch die Erfahrung gemacht, dass berufliche Aktivitäten vor allem dann besser und schneller vorankommen, wenn nicht zu jedem Zeitpunkt das Telefon klingelt. Wer sich nicht über eine eigene Sekretärin freuen kann, die kompetent dafür sorgt zu selektieren, welche Anrufe wirklich wichtig sind und welche auf einen späteren Rückruf verschoben werden können, kann sich oft nur dadurch helfen, das Handy zu deaktivieren, um mit der eigenen Arbeit voran zu kommen. Doch dies ist nicht notwendigerweise ein Umstand der allein mit der Praxis des mobilen Telefonierens entstanden ist. Auch im Kontext der Festnetz-Telefonie war und bleibt dies für viele Menschen ein beständiges Problem.

« Vorherige Einträge