01. März 2010

Prepaid Anbieter fürs Handy

Wer in der heutigen Zeit sich auch ein Handy für das mobile Telefonieren anschaffen möchte sieht nun nicht mehr nur in den Bereich der so genannten Vertragshandys, denn inzwischen haben die unterschiedlichen Prepaid Anbieter wirklich extrem aufgeholt was die Gunst der Kunden angeht. Doch so überraschend ist dies nun auch wieder nicht, denn innerhalb dieses Teilbereichs im Mobilfunksektor ist es einfach so, dass einem als Kunden noch eine sehr gute und auch breite Auswahl zur Verfügung steht, während bei einem normalen Handyvertrag eigentlich immer die Angebote die gleichen sind, da auch nur wenige Marktteilnehmer vorhanden sind. Doch so schön diese Vielfalt im Prepaid Bereich nun auf den ersten Blick auch sein möchte, so bringt sie dennoch einige Umstände mit sich die eben hierbei auch einmal bedacht werden sollten. Was nämlich absolut wichtig ist, ist ein so genannter Prepaid Vergleich. Durch die immer größer gewordene Angebotsvielfalt in diesem Bereich ist es im Grunde genommen für den Einzelnen persönlich absolut unmöglich noch einen Überblick über diesen Markt zu haben, der jedoch notwendig ist um eben das beste Angebot zu finden. Natürlich finden sich hierbei auch die großen Spieler T-Mobile, Vodafone oder aber auch O2 wieder, doch sind es andere Anbieter die hierbei auf sich nachhaltig aufmerksam machen. Zu nennen ist dabei der Prepaid Anbieter Simply, wenngleich dieser gerade zu Beginn von den Kunden etwas ignoriert wurde, was jedoch aufgrund seiner Angebote im Grunde genommen nicht für möglich gehalten worden ist. Werfen sie also einmal einen Blick in den Prepaid Bereich und entscheiden sie sich aufgrund ihrer Telefongewohnheiten dann auch schließlich für das Beste Angebot in diesem Bereich.

Der Daten-Tarif

Es war nicht gerade sehr komfortabel, das mobile Internet in seinen Anfängen und in den ersten Jahren zu nutzen. Es waren nur wenige Webseiten, die mit der WAP-Technik anfangs zur Verfügung standen. Das vor allem mit stark beschränkter Grafik, da deren Übertragung einfach zu hohe Datenvolumen umfasst und somit zu langsam war.

Heute gibt es hingegen verschiedene und hervorragende Möglichkeiten, mobil online zu gehen. Online kann man alleine schon mit dem Mobiltelefon selbst gehen. Viele moderne Modelle haben einen speziellen, für das Mobil-Telefon optimierten Webbrowser installiert, und auf den immer größeren und höher auflösenden Anzeige-Displays lassen sich Websites schon sehr gut anziegen. Die Datentransferraten sind mit den neuen Normen wie HSDPA für UMTS und ähnlichen Normen so schnell geworden, dass selbst umfangreiche Sites schnell aufgerufen werden können. Datenübertragungsraten wie bei einer guten DSL-Verbindung sind mit diesen Normen leicht zu erreichen. Selbst der E-Mail-Verkehr ist mit dem Mobiltelefon in der Zwischenzeit sehr komfortabel möglich, durch hohe Datenübertragung und speziell für das Mobiltelefon entwickelte Email-Clients.

Selbst die mobile Internet-Verwendung mit einem Notebook stellt heute kein Problem mehr dar. Wie ein Modem kann das Mobil-Telefon verwendet werden, wenn es mit einem Datenkabel mit dem Notebook verbunden wird. Die Verwendung einer Dateneinschubkarte oder eines USB-Datensticks für das Notebook ist eine andere Möglichkeit. In die Einschubkarte oder den USB-Datenstick muss noch eine SIM-Karte eingelegt werden, die notwendige Mobilfunktechnik ist schon integriert. So kann man auf das Handy verzichten, wenn man das Notebook mobil im Internet nutzen will.

Jeder Mobilfunktarif ermöglicht eigentlich die mobile Datenübertragung. Bei häufiger Nutzung dieser mobilen Datenübertragung sollte man aber eine pasende Tarif-Option zu seinem Mobilfunk-Vertrag wählen. Bei längerem Surfen im Cyberspace können sondt beträchtlich hohe Handyrechnungen entstehen. Dabei gibt es verschiedene Varianten: Entweder erfolgt die Rechnungsstellung in einem Minutentarif nach der im Cyberspace verbrachten Zeit, günstig für alle, die sich nicht viel im World Wide Web bewegen, sondern überwiegend Downloads machen oder Emails abrufen. Die Berechnung kann auch in einem so genannten Volumentarif erfolgen, bei der nach der Menge der übertragenen Daten abgerechnet wird, das ist gut für alle, die sich zwar sehr viel zum Surfen im Internet aufhalten, aber nur wenig downloaden.

Datenoptionen mit nur niedrigem Inklusiv-Volumen sind recht kostengünstig, eigenen sich aber nur für diejenigen, die ausschließlich mit dem Mobiltelefon, und das nur selten, ins Cyberspace wollen. Wer aber sein Netbook zum Surfen benutzt, der wird ausgiebiger surfen und auch mehr Daten herunterladen, für ihn ist diese Tarif-Option nichts.

Datentarife für das Notebook ist die bessere Auswahl, um unterwegs online zu gehen. Man schließt einen entsprechenden Handyvertrag ab und erhält dazu eine SIM-Karte, die man für die Daten-Einschubkarte respektive den USB-Datenstick braucht. Sie können verschieden Inklusiv-Volumen für den Daten-Tarif wählen. Allerdings gibt es jetzt auch Daten-Flatrates, die Sie bei Netzbetreibern und Serviceprovidern, aber jetzt auch bei Discountern bekommen. Bei Verfügbarkeit von UMTS und HSDPA können sie nicht nur preislich, sondern auch von der Geschwindigkeit mit einem langsameren DSL-Anschluss locker konkurrieren. Dadurch ist also auch der Anschluss Zuhause kein Problem, speziell wenn kein DSL verfügbar ist.

Man muss sich schon vorher genau über die Datentarife informieren, wenn man mobil online gehen will. Man sollte auch planen, wie man das mobile Internet nutzen will, dann ist die Auswahl eines passenden Tarifs nicht mehr schwer.

Prepaid-Handys

Es ist ursprünglich ein englischer Begriff, der mit dem Wort “prepaid” übernommen wurde. Die Bedeutung ist ganz einfach “voraus bezahlt”. Damit ist auch schon die eigentliche Funktion einer Prepaidkarte oder der Prepaidverträge erklärt.

Sie können zuerst dann mit dem anrufen beginnen, wenn auf dem zu Ihnen gehörenden Prepaid-Konto bei Ihrem Anbieter ein Guthaben vermerkt ist. Sobald Sie ein Telefonat führen, wird der entsprechende Betrag von diesem Guthabenkonto abgebucht. Das System funktioniert so lange, bis nicht mehr genug Prepaid-Guthaben für ein Telefonat da ist. Einen rechtzeigen Hinweis auf die notwendige Aufladung des Guthabenkontos erhalten Sie per Sprachansage oder mit einer SMS Sie erfahren damit die Höhe Ihres Guthabens und die Notwendigkeit einer Konto-Auffüllung Ihres Prepaid-Kontos.

Mit einer so genannten Prepaid-Karte kann die Aufladung des Prepaid-Kontos durchgeführt werden. Diese Karten erhalten Sie sowohl in Läden als auch in speziellen Automaten. Mit einem auf dieser Karte aufgedruckten Zifferncode, den sie unter einer Deckschicht frei rubbeln müssen, können sie die Aufladung mit ihrem Mobiltelefon direkt über eine Sonder-Rufnummer Ihres Vertragspartners vornehmen. beim Bezahlen an der Kasse oder am Automaten kann es auch nur einen Ausdruck geben. Darauf ist ein Ziffern-Code direkt lesbar aufgedruckt. Sonst funktioniert alles wie mit der Prepaidkarte. Die Direkt-Aufladung erfolgt durch einen Händler beim Bezahlen, auf elektronischem Weg wird Ihr Prepaid-Guthaben direkt aufgeladen. Die Konto-Auffüllung kann auch mit Banküberweisung oder per Bankeinzug erfolgen. Vom Anbieter ist festgelegt, auf welche Art die Aufladung funktioniert. Die zuerst genannten Verfahren müssen Sie zur Konto-Auffüllung selbst durchführen. selbständig erfolgt sie nur bei einem vereinbarten Bankeinzug durch Ihren Anbieter. Bei einem bestimmten Mindeststand Ihres Guthabens wird vom Vertragspartner ein vorher festgelegter Betrag zur Aufladung eingezogen. Dieser Betrag wird Ihrem Prepaidkonto gut geschrieben. Ohne Ihr Zutun wird das Konto aufgefüllt.

Beim Internet Prepaid Vergleich sind nicht alle angebotenen Prepaid-Tarife günstig. Nur wenn Sie den Tarif eines Discounters wählen, werden Sie sehr günstige Gesprächsgebühren bekommen. Alle Discounter organisieren den Vertrieb über eigene Ladengeschäfte oder das Internet. Der Vertriebsweg ist vom Vertragspartner abhängig. Damit entfällt der teure Zwischenhandel und das bringt günstige Gesprächsgebühren. Auch unbezahlte Rechnungen sind für den Vertragspartner kein Risiko. Schließlich müssen Sie ja schon vor dem telefonieren über ein Guthaben.verfügen. Zu einem beim Tarif-Discounter abgeschlossenen Prepaidvertrag gibt es auch kein subventioniertes, also wenig kostendes Handy dazu.

Bei den Netzbetreibern kann es sein, dass die Gebührentarife höher liegen als bei Laufzeitverträgen, aber dafür keine Grundgebühr anfällt. Allerdings erhalten Sie bei Netzbetreibern und Service-Providern so genannte Startpakete mit einem subventionierten Handy. Auch bei den Netz-Betreibern und Service-Providern sinken wegen der Konkurrenz durch die Tarif-Discounter die Tarife. Eine Kostenkontrolle durch Prepaid-Verträge ist bei Heranwachsenden recht einfach. Denn wenn das Guthaben leer ist, geht nichts mehr. Bei Prepaid-Verträgen können keine Schulden entstehen. Das Handy geht nur dann, wenn auch ein Guthaben da ist. Kostenpflichtige Netzdienste wie Roaming, Sonder-Rufnummer,Klingelton-Downloads und einiges mehr sind bei den Prepaid-Tarifen nicht oder nur eingeschränkt möglich. Daher gibt es auch kaum eine der üblichen Kostenfallen. Auch ein schneller Wechsel zu einem billigeren Anbieter ist ohne weiteres möglich. Sogar bei einem Netzwechsel können Sie seit geraumer Zeit Ihre Telefonnummer einfach mitnehmen. So bleiben Sie auch bei einem Wechsel unter Ihrer bekannten Rufnummer erreichbar. Mit dem Anbieter gehen Sie bei einem Prepaid-Vertrag keine irgendwie befristete Vertragsbindung ein.

Nur in der Anfangszeit des Mobilfunks resp. der Prepaidtarife war auschließlich Sprachtelefonie zu Minutentarifen im Angebot. Heute können Sie mit Prepaidtarifen auch Telefon- und Datenflatrates buchen. Auch die Tarif-Discounter bieten teilweise seit einiger Zeit zu Ihren Prepaidverträgen subvetionierte, also verbilligte Mobiltelefons an.

07. April 2009

Seniorenhandy Modelle

Der Mobiltelefonmarkt schien seit dem Jahr 2005 vorerst gesättigt. Nachdem die große Gruppe der Erwerbstätigen mit funktionellen Handymodellen ausgestattet wurde, richtete sich das Augenmerk der Konzerne zuerst auf den Marktbereich der Kinder und Jugendlichen. Erst seit einigen Jahren werden aber auch sogenannte Seniorenhandy Modelle speziell für ältere Menschen produziert. Diese Handy Modelle für Rentner unterscheiden sich in einigen wichtigen Merkmalen von Mobiltelefonen für jüngere Menschen.

Der wichtigste und zugleich offensichtlichste Unterschied ist sowohl das Display, aber auch die Eingabetasten sind im Vergleich wesentlich größer als bei normalen Modellen. Die Günde hierfür sind offensichtlich. Menschen verlieren im Alter Stück für Stück einen Teil ihrer motorischen Fähigkeiten. Es fällt Senioren also schwer sich mit kleinen Tasten und Knöpfen an gewöhnlichen Handy Modellen auseinander zu setzen. Da bekanntlich auch das Augenlicht mit dem älter werden etwas schwächer wird, ist der zweite Grund größere Eingabetasten an Seniorenhandy Modelle anzubringen. Dies sind aber nicht die einzigen Unterschiede im Vergleich zu handelsüblichen Handys. Bei Modellen für Senioren wird immer mehr auf Zusatzfunktion wie Bluetoth oder Infrarotschnittstellen verzichtet, da ältere Menschen mit diesen neueren technischen Möglichkeiten sehr schlecht umgehen können. Für die allermeisten Senioren dient ein Handy einzig und allein zum Telefonieren. Die wenigsten Senioren schreiben SMS und ein noch kleiner Teil von ihnen versendet MMS. Daraus ergibt sich ebenfalls, dass alle weiteren Zusatzfunktionen wie beispielsweise Ton- und Bildaufnahmegeräte bei Seniorenhandy Modellen unnötig sind.
Preislich liegen solche Geräte meinst zwischen zwanzig und dreißig Prozent unter dem Marktwert von ähnlichen handeslüblichen Handys. Alle großen Mobiltelefonhersteller bieten Seniorenhandy Modelle an.

13. November 2008

Handy Muffel

Für viele Menschen scheint es heute undenkbar, nicht zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort erreichbar sein zu wollen. Wenn einmal kein Handy verfügbar ist so stellt sich ein Gefühl der Einsamkeit und der Isolation dar und es gibt nicht wenige Zeitgenossen, die schon in eine regelrechte Depression verfallen sind, während das eigene Handy einmal kaputt oder verloren gegangen war. Es gibt auf der anderen Seite aber auch regelrechte Handy Muffel: Das sind Menschen die zwar über ein eigenes Handy mit Handyvertrag verfügen, aber durchaus nicht begeistert sind von dem Gedanken, in jeder Situation von allen Personen, denen die eigene Mobilfunknummer bekannt ist, immer erreichbar zu sein. Diese Zeitgenossen nutzen Handyverträge in erster Linie für den Notfall, für die Autopanne oder auch als Schutz vor Gewalttaten in der Öffentlichkeit. Arbeitswillige Menschen haben auch die Erfahrung gemacht, dass berufliche Aktivitäten vor allem dann besser und schneller vorankommen, wenn nicht zu jedem Zeitpunkt das Telefon klingelt. Wer sich nicht über eine eigene Sekretärin freuen kann, die kompetent dafür sorgt zu selektieren, welche Anrufe wirklich wichtig sind und welche auf einen späteren Rückruf verschoben werden können, kann sich oft nur dadurch helfen, das Handy zu deaktivieren, um mit der eigenen Arbeit voran zu kommen. Doch dies ist nicht notwendigerweise ein Umstand der allein mit der Praxis des mobilen Telefonierens entstanden ist. Auch im Kontext der Festnetz-Telefonie war und bleibt dies für viele Menschen ein beständiges Problem.

04. November 2008

Motorola ROKR E8

Das ROCKR E8 ist das neue Motorola Handy . Das Motorola Rockr E8 schlägt alle Motorola Handys im Design aber auch in der Technik. Das Handy hat folgende Funktionen: eine 1,8 Megapixel Kamera , sehr viel interner Speicher (2.048 MB)
ist aber auch bis zu 4 GB aufstockbar , Bluetooth , GPRS und noch vieles mehr.

Das Motorola Handy liegt sehr gut in der Hand und überzeugt auch im Design. Mit seinem Mp-3 Player genießt man einen richtigen Klanggenuss , zudem kann man durch den großen internen Speicher viel Musik und auch anderes speichern. Durch die gute Bluetooth Verbindung kann man das Handy auch mit dem Computer über Bluetooth verbinden und z.B. Musikdateien aufs Handy spielen , oder noch besser man tauscht einfach mit den Freunden oder Verwanten über Bluetooth allemöglichen Dateien aus (natürlich kann man das Handy auch mit einem USB- Kabel mit dem Computer verbinden) . Auch wenn man bei jemanden anruft oder angerufen wird bietet das Motorola ROCKR E8 eine überagende Klangqualität . Also fassen wir nochmal zusammen das neuste Handy von Motorola , nämlich das ROCKR E8 bietet alles was ein gutes Handy benötigt . Egal ob jung oder alt jeder kann es bedienen und für Musik Junkies bietet das Handy eine fabelhafte Klangqualität . Durch aller dieser Punkte und noch vielen mehr ist das Motorola ROCKR E8 sehr zu empfehlen und es ist kein Fehler dieses Handy zu kaufen.

Nokia 6310 i - Funktional und von Millionen geliebt

Ein - zugegebenermaßen - schon älteres Modell aber noch immer in aller Munde
ist das Nokia 6310 i.

War es anfangs als braver “Managerknochen” verschrien stieg es doch nach und nach
immer mehr zum Kulthandy auf - nicht zuletzt durch Mithilfe eines sehr bekannten
Autoherstellers, der das Nokia Handy 6310i in seine Autoarmatur integrierte und zwar so nachhaltig,
dass lange Zeit kein Umrüsten auf ein anderes Modell denkbar war.

Aber nicht nur durch sein schlankes Design schaffte es das Handy auf Platz 1 der
Beliebtheitsskala. Damals neue Funktionen wie Bluetooth, welches heute bei modernen Mobiltelefonen
und sogenannten Smartphones nicht mehr wegzudenken ist und GPRS halfen auch dem
größten Technikfan sich ohne Zweifel zu entscheiden. Ein weiteres Feature waren
die extralangen SMS die man erstmals schreiben konnte ohne zu stoppen (auch heute
wissen viele Handynutzer nicht einmal mehr dass man zu Anfangszeiten jede SMS einzeln
auf 160 Zeichen begrenzt tippen musste).

Bis heute schaffte es kein Handyhersteller noch einmal ein derart hochwertiges, leistungstarkes,
unverwüstliches Handy zu produzieren. Ein Mobiltelefon das noch lange nach seiner Blütezeit
stark in der Nachfrage und hoch im Preis war, aber auch selten im Angebot. Denn wer gibt
schon ein Handy aus der Hand, auf das man noch lange zählen kann - in einer Zeit
in der die Telefone selten länger und oft sehr viel kürzer als die Mobilfunkverträge halten…

LG Chocolate - das mobile Gerät der Zukunft

Die Technik von heute bietet jedem von uns, unabhängig vom Alter, Geschlecht oder sozialem Status solch eine Vielfalt an Geräten, dass es kein Problem mehr darstellen sollte, für sich was Passendes auszusuchen.
Sei es für den täglichen Gebrauch oder hingegen für die rare Anwendung bestimmt, heutzutage gibt es für jeden was dabei.
Und gerade was die Handys angeht, ist das Angebot so bunt und variiert, dass man manchmal Schwierigkeiten bekommt, sich rasch und mit gutem Gewissen für ein mobiles Gerät zu entscheiden, das nicht nur gut aussieht, sondern auch was die technische Seite angeht, wirklich überzeugen kann.
LG Chocolate ist eines der Handys, deren Anschaffung man nicht bereuen wird und welches nicht nur durch sein ästhetisches Erscheinungsbild was her macht, sondern auch durch seine Funktionalität.
Ausgestattet mit einer 1,3 Megapixel-Kamera und MP3-Player, kann das LG Chocolate vor allem durch die Touchpad Technologie überzeugen, eingesetzt durch LG als erster Handyhersteller auf dem mobilen Markt. LG Chocolate glänzt wie eine Perle unter seinen mobilen Zeitgenossen mit seiner 15 Millimeter flachen Silhouette und seinem einmaligen Design, inklusive des Navigationsfeldes mit glühender Hintergrundbeleuchtung in roter Farbe.
Als Slider Telefon sind die Handys LG Chocolate dadurch innovativ, dass sie als erste Handys auf dem Markt ein LCD-Screen besitzen und ein Touchpad, das Befehle zur Navigation erfüllt.
LG Chocolate kann mit gutem Grund als mobiles Gerät der Zukunft bezeichnet werden, was gleichzeitig eine neue Dimension und eine höhere Qualität der Kommunikation bedeutet.

BLACKBERRY 8110 Business Smartphone

Das Business Smartphone ist mit Multimedia und GPS ausgestattet. Das ist neu, denn bisher konnten die Blackberry-Geräte außer Telefonieren noch Push-Mail, sonst eigentlich nichts.

Das aktuelle 8110, das im Wesentlichen seinen Vorgängern gleicht, braucht sich aber vor anderen Multimedia-Smartphones nicht zu verstecken.

Wie üblich ist z.B. die Einrichtung des Email-Push-Service von Blackberry sehr einfach zu handhaben. Nur ein paar Klicks lang dauert es und das Email-Postfach ist schon eingerichtet. Allerdings muss man zum Schreiben von Emails ein T9-ähnliches Tippsystem benützen. Und das ist zumindest gewöhnungsbedürftig.

Der integrierte Multimedia-Player hört sich sehr ausgewogen an, wenn auch der Bass etwas stark betont ist. Er versteht die Formate MP3, WMV und MPEG-4. Allerdings erfordert die Steuerung der ganzen Multimedia-Funktionen per Tastatur und einem Mini-Trackball einiges an Eingewöhnung.

Auch einen GPS-Empfänger hat das 8110 integriert. Mit Hilfe der Anwendung „Google-Maps“ zeigt es den aktuellen Standort an. Man benötigt fürs Navigieren aber einen externen Navigationsdienst wie z.B. TeleNav, der ständig weitere Gebühren, auch für die GPRS-Übertragung der berechneten Daten, bedingt. Zudem ist noch ein Kfz-Einbausatz erforderlich, der nur gegen Zuzahlung erhältlich ist. Zur Nutzung dieses Gerätes sollte man sich auf alle Fälle deshalb über Handyverträge mit Flat informieren.

Das kann man nur akzeptieren, wenn man nur gelegentlich ein Navigations-System braucht. Für einen Dauereinsatz sind auch die meist recht langen Ladezeiten nicht gerade schön.

Ein fast baugleiches Gerät mit der Bezeichnung Blackberry Pearl 8120 mit einem annähernd gleichen Preis ist ebenfalls lieferbar, das den Vorteil hat, dss man auch über WLAN Verbindung zum Internet aufnehmen kann.

Das 8110 ist eigentlich ein hübsches Business-Phone, das als Mini-Nachrichtenzentrale fungieren kann. Multimedia und vor allem die GPS-Funktion sind nur als Beigabe ohne allzu großen Funktionswert anzusehen.

Ähnliches findet man bei anderen Herstellern aber sicher günstiger.

21. Juli 2008

Kinder und Handys

Ein Alltag ohne Handy ist für viele Deutsche unvorstellbar und aus diesem Grunde besitzen in Deutschland auch bereits 90 % der Menschen ein Mobiltelefon. Ob unterwegs, zu Hause oder am Arbeitsplatz, die Wichtigkeit der stetigen Präsenz steigt seit Jahren kontinuierlich an. Angefangen bei Kindern, die auf ihrer Wunschliste ein Handy stehen haben, ein Kauf jedoch erst im Schulalter empfohlen wird. Sollte der Zeitpunkt eines Handykaufes für die Kinder gekommen sein ist eine ausführliche Beratung bei dem Anbieter sinnvoll. Für Kinder spezielle Mobiltelefone gibt es allerdings nicht von jedem Anbieter, aber von einem kleinen Teil schon. Eines davon bietet ein Kindermodell mit geschlossenem System an. Es dient als Schutz der Kinder vor unerwünschten Inhalten, wie Pornografie und Gewaltvideos. Bilder können nicht von Handy zu Handy übertragen werden. Im Vorfeld können die Schutzbefohlenen einige Einstellungen durch Konfiguration am Computer vornehmen und somit bestimmen, mit wem vom Handy aus gesprochen werden darf und mit wem nicht. Sogar ankommende Gespräche können gefiltert und eingeschränkt werden. Mit einer geringen Grundgebühr werden die Kosten von Telefonaten zwischen Kunden des gleichen Anbieters gedeckt. Ebenso beinhaltet die Gebühr Telefonate zu den Eltern. Als erstes Mobiltelefon hat dieses Modell das Umweltzeichen „Blauer Engel“ erhalten. Somit ist es für viele noch interessanter geworden. Denn die Meinung von Experten, dass Kinder möglichst ohne Handy auskommen sollten, oder aber ein Modell mit „blauem Engel“ zu bevorzugen, ist vielen Eltern sehr wichtig. So bietet mit etwas Glück auch eine kostenlose Kleinanzeige Recklinghausen solch ein Modell an und hilft sogar noch Geld zu sparen.

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