09. August 2010

Immer gut beraten mit einer Berufsunfähigkeits- oder Altersvorsorge

Frühzeitig im Leben eines Menschen muss er auch die Dinge wie Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge bedenken und regeln. Umso rechtzeitiger man diese Möglichkeit einer Absicherung mit einer Versicherung in Betracht zieht, desto günstiger wird es für den Versicherungsnehmer und er ist allzeit bereit auf das, was kommen mag. Das Rentenalter zieht bekanntlich Einbussen hinter sich her, die Rente ist geringer als das vormalige Gehalt, also verringert sich das monatliche Einkommen, obwohl die Lebenshaltungskosten weiterhin ansteigen.
Als Rentner gehört man nicht unbedingt zum alten Eisen, man hat auch noch Wünsche und möchte sich am Lebensabend auch noch was gönnen, dass man sich letztendlich ja auch fair verdient hat. Bei den derzeitig gezahlten Renten ist aber nicht mehr viel drin – keine Reise in die Sonne, kein Verwöhnwochenende.
Nur wer rechtzeitig in jungen Jahren daran denkt, kann sich mit einer Altersvorsorge ausreichend absichern, auch für den frühzeitigen Todesfall, damit die Zurückgebliebenen ausreichend versorgt sind. Genauso geht es im alltäglichen Leben zu, in dem die eigene Berufsunfähigkeit wahr werden kann, ausgelöst durch eine Krankheit, bei der ein Langzeitschaden zurückgeblieben ist, oder bedingt durch Unfälle, die man NIE im Leben voraussehen kann, die aber jederzeit passieren können. Wenn in diesen Fällen dann keine Absicherung durch eine Berufsunfähigkeit- oder Unfallversicherung vorliegt, kann es schnell zu finanziellen Engpässen kommen.
Fazit: Altersvorsorge und die Vorsorge für eine Berufsunfähigkeit sind heute kein Luxus mehr, im Gegenteil, so kann man nach dem Verlust des Berufsstandes seine Zeit und den späteren Lebensabend noch würdevoll geniessen, ohne sich finanzielle Sorgen und Einbussen zu bereiten.

Sind Sie zufrieden mit ihrer Krankenkasse Beratung?

Jeder Krankenversicherte ist der Ansicht, eine Top Krankenkasse zu besitzen, aber ob das immer so stimmt, mag dahin gestellt sein.
Bestätigen kann sich der Versicherte das nur, wenn er seine Top Krankenkasse mal genauer unter die Lupe nimmt und überprüft. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser – wie es schon ein altes Sprichwort besagt.
Beginnen wir einmal mit der einfachen Art – wie sieht es denn mit der Krankenkassen Beratung vor Ort aus?
Sind Sie zufrieden?
Wenn ja, dann hat sich das ja für Sie erledigt, aber viele der Versicherten sind nicht zufrieden. Denn eine Top Krankenkasse berät den Versicherten eingehend in Bezug auf Leistung, Service und sucht mit ihm gemeinsam den passenden Tarif, bzw. die Variante, die in Frage kommt, aus. So kann der Kunde viele Franken jährlich einsparen, ohne dass er gezwungenermassen die Kasse wechseln muss und kann sich mit dem Ersparten etwas anderes leisten.
Falls ein Wechsel doch unumgänglich erscheint, so sollte der Krankenversicherte sich einmal im Internet schlaumachen und sämtliche Anbieter, sowie deren Tarife und Leistungen im Krankheitsfall eingehend vergleichen, quasi studieren. Mit nur wenigen Daten und Fakten lässt sich so ein klarer Überblick verschaffen, ob die eigene Versicherung nun wirklich noch die derzeitige Top Krankenkasse ist, oder ob es besser ist, einen Wechsel vorzunehmen – natürlich unter Einhaltung der gegebenen Kündigungsfrist – die meist 8 Wochen zum Quartalsende ist – genauere Zeiten sind dem Versicherungsantrag zu entnehmen.
Fazit: Mit der richtigen Krankenkassen Beratung steigt und fällt eine jede Top Krankenkasse – eine gute Beratung ist das A und O für den Versicherten, um sich im Meer der Anbieter zurecht zu finden!

Für den Krankheitsfall eine nützliche Tagegeldversicherung

Hat man die Kinder eigentlich gut versichert? So stellt sich ein mancher die Frage und tatsächlich stellt man oft fest, dass die lieben Kleinen eigentlich nur auf dem Weg zum Kindergarten oder zur Schule oder auf dem Nachhauseweg gut und ausreichend versichert sind.
Dabei sind gerade Kinder stärker gefährdet als die Erwachsenen und gerade in der Freizeit passieren die tollsten und nicht vorausschaubaren Unfälle und Missgeschicke.
Dabei ist ein Taggeld oder eine Taggeldversicherung monatlich nicht so teuer und durchaus eine sinnvolle Versicherung. Zusatzversicherungen für Kinder gibt es schon monatlich für kleines Geld und fällt kaum auf bei den Ausgaben. Kein Kind möchte im Notfall oder im Fall einer Erkrankung alleine ins Krankenhaus, diese Zeiten sind vorbei, in denen man die Kids einfach alleine lässt. Der Beistand von einer vertrauten Person oder der Mutter sowie auch eventuell des Vaters, sind bekanntlich die beste Medizin überhaupt. Schon alleine die Anwesenheit der Eltern hilft über viele Schmerzen hinweg und die Genesung kann ohne Komplikationen gedeihen.
Jedoch, wenn dann keine Taggeldversicherung vorliegt, wird es teuer, aber dem kann man ja rechtzeitig vorbeugen!
Der Abschluss einer Taggeldversicherung ist immer sinnvoll, da die Kosten für die Übernachtung der Eltern automatisch von der Versicherung mit übernommen werden. Das Taggeld zahlt sich immer aus und erst recht, wenn die Kinder eine längere Zeit in der Klinik verbringen müssen und die Eltern sind beruhigt, wenn etwas passiert.
Informationen zu den Themen Taggeld und Taggeldversicherung sind zahlreich im Internet vertreten – auf den Webseiten der Versicherungen – und geben genau Auskunft über das System der Versicherungsart.

29. Juli 2010

Sparen kann man auch bei der Grundversicherung der Krankenkasse

Jeder Bürger, der in der Schweiz lebt, ist gezwungen, besser gesagt verpflichtet, sich in der Krankenkasse selbst zu versichern. In dieser Hinsicht kann er sich auch selbstständig auf die Suche machen – nach der Devise: Krankenkasse Sparen – ist nicht nur interessant, sondern erspart auch so einige Franken.
Jeder Versicherte hat das Recht, sich seine Krankenkasse anhand der Tatsache der Ersparnis auszuwählen. Das Krankenkasse Sparen Prinzip hilft dem Versicherten, die ständig ansteigenden Prämiensätze zu umgehen. Viele Möglichkeiten gibt es, immer in der Grundversicherung der Beiträge zu sparen.
Als Erstes gilt es, die Angebote der eigenen Krankenkasse mit anderen zu vergleichen und das Verhältnis der Prämien dagegen abzuwägen. In diesen Fällen hat der Versicherte immer die Möglichkeit zu einer preiswerteren Krankenkasse zu wechseln.
Natürlich besteht auch die Gelegenheit, nur die Franchise in der eigenen Krankenkasse zu erhöhen, um hier die hohen Prämiensätze einzudämmen.
Welche der Kriterien tatsächlich für das Prinzip Krankenkasse Sparen in die Tat umzusetzen am besten und am günstigsten für den Versicherungsnehmer sind, muss dieser am Ende selbst entscheiden. Im Normalfall gilt immer der Grundsatz: Je mehr Vergleiche man unternommen hat, desto besser ist am Schluss das Endergebnis.
Chancen und Hintertüren zu öffnen, ermöglicht es auch mit der Krankenkasse zu Sparen und die Kosten zu senken. Informationen erhält der Suchende auf einer Plattform im Internet, die das Bundesamt für Gesundheit zur Verfügung gestellt hat. Auf jeden Fall stehen auch kompetente Berater telefonisch zur Verfügung und gleichzeitig hat der Versicherungsnehmer auch noch die Option, das ganze Krankenkasse Sparen-Material in Form von Informationsblättern, quasi schwarz auf weiss, sich zu schicken zu lassen.

23. Juli 2010

Eine Hausratversicherung sollte wohl jeder besitzen

Keiner fragt sich heute mehr, ob er eine Hausratversicherung abschliessen soll – diese Art der Versicherung gehört schon wie das Inventar zu einem perfekten eigenständigen Haushalt.
Die Fragestellung nach dem Risiko oder dem Unterfangen lässt keinen an der Hausratversicherung vorbeiziehen. Mag sein, dass bei der älteren Generation nicht gerade viel Wert darauf gelegt wurde, den eigenen Hausrat zu versichern, aber heute weiss fast jeder, der an eine Haushaltgründung überhaupt nur denkt, wie wichtig eine solche Versicherung im Schadensfall ist.
Bei der Hausratversicherung ist es wichtig, nicht nur banal nach Quadratmetern zu versichern, sondern auch den Wert der Einrichtung, der Kleidung und der Elektrogeräte zu bedenken und diese gut zu versichern. Rechnet man den eigenen Besitz Punkt für Punkt einmal nach und beginnt in der Küche, so kommt man bereits mit der Standardausrüstung, bzw. den Geräten wie Backofen, Kühlschrank, Geschirrspülmaschine, Mikrowelle, Küchenmaschine, Mobiliareinrichtung, Geschirrteile und sämtlichen Kleingeräten, wie Waffeleisen oder Toaster, etc., schnell auf einen sagenhaften Gesamtwert, der hier quasi im Verborgenen schlummert.
Je weiter man sich Gedanken macht und ausrechnet, wird langsam klar, dass es sich hier nur um die Ausstattung eines Zimmers handelt, ohne PC-Anlagen, Fernseher oder sonstiger Ausstattung einer Wohnung, die im Schadensfall unter Umständen vernichtet wird und letztendlich ersetzt werden muss. Angesichts der zusammen errechneten und gigantischen Summe fällt die Entscheidung, den Hausrat mit einer Hausratversicherung zu versichern, sicherlich leicht. Zusätzliche Leistungen für den Fahrraddiebstahl aus dem eigenen Kellerraum oder die Doppelverglasung der Fenster und das Ceranfeld in der Küche können kostengünstig mit nur einem geringen Aufpreis in der Versicherung mit versichert werden.

Es ist immer von Vorteil, einen Privat- und Verkehrsrechtschutz zu besitzen

Im Prinzip sollte man nicht zwischen einem Privat- oder Verkehrsrechtschutz wählen, sondern zur eigenen Sicherheit beide im Kombipaket abschliessen. Sobald die eigene Familie gegründet wurde, empfiehlt der Experte den Rundumschutz mit Privat- /Verkehrsrechtschutz zu versichern. Fortuna oder Generali bieten in Bezug des Schutzes verschiedene Möglichkeiten an.
Leistung ist das A und O des Erfolges der Fortuna oder Generali, wenn es darum geht, den Privat- /Verkehrsrechtschutz passend und ausreichend zu versichern. Die kompetenten Berater der Fortuna / Generali stellen das Kombipaket passend für den Versicherungsnehmer zusammen und ganz egal, wo der Kunde seinen derzeitigen Aufenthalt auch hat, per Telefon ist immer jemand an seiner Seite, der dem Versicherungsnehmer eine umfassende Beratung zukommen lässt.
Sich zu versichern ist kein Wohlstandsgehabe, sondern in der Zeit. Zu gross sind die Gefahren, die ein Rechtstreit nach sich zieht, ob nun im privaten Bereich oder im öffentlichen. Leider kommt es im Leben immer wieder zu Streitigkeiten zwischen zwei Parteien, egal, wie gerne man diesem auch ausweichen möchte.
Gut, wenn man dann über einen Privat- oder Verkehrsrechtschutz verfügt. Auch der Autofahrer kommt schnell bei einem Crash mit seinem Wagen in Verlegenheit, wenn er vor Gericht sich mit dem Gegner streiten muss und er keinen akzeptablen Verkehrsrechtschutz besitzt und nicht weiter klagen kann, obwohl das Recht sich eigentlich auf seiner Seite befindet und man es nur noch einklagen müsste.
Fazit: Sicherheit im privaten Bereich und im Strassenverkehr erhält man nicht nur, wenn man sich der Geschwindigkeit anpasst, sondern ausreichend mit einem Privat- und Verkehrsrechtschutz versichert ist.

15. Juli 2010

Immer gut beraten mit einer Lebensversicherung

Vorsorge treffen, kann man am besten mit einer Lebensversicherung. Es stellt sich nur die Frage, wen oder was soll in der Versicherung versichert sein? Schwer ist es zu beurteilen, welche Risiken die Zukunft bringen kann. Zwar kann man versuchen, einige Bedrohungen im Voraus zu bedenken, aber sicherlich ist das nur in wenigen Fällen gegeben. Ansonsten bleibt nur der Erfahrungswert von Menschen übrig, die sich in der Praxis sozusagen auskennen mit Lebensversicherung, Vorsorge & Co, oder jenen, die keine Vorsorge getroffen haben und nunmehr keine finanzielle Sicherheit im Alter haben.
Der genaue Zeitpunkt für eine Lebensversicherung, Vorsorge zu treffen, steht spätestens dann an, wenn der Jugendliche ins Berufsleben eintritt oder eine Ausbildung beginnt.
Je jünger der Versicherungsnehmer in der Lage ist, die Versicherung abzuschliessen, umso geringer sind seine monatlichen Versicherungsbeiträge und dies schont gleichzeitig den Haushaltsetat auf lange Sicht.
Insbesondere, wenn es darum geht, eine Familie zu gründen, sollte der Abschluss einer Lebensversicherung Vorrang haben, denn dabei geht es nur zum Wohle der Ehefrau, Kinder oder auch in einzelnen Fällen des Ehegatten. In den späteren Jahren nach der Familiengründung kann auch eine Absicherung in Form eines Immobilienkaufs in Betracht gezogen werden. Oft treten Ereignisse ein, die man im Vorfeld nicht einplanen kann und mit denen keiner rechnet, aber gegen die man sich rechtzeitig absichern kann, wie zum Beispiel schwere Erkrankungen, Unfälle bei denen Langzeitschäden oder Behinderungen zurückbleiben.
Fazit: Am besten ist man im Notfall mit einer Lebensversicherung und deren verschiedenen Möglichkeiten der Zusatzleistungen abgesichert, gegen alle Bedrohungen und Gefahren des Alltags.

05. Mai 2010

Private Krankenversicherung – es gibt einiges zu beachten

Das Thema Krankenversicherung ist für viele Menschen sehr wichtig, vor allem, wenn es um den Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse zu einer privaten geht. Um eine private Krankenversicherung in Anspruch nehmen zu können, ist die Einkommensgrenze wichtig. Ist diese nämlich nicht erreicht, kann eine private Versicherung als normaler Arbeitnehmer nicht abgeschlossen werden. Es gelten die gesetzlichen Regelungen, weil nicht alle zu den privaten Kassen wechseln sollen und die gesetzlichen plötzlich ohne Versicherte dastehen. Für die private Krankenversicherung ist auch die Beitragsbemessungsgrenze wichtig und wird geprüft, damit die Kosten nicht in immenser Höhe steigen. Die Beitragsbemessungsgrenze sichert die Interessenten für eine private Krankenversicherung im Grunde ab, damit diese nicht von den Versicherern ausgenommen werden können. Selbstständige sollten die private Krankenversicherung auch nicht mit der KV für Selbstständige verwechseln, denn hier werden, was den Umfang und die Leistungen angeht, große Unterschiede gemacht, welche nicht übersehen werden dürfen. Es ist immer zu empfehlen, sich vor dem Abschluss einer Krankenversicherung genau zu informieren, sei es über das Internet oder bei einem Beratungsgespräch mit einem Anbieter für die private Krankenversicherung. Es ist wichtig, damit man sich auch für die passende Versicherung entscheidet.
Die Auswahl der Anbieter für die private Krankenversicherung ist sehr groß und auch das Angebot der Leistungen, aus welchem ausgewählt werden kann, schreckt den ein oder anderen schon mal zurück, weil man glaubt, dass man am besten gegen alles Versichert sein sollte, dies aber viel teuer werden würde. Wird eine private Krankenversicherung abgeschlossen, sollten natürlich die Leistungen enthalten sein, die auch eine gesetzliche Versicherung bietet. Darüber hinaus kann man als Brillenträger die Zusatzleistung der Übernahme der Brillenkosten in die Leitungen einbeziehen. Oft haben die Versicherer Pakete, in welchen unterschiedliche Leistungen enthalten sind. Aus diesen kann natürlich immer die beste für einen selbst ausgewählt werden, dennoch ist es wichtig, dass die private Krankenversicherung auch Leistungen übernimmt, die auf den Gesundheitszustand abgestimmt sind.

02. Juni 2009

Private Vorsorge mit Lebensversicherungen

Nichts ist heutzutage so wichtig, wie für die private Vorsorge zu sorgen. Die private Vorsorge bildet in der Schweiz die dritte Säule des Drei-Säulen-Konzeptes, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Finanzielle Lücken zum bisherigen Einkommen entstehen im Alter, wenn ausschliesslich nur Beiträge aus der ersten und zweiten Säule kommen.
Für die private Vorsorge eignen sich hier Lebensversicherungen, die die Klassiker unter den Vorsorgeplänen sind und dürfen ausschliesslich von Versicherern abgeschlossen werden. Unterschieden wird bei den Lebensversicherungen zwischen gebundenen (3a) sowie freien (3b) Lebensversicherungen, wobei der wesentliche Unterschied der Versicherungen darin besteht, dass eine gebundene Lebensversicherung nur erwerbstätige oder selbständige Personen abschliessen können. Prämien dürfen vom versteuerten Einkommen abgezogen werden, da erst bei der Auszahlung der Police ein reduzierter Steuersatz fällig wird. Die Höhe des abzugsfähigen Betrages wird vom Bund festgelegt, er liegt für das Jahr bei maximal 6566 Franken. Diese Zahl entspricht 8 Prozent des oberen BVG-Grenzlohnes.
Für die private Vorsorge können auch Erwerbslose Lebensversicherungen abschliessen, in Form der freien Lebensversicherung (3b). Die Prämien können in diesem Fall nur in beschränktem Umfang vom Einkommen abgezogen werden, jedoch ist im Allgemeinen der zulässige Betrag bereits durch Prämienbeiträge an Krankenkasse und Unfallversicherung ausgeschöpft. Jeder muss für seine private Vorsorge Massnahmen ergreifen. Eine Möglichkeit sind Lebensversicherungen.

Lohnt sich der Abschluss einer Lebensversicherung?

Bezüglich der persönlichen Vorsorge ist heute schon fast jede Person gezwungen, etwas für das Leben nach der Erwerbstätigkeit zu tun. Wer sich gegen etwaige persönliche Risiken und Gefahren für sich und seine Familie in Zukunft abgesichert wissen möchte, sollte sich mit einer Lebensversicherung auseinander setzen. Denn Lebensversicherungen stellen einen gangbaren Weg dar, mit denen parallel auch Kapital angespart werden kann. Daher kann sich eine Lebensversicherung lohnen.
Im Allgemeinen dient eine Lebensversicherung der zusätzlichen Absicherung eines Todes- oder Invaliditätsrisikos. Weiter ergänzt sie die staatliche und betriebliche Vorsorge. Lebensversicherungen können sowohl als gebundene Vorsorge oder auch als freie Vorsorge abgeschlossen werden, wobei bei der freien Vorsorge die Vertragsdauer fei gewählt werden kann. Weiter ist es auch möglich, die Lebensversicherung vorzeitig aufzulösen.
Die gebundene Vorsorge ist bei den Arbeitnehmern mit Pensionskasse wie auch bei den Erwerbstätigen ohne Pensionskasse wegen der etwaigen Steuerabzüge sehr gefragt. Vergleicht man Lebensversicherungen, so zeigen sich nicht nur Unterschiede bei den Ablaufleistungen, sondern es werden auch die Unterschiede der einzelnen Versicherer bezüglich Detailfragen aufgezeigt. Gut zu wissen ist auch, dass man bei der Lebensversicherung zwischen Kapitallebensversicherung und fondsgebundener Lebensversicherung unterscheidet.
Für welche Art der Lebensversicherung man sich nun entscheidet und was eine persönliche Lebensversicherung leisten muss oder sollte, bleibt folglich selbst zu ergründen und abzuwägen. Vereinfacht ausgedrückt soll entweder die Absicherung eines Todesfallrisikos für die Hinterbliebenen oder die Kapitalanhäufung für die eigene Altersvorsorge im Vordergrund stehen. Gerade bei jungen Menschen oder Familien, die meist nur über ein niedriges Einkommen verfügen, liegt die Priorität oft eher auf der Versicherung des Todesfallrisikos.

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