14. März 2011

PKV oder GKV – das ist hier die Frage

Noch in der Vorbereitung der Selbstständigkeit, sollte sich der Firmengründer Gedanken über die zukünftige Krankenversicherung machen. Mit dem Eintritt in die Selbstständigkeit entfällt die Versicherungspflicht und es ist dem Unternehmer frei gestellt sich selbst und seine Familie weiterhin gesetzlich oder zukünftig privat zu versichern. Die Wahl sollte so sorgfältig bedacht werden wie das Firmenkonzept.

Viele Fragen sind zu klären und die persönlichen Bedürfnisse, in der Gegenwart, aber auch mit einem Blick auf die Zukunft von sich selbst und der Familie sollten ermittelt werden. Hat man dies getan sollte man seine Ergebnisse nun mit den Angeboten der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung abgleichen und eine Entscheidung treffen.

In vielen Fällen entscheiden sich neue Firmeninhaber dafür, für eine Übergangszeit weiterhin der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben. Wenn das Geschäft aber erst mal gut und sicher läuft, bietet die private Krankenversicherung für Selbstständige nicht nur finanzielle Vorteile welche einen Wechsel sehr interessant machen. Die niedrigen Beiträge für einen jungen gesunden Menschen sollten dabei aber nicht der einzige Gesichtspunkt sein nachdem die Krankienversicherung ausgewählt wird. Auch im Leistungsangebot lohnt es sich genauer hinzuschauen.

Viele private Krankenversicherungen übernehmen nicht nur mehr Leistungen im Gesundheitswesen als die gesetzlichen Versicherungen, sondern geben dem Versicherten auch die Möglichkeit, einen Teil seiner Beiträge zurück zu erhalten, wenn in einem Abrechnungszeitraum keine Ärztlichen Leistungen in Anspruch genommen wurden. Ist die Entscheidung für eine PKV erst mal gefallen und der Vertrag unterschrieben, gibt es aber nur sehr steinige Wege zurück in die gesetzliche Krankenversicherung, wie Einkommensverfall oder Arbeitslosigkeit. Der Gesetzgeber möchte so verhindern dass das staatliche Gesundheitssystem ausgenutzt wird.

01. Dezember 2010

Auch Tiere brauchen eine Krankenversicherung

Hund, Katze & Co sowie auch Pferde, Schafe oder wilde Reptilien müssen ausreichend mit einer Tierversicherung oder Tierhaftpflichtversicherung abgesichert werden. Die Tierversicherung Animalia schützt nicht nur vor den Folgekosten von Unfällen und eventuell daraus entstandenen Aufenthaltskosten in der Tierklinik, sondern auch im Krankheitsfall sowie bei chronischen Leiden.
Vorsorgen heißt auch hier die Devise mit der Animalia Tierversicherung und rechtzeitig das kleine oder grössere Schmusetier versichern für den Unglücks- oder Krankheitsfall. Allzu schnell stehen große Medikamenten-, Heil- und Genesungskosten an, wenn das Tier unter einer Nierenentzündung, Herzleiden oder an Diabestes erkrankt ist, die rasend schnell ein grosses Loch in die Haushaltskasse reissen – auch extreme Fälle sind bei der Animalia Tierversicherung versichert.
Die Gesundheit des kleinen treuen Lebensgefährten, auf vier Beinen geht vor und so kann der Besitzer beruhigt die beste medizinische Versorgung in Anspruch nehmen, ohne ein schlechtes Gewissen in Hinsicht auf die anfallenden Arztkosten, die für eine Behandlung oder Operation anfallen, haben zu müssen.
Die Animalia Tierversicherung ist sozusagen die Krankenversicherung mit einer kostengünstigen Selbstbeteiligung (die bei Vertragsabschluss gewählt werden kann) für das geliebte Tier, fast wie die des Menschen.
Die vier W’s, dies das Leben schreibt, zählen auch hier: WAS, WANN, WIE, WO bei der Tierversicherung versichert wird, bestimmt der Tierhalter allerdings selbst.
Ab circa monatlich 14,70 Franken (je nach Alter des Tieres bei Vertragsabschluss) mit einer jährlichen Franchise von 500 Franken können Tierbesitzer ihre Katze oder ihren Hund krankenversichern bei der Animalia und die Vorteile bei der Tierarzt- und Impfrechnung in Anspruch nehmen und so viele Franken einsparen.

31. August 2010

Zahnzusatzversicherung Vergleich – Finanztest 2010

Die Zeitschrift Finanztest als Ableger der Stiftung Warentest testet regelmäßig Finanz- und Versicherungsprodukte. So ist es wenig verwunderlich, dass von Zeit zu Zeit auch die beliebteste Form der Krankenzusatzversicherung der Deutschen, die Zahnzusatzversicherung getestet wird. Dabei werden in etwa 100 verschiedene Tarife unterschiedlichster Anbieter unter die Lupe genommen. Wie bei jedem andere Rating auch kommt es auch beim Zahnzusatzversicherung Vergleich der Zeitschrift Finanztest zu verschiedenen Ergebnissen verglichen mit anderen Vergleichen, wenn man nur einige Testkriterien geringfügig verändert oder sogar weglässt, auch die Veränderung der Gewichtung eines Kriteriums kann bereits zu einer Ab- oder Hochstufung einer Zahnzusatzversicherung führen.

Da die Stiftung Warentest in ihrem Zahnzusatzversicherung Vergleich auch in 2010 beispielsweise die Leistungsbereiche Zahnbehandlung und/oder Kieferorthopädie weglässt kommt es schon einmal zu einem komplett anderen Ergebnis bezüglich der Auszeichnung Testsieger Zahnzusatzversicherung. Des Weiteren werden Leistungsbeschränkungen wie die Verwendung eines eigenen Preis- Leistungsverzeichnisses bei Material- und Laborkosten überhaupt nicht berücksichtigt. Vielmehr bedeutet ein solches, dass die Erstattungssätze einer Zahnzusatzversicherung sich bezogen auf den real anfallenden Rechnungsbetrag deutlich voneinander unterscheiden, obwohl beispielsweise mehrere Zahnzusatzversicherungen offerieren, 80 oder sogar 90% der Rechnung zu erstatten. In der Praxis und der tatsächlichen Erstattung kann es dann trotzdem erhebliche Abweichungen geben.

Hier wurde leider nicht genau genug getestet und Tarife, die auf Leistungsbegrenzungen verzichten oder gar eine Reihe zusätzlicher Leistungen aus dem Bereich Zahnbehandlung und Kieferorthopädie bieten schneiden im “großen Zahnzusatzversicherung Vergleich” ungerechter Weise schlechter ab, als Tarife mit versteckten Kürzungen des Erstattungs-Rechnungsbetrags oder auch Anzahlbegrenzungen bestimmter Zahnersatzformen wie Implantaten und Inlays.
Insofern muss man leider sagen, dass der Test der Zahnzusatzversicherung von Finanztest nicht mehr ist als eine grobe Richtung, in keiner Weise jedoch ausreichend, wenn man die ideale Zahnzusatzversicherung für sich sucht. Zudem spielen individuelle Kriterien, wie der persönliche Zahnstatus eine ebenfalls wichtige Rolle, die beim Entscheidungsprozeß bezüglich der richtigen Zahnzusatzversicherung bedacht werden muss.

Eine unabhängige Beratung kann ein solcher Zahnzusatzversicherung Test also nicht ersetzen, zumindest dann nicht, wenn man im Leistungsfall keine böse Überraschung erleben möchte.

13. August 2010

Die Krankenkasse – mehr als nur eine Versicherungsgruppe

Dank der Ära des Internets und des allgemeinen Fortschrittes ist man derzeit schnell in der Lage, den Abschluss oder einen Versicherungswechsel der Krankenkasse vorzunehmen.
Es ist immer wieder sinnvoll, einmal jährlich die Prämien der unterschiedlichen Versicherungsanbieter zu überprüfen – zum einen aus geldlicher Hinsicht und zum anderen aus dem medizinischen Gesichtspunkt der Leistungen.
So kann man die Perspektive der Angebote der Versicherungsgruppen Assura, CSS, und allen anderen genau vergleichen, ohne großen Zeitaufwand betreiben zu müssen, denn Zeit und Kostenersparnis ist bares Geld für den Otto Normalverbraucher. Je nach Sachlage und Gesundheitszustand bietet die ideale Krankenkasse auch Zusatzleistungen im Gesamtpaket der Versicherung mit an. Ausschlaggebend und ein ganz wichtiger Gesichtspunkt für den Abschluss ist die Beratung sowie Erklärung des Vertrags und die spätere Betreuung, bzw. die Vertragspflege.
Sobald feststeht, dass der monatliche Prämiensatz, der langjährigen Krankenkasse eigentlich viel zu hoch ist, wird es Zeit, zur CSS oder Assura zu wechseln, um die Preisersparnis monatlich zu nutzen. Nach der gesetzlichen Vorgabe ist jeder schweizerische Staatsbürger gezwungen, eine Krankenversicherung abzuschließen, damit im Krankheitsfall ausreichend gesorgt ist.
Das System der schweizerischen Krankenversicherung ähnelt dem der deutschen Privatversicherung – alle Personen, ob Familienangehörige und auch Kinder, ganz gleich, ob erwerbstätig oder nicht, werden separat versichert. Alle Arztrechnungen und Medikamentenkosten werden zunächst vom Patienten selbst in Vorlage bezahlt, die daraus entstandenen Kosten werden dann mit der Krankenkasse abgerechnet und erstattet.
Fazit: Für den Ernstfall einer Erkrankung oder gar eines Spitalaufenthalts, sollte jeder Staatsbürger der Schweiz oder jedem anderen Land, ausreichend mit einer Krankenversicherung abgesichert sein, um keinen finanziellen Schiffbruch zu erleiden.

09. August 2010

Gut versorgt mit einer Rechtschutz-Versicherung

Nicht immer werden Rechtsschutz und Rechtsschutzversicherungen richtig eingeschätzt, viele verzichten sogar auf diese wichtige Schutzversicherung.
Passiert dann aber der Schadensfall, ist das Geschrei gross; besser ist es, sich rechtzeitig abzusichern. Im Zeitalter, wo jeder mit jedem streitet, keiner mehr Verständnis für den anderen aufbringt und geschweige denn zuerst einmal probiert, sich gütlich zu einigen und im schlimmsten Fall auch noch einem vor Gericht zieht, ist es günstiger, ausreichend versichert zu sein. Ansonsten wird der Spass relativ teuer, Gerichte und Anwälte stellen grosse Honorare in Rechnung und wehe, wenn dann der Prozess auch noch verloren wurde, wird man dazu verpflichtet, auch noch die Auslagen und Anwaltsgebühren des Gegners zu begleichen.
Eine Rechtsschutzversicherung ist heute so wichtig geworden wie eine Krankenversicherung. Es reicht nicht aus, eine Rechtsschutzversicherung abzuschliessen, wenn der Fall bereits begonnen hat, denn der Rechtsschutz tritt in den meisten Fällen erst nach etwa drei Monaten in Kraft. Für Streitigkeiten mit dem Nachbarn oder Mieter ist diese Variante der Rechtsschutzversicherung allerdings nicht zuständig, dafür bedarf es einer zusätzlichen Absicherung in der Rechtsschutzversicherung, die auch zusätzlich berechnet wird.
Auch bei Streitigkeiten wegen Erbschaft-Angelegenheiten greift der normale Rechtsschutz nicht, hier gibt es allerdings keine Möglichkeiten, sich zusätzlich zu versichern – hier ist man gezwungen, sämtliche Kosten auf sich zu nehmen, falls man klagen möchte.
Fazit: Frühzeitig daran denken und eine Rechtsschutzversicherung abschliessen, damit man bei Auseinandersetzungen im Ernstfall hinreichend versichert ist – Zusätze für Querelen mit Nachbarn oder Mietern lohnen sich immer, denn keiner ist vor Streitigkeiten gefeit, Vorsorgen ist besser, als eine grosse Honorarrechnung bezahlen zu müssen.

Warum man eine Firmenversicherung abschliessen sollte

Vor dem Start stand zwar die Idee selbst im Grunde genommen schon fest, aber man musste rechnen und rechnen und zweifelte immer wieder daran, ob die Entscheidung für die Selbstständigkeit die richtige ist, aber letztendlich wird die Idee zur Realität.
Nun gilt es auch, das Unternehmen ausreichend mit einer Firmenversicherung abzusichern, damit in Hinsicht auf Schäden und Unfälle nichts schief laufen kann. Unglücke können schnell zum Desaster einer Firma werden, die dann das grosse AUS für das Unternehmen und die Mitarbeiter bedeuten könnte, aber mit einer Firmenversicherung ist man in der Lage, die Kernfunktion des Unternehmens weitgehend abzusichern.
Die Firmenversicherung, Firmenkollektive und die KMU Versicherung sind daher für den Jungunternehmer und den erfahrenen Unternehmer keine Fremdwörter, sondern das Nonplusultra für das Gelingen eines Unternehmens.
Generell unterscheidet man bei der Firmenversicherung das Risiko des Unternehmens selbst, das abgesichert werden muss und dann das Unterfangen einer Gefahr des Chefs, dass es gilt zu schützen.
Eine Firmenversicherung kann nur so gut absichern, wie diese im Vorfeld mit Bedacht und Kopf zusammengestellt wurde, um alle Bedrohungen von der Firma fernzuhalten – Nachlässigkeit zahlt sich hier nicht aus, diese kann im Schadensfall ganz schön ins Auge gehen. Dazu gehört, die Gebäude, Büros, Fahrzeuge, Verkaufsräume, Einrichtungen, Anlagen wie PC oder Telefon und Warenlager ausreichend zu versichern – gegen alle nicht einplanbaren Schäden wie Wasser, Feuer, Sturm, Elementarschäden und Erdbewegungen, die letztendlich in die Katastrophe führen könnten.

Fazit: Unternehmen, egal welcher Art, sichern sich mit einer auf das Unternehmen zugeschnittenen Firmenversicherung ab, damit im Ernstfall alles regelbar ist.

Immer auf der sichern Seite mit Helvita und Generali Lebensversicherungen

In der Schweiz gibt es zahlreiche Versicherer, die Lebensversicherungen anbieten. Für den selbst Kunden nicht gerade von Vorteil, wenn es darum geht, die Angebotspalette zu durchschauen, um das Passende zu finden. Einige Anbieter wie Helvetia und Generali punkten mit kompetenten Beratern, die ausreichende Information dem Versicherungskunden übermitteln.
Sobald klar ist, dass man eine Versicherung abschliessen möchte, stellt sich sogleich auch die nächste Frage – bei welchem kompetenten Versicherungsunternehmen?! Im Zeitalter des Internets ist es möglich, sich vorab Informationen per Mausklick bei diversen Anbietern von Lebensversicherungen einzuholen.
Die Versicherer wie Generali, Helvetia und andere bekannte Unternehmen, bieten jedem unerfahrenen Versicherungskunden die Beratung per Netz in Form von Informationsmaterial oder per Berater vor Ort in unmittelbarer Umgebung des Kunden.
Unkompliziert werden so alle Fragen direkt durchgesprochen und beantwortet. Der Vorteil der Internetauskunft liegt darin, eventuell gleich eine passende Antwort zu finden, ohne eine vorherige Terminierung zu vereinbaren. Hingegen die Besprechung im Versicherungsbüro ist angebracht, um alle Problemfälle und komplizierten Komponenten der Lebensversicherungen, individuell von Angesicht zu Angesicht, detailliert zu erörtern.
Das persönliche Risiko eines Menschen ist voneinander abweichend vernetzt, das kommt zum einen aus der beruflichen Sicht oder bedingt durch den Ehestand des Versicherungsnehmers. Gerade für Familien – mit und ohne Kinder – bietet die Helvetia und die Generali Versicherung die Absicherung rund um die Uhr – quasi 24 Stunden lang.
Fazit: Die Rente im Alter gibt es in jedem Fall, nur ist deren Höhe bis dahin noch schwankend und ungewiss, hingegen bei einer Lebensversicherung wird die Versicherungssumme beim Abschluss festgelegt und kommt nach der bestimmten Laufzeit zur Auszahlung.

Die AHV ist eine gute Anbindung an die Pension

Das Rentenalter in der Schweiz wird durch die drei Säulensysteme sinnvoll und real im Alter geregelt. Unwillkürlich wird der Ehepartner bei der AHV im gewissen Mass ohne Probleme mitversichert. Pension und AHV stehen unmittelbar für die Versorgung im Rentenalter. Wie überall in sämtlichen Bereichen des Lebens, so gibt es auch hier gewisse Regeln, die einzuhalten sind und beachtet werden müssen. Gerade in jungen Jahren vergisst der Versicherte schnell den finanziellen Nachteil, dass der Partner nur so lange mitversichert wird, bis die eigene Pension ansteht, danach wird der Partner selbst beitragspflichtig, was relativ teuer im fortgeschrittenen Alter werden kann. Keiner kann vorausblicken und sagen, was die Zeit bringen mag und gerade deshalb sollte man sich eingehend bei der AHV beraten lassen, noch bevor die Pension in Sichtweite kommt.
Kürzungen stehen immer für das etwas weniger wird, so kann der Fall einer allgemeinen Rentenkürzung eintreten durch Todesfall zum Beispiel und bestimmt auch durch die Pensionierung selbst – die Pension ist kleiner als das monatliche Einkommen eines jeden! Situationen, die zwar unabdingbar sind, die aber sicherlich im Vorfeld geregelt werden können. Eine Art Vorsorge zu treffen ist immer ideal gerade wenn darum geht die Pension im Alter abzusichern oder auch nur den Hauskredit. Zuversichtlich und beruhigt in die Zukunft zu blicken muss kein Wunschtraum bleiben, denn die Dritte, des Säulensystems ist flexibel genug, um einiges zu ermöglichen und lässt sich in viele Belange auf den Versicherten zurechtschneidern.
Fazit: Rechtzeitig an die Zeit der Pension denken und sich ausreichend abzusichern ist heute kein Luxus mehr, sondern eher eine Notwendigkeit unserer Zeit.

Für den Strassenverkehr müssen alle Fahrzeuge versichert sein

Jeder noch so kleine fahrbare Untersatz wie Auto, Roller, Lkw & Co braucht eine KFZ Versicherung – vom Luxusmodell bis zu den alten Vehikeln – alle müssen vorschriftsmässig versichert sein, da gibt es keinen Ausnahmefall.
Der allgemeine Unterschied von der Autoversicherung zu anderen Versicherungen ist proportional gross. Gerade in dem Bereich der KFZ Versicherung oder Autoversicherung müssen die wichtigsten Fakten genau geprüft und verglichen werden, spätestens dann, wenn der Neukauf eines neuen Fahrzeugs ansteht. Glaubt man den Experten, so sollte auch zwischendurch bei einer Beitragserhöhung eine Kontrolle durchgeführt werden. Nicht nur die allgemeinen Lebenshaltungskosten steigen an, sondern auch die Versicherungsunternehmen erhöhen ihre Beiträge – angepasst an der wirtschaftlichen Situation. Jährlich ändern sich die Tarife, so auch in der Kasko- und Teilkaskoversicherung, was heute noch günstig erscheint, kann durchaus nächstes Jahr bereits überteuert sein.
Ohne eine grosse Umschweife zu machen, ist klar, dass niemand vor einem Schaden gefeit ist, eine Sekunde Unaufmerksamkeit und schon ist ein Dilemma passiert. Für solche Fälle ist es wichtig, eine ausgefeilte Autoversicherung oder KFZ Versicherung zu besitzen, die auch für extreme Schäden aufkommt und den Schaden des Gegners ohne grosse Komplikationen aus der Welt schafft. Die jährliche, halb- oder vierteljährliche, sowie auch monatliche Beitragsprämie errechnet sich aus dem Typ des Autos, des Hubraums, seiner PS-Leistung und anhand des Alters des Wagens. Derzeit bieten Autoversicherer in der Schweiz rasante Preisnachlässe allen Kunden an, die gewillt sind, ihre Autoversicherung zu wechseln. Bei solchen Angeboten sollte unbedingt das Preis-Leistungsniveau genau überprüft werden, denn billig muss nicht auf jeden Fall auch gut sein.

Warum denn nicht auch einmal die Tarife der Krankenkassen vergleichen?

Im dichten Netz des Internets sind zahlreiche online Angebote vertreten und man muss sich schon selbst bemühen, um die beste und günstigste Krankenkasse zu finden. Spätestens, wenn der Begriff Krankenkassen Vergleich per Klick eingegeben wird, kommt auch der Laie bei seiner Suche schon ein grosses Stück weiter. Mit ein paar persönlichen Daten erscheint in Sekundenschnelle eine Liste mit den derzeitigen günstigen Krankenkassen.
Natürlich kann auch gleich die Webseite einer bekannten Krankenkasse besucht werden, nur hat man hier nicht die Möglichkeit, die verschiedenen Anbieter zu vergleichen.
Die Beitragskosten der Krankenversicherung werden immer teuerer und aus jenem Grund ist der Mensch gezwungen, das beste Angebot für sich zu nutzen.
Einer der wichtigsten Fakten für eine bestimmte Krankenkasse ist dabei der, dass das Serviceangebot groß ist, wenn nicht noch besser und der Beitrag akzeptabel und zahlbar ist.
Eine jede Krankenkasse verfügt über ihren eigenen Tarif, der bestimmte Leistungen umfasst. Zu vergleichen lohnt sich zu jeder Zeit, denn nur so kann der Suchende eventuell jede Menge Franken einsparen. Oftmals ist der Versicherte schlecht über seine Krankenkasse informiert und zahlt ewig lang monatlich zu viel, wobei er doch bei einer anderen Krankenkasse mit der gleichen Leistung und Bedingung weniger zahlen würde. Daher gilt in der Regel, einmal im Jahr einen Krankenkassen Vergleich bei verschiedenen Anbietern durchzuführen, damit die eigenen Informationen über das Preisgefüge der Krankenkasse immer sich auf dem aktuellen Stand befinden.
Fazit: Im Idealfall steht der Krankenkassen Vergleich immer vor dem eigentlichen Vertragsabschluss der Krankenkasse selbst, daher Augen auf und genau hinschauen bei Tarifen, Leistungen, Bedingungen und Prämienbeiträge.

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