02. Juni 2009

Ohne Licht geht es nicht

Fehlt das Tageslicht, schafft künstliches Licht schnell Abhilfe.
Licht und Lampen gehören zusammen wie der rechte, zum linken Schuh. Ohne Lampe kein Licht und ohne Licht dunkle Tristesse.
Dem Uhrmacher Heinrich Goebel, welcher anno 1854 bereits die erste Glühlampe erfand und dem Elan von Thomas Alva Edison, der ein paar Jahrzehnte später an dieser Erfindung weiter herumtüftelte, ist es zu verdanken dass heute niemand mehr im Dunkeln sitzen muss.
Doch was wäre das Licht ohne Elektrizität? Nichts! Denn eine Lampe brennt nur dann, schließt man sie an den Stromkreislauf an.
Strom ist heute nicht mehr wegzudenken, genauso wenig wie das elektrische Licht. Während früher die Gaslampen spärliches Licht spendeten, sind es heute modernste Lampen im formschönen Design, welche die Räume in glanzvolles Licht tauchen.
Auch die Glühbirnen haben sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. So gibt es diese heute nicht nur in verschieden Formen und Größen, sondern auch in allen erdenklichen Farben. Selbst Energiesparlampen haben unterdessen den Markt erobert und diese werden überaus geschätzt, da sich deren Anschaffung sehr bewährt.
Man drückt auf den Lichtschalter und die Lampe geht an, die Glühbirne brennt und sofort ist der Raum erhellt.

Heute gibt es zudem Vollspektrum Tageslichtlampen, die dem natürlichen Tageslicht nachempfunden sind. Das Licht blendet nicht und ist sehr weiß. Mit einer Leuchtdauer von bis zu 14000 Stunden leuchtet sie im Vergleich zu einer normalen Glühbirne bis zu 15 mal länger.
Wirklich eine geniale Erfindung. Doch es war ein langer weiter Weg bis die Elektrizität in den Haushalten Einzug hielt.
Einstmals schafften Kerzen Abhilfe wenn es darum ging, Helligkeit in der guten Stube zu verbreiten. Heute ist dies nur noch eine romantische Alternative, um Licht ins Dunkle zu bringen. Denn auf Dauer mag wohl keiner mehr bei Kerzenschein in der Wohnung sitzen.

11. Mai 2009

Palettenregale für eine flexible Lagerhaltung

In der Lagerhaltung haben sich hier in Deutschland für das Aufbewahren von Paletten, gleich ob DIN oder Euro, Palettenregale durchgesetzt. Für eine kostengünstige und effektive Lagerhaltung nutzen immer mehr Unternehmen die Vorteile dieser Palettenregale. Dieses Regalsystem bietet bei großen Mengen, aber auch bei sperrigen Waren sehr gute Ergebnisse. Es spielt hier auch keine Rolle, ob die Güter leicht oder sehr schwer sind. Vorwiegend gibt es hier für alles eine passende und erweiterbare Lösung.

Bei Palettenregale ist es möglich, die Tiefe und die Höhe den Gegebenheiten anzupassen. Viele verschiedene Größen und Modelle sind bei den Herstellern zu beziehen. Sowohl Stützen als auch Querbalken sind hier frei wählbar, abhängig vom jeweiligen Bedarf.

Palettenregale machen es möglich, dass auf eine geringe Grundfläche bedingt durch die mögliche Höhe extrem viel Ware eingelagert werden kann. Ferner ist es ein großer Vorteil der Palettenregale, dass sie absolut übersichtlich sind. Sie sind von allen Seiten einsehbar und man verschafft sich auf diese Weise einen raschen Überblick über den vorhandenen Vorrat an Gütern. Selbstverständlich benötigt man ab einer gewissen Höhe hier natürlich entsprechende Hilfsmittel. Für besonders große Hallen stehen Palettenregale auf Schienen zur Verfügung. So wird noch viel mehr Raum genutzt und durch die Verschiebbarkeit wird nur dort ein Gang geschaffen, wo es gerade im Moment nötig ist. Es ist daher nicht mehr nötig, vor und hinter jedem Regal Raum zu lassen. Das Verschieben der Palettenregale erfolgt hier rein maschinell. Im Fachhandel sowie im Internet lassen sich zahlreiche Hinweise und wichtige Informationen über die verschiedenen Modelle finden und nachlesen.

15. Januar 2009

Technologietransfer

Technologietransfer ist ein heikles Thema, welches zunächst ganz klar vom Begriff des Technologiediebstahls abgegrenzt werden muss. Um sich dem Thema zu nähern, ist es sinnvoll die Bedeutung dieser Begriffe zu verstehen und dadurch klar von einander trennen zu können. Das Wort setzt sich aus dem griechischen Wort technología, was auf deutsch so viel wie die Lehre oder das Wissen von der Herstellung heißt, und dem lateinischen transferre, was auf Deutsch übertragen heißt, zusammen.

Also handelt sich um die Übertragung von Wissen über einen bestimmten Herstellungsprozess an eine andere Partei, das sowohl auf privatwirtschaftlicher als auch auf staatlicher Ebene stattfinden kann.

Der wichtige Unterschied zum Technologiediebstahl ist, dass die Übertragung des Wissens vom Inhaber der Technologie selbst ausgeht oder dieser zumindest darüber informiert ist. Der Tatbestand des Diebstahls ist erfüllt, wenn der Besitzer der Technologie oder des Wissens darüber keine Kenntnis hat und das Wissen vom Nutznießer allein aufgenommen wird.

In der Weltwirtschaftsordnung wird das Ziel des Technologietransfers verfolgt, um das Wachstum der Wirtschaft anzukurbeln und somit zum Anstieg des allgemeinen Wohlstands in der Welt beizutragen. Dabei wird in der Regel das Wissen der Industriestaaten in die Entwicklungsländer übertragen, um diese langfristig zumindest zu Schwellenländern zu entwickeln. Dieses geschieht natürlich nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern die bereits entwickelten Länder erhoffen sich dadurch eine langfristige Sicherung der Weltwirtschaftsordnung und des Friedens in der Welt an sich.

Nur wenn es der Weltbevölkerung insgesamt gut geht, können immer wieder mal vorkommende Krisen, wie zum Beispiel die augenblickliche Finanzkrise, überwunden werden. Armut und Unzufriedenheit führen bekanntlich zu dem Effekt, dass sich die davon Betroffenen dagegen auflehnen und versuchen, diesen Zustand zu verändern. Fehlendes Wissen, also ein nicht vorhandener Transfer von Wissen, unterstützt das Entstehen von Krisen zwischen den verschieden Gesellschaftsordnungen.

Also dient der Transfer von Wissen und Technologie auch, oder besser gesagt, insbesondere dazu, die Weltwirtschaft und die Gesellschaften in den Ländern der Welt auf einen höheren Standard insgesamt zu heben. Dabei sind natürlich alle Bereiche der Gesellschaft betroffen und aufgerufen, dazu beizutragen. Technologietransfer findet daher nicht nur auf Länderebene statt, sondern auch Hochschulen, Erfinder, Firmen und vor allem Forschungseinrichtungen müssen daran beteiligt sein.

24. November 2008

Die Kalibrierung von einem Messschieber

Mit einem Messschieber, oft  Schieblehre genannt, werden Außen- und Innenmaße ermittelt und auch eine Tiefenmessung ist möglich. Damit die Messgenauigkeit jederzeit gewährleistet ist, muss ein Messschieber in regelmäßigen Abständen kalibriert werden. Eine Kalibrierung ist eine Vergleichsmessung, durch die Abweichungen entdeckt und dann in einem Kalibrierschein erfasst werden. Nur wenn diese Kalibrierung des Messschiebers regelmäßigen Abständen durchgeführt wird, ist auch gewährleistet, dass die Messungen genau sind und sich innerhalb der Fehlergrenzen bewegen, die durch die DIN 862 festgelegt sind. Die Kalibrierung selbst erfolgt nachdem der Messschieber gesäubert und entmagnetisiert wurde. Überprüft wird bei der Kalibrierung die Genauigkeit der Außenmessung- Innenmessung- und Tiefenmessung, wobei die Nullstellung zuerst überprüft wird. Hier sollte nicht nur der angezeigte Wert Null ergeben, denn auch bei einem geschlossenen Messschieber darf zwischen den beiden Messschenkeln kein Licht hindurch scheinen. Bereits diese einfache Messung gibt Auskunft über die Genauigkeit des Messschiebers. Die Ergebnisse der Kalibrierung werden auf dem Prüfmittel dokumentiert. Zudem bekommt jeder Messschieber nach der Kalibrierung eine Markierung, durch die die Vergleichsmessung bestätigt wird und aus der hervor geht, wann die nächste Vergleichsmessung erforderlich ist. Durch diese Markierung ist eine Verwechslung von Messschiebern ausgeschlossen. Stellt man bei der Kalibrierung zu große Abweichungen fest oder kommen Beschädigungen zum Vorschein, dann muss der betreffende Messschieber aussortiert werden.
Selbstverständlich werden  nicht nur Messschieber kalibriert sondern auch auch andere Prüfmittel. Neben  Messgeräten werden auch Mass- und Formverkörperungen in regelmäßigen Abständen geprüft.  Dazu zählen zu Beispiel die Messuhr, die Messschrauben aber auch Prüfplatten oder Endmaße.

07. November 2008

Gehörschutz für Freizeit und Arbeit

Der weitaus größte Anteil an lärmbedingten Hörstörungen entsteht vor allem bei jüngeren Menschen in der Freizeit. Vor allem zu laute Musik, in der Diskothek, im Auto oder auch über Kopfhörer ist dabei oft der Auslöser für dauerhafte Gehörschädigungen. Besonders gefährlich ist dabei, dass der Lärm in diesem Freizeitbereich als angenehm empfunden wird und das die Schädigung des Gehörs sehr langsam von statten geht, sodass es durch die betroffene Person sehr lange überhaupt nicht wahrgenommen wird.

Dabei obliegt es jedem Menschen selber, ob und in welchem Rahmen beziehungsweise mit welchen Mitteln er sich vor einem schädigenden Lärm im Alltag schützen möchte. Anders ist dieses in der Arbeitswelt. Hier hat der Gesetzgeber klare Vorschriften und Normen erlassen, um die Mitarbeiter eines Betriebes vor Lärmschädigungen zu bewahren. In diesem Sinne ist das Tragen eines Gehörschutzes für die Mitarbeiter eines Betriebes als Teil des Arbeitsschutz vorgeschrieben, wenn während der Arbeit ein dauerhafter Lärmpegel von mehr als 90 Dezibel gegeben ist.

Dabei kann es nicht eindeutig definiert werden, bei welcher Lärmbelastung tatsächlich eine dauerhafte Hörschädigung eintritt. Die Wirkungen von kurzzeitigen Lärmspitzen oder dauerhaftem Lärm auf den jeweiligen Organismus sind sehr individuell. Allein aus diesem Grund empfiehlt es sich auch bei Lärmbelastungen die deutlich unter dem Grenzwert von 90 Dezibel liegen einen vorbeugenden Gehörschutz zu verwenden.

Immer wieder bestätigen Mediziner und Wissenschaftler, dass die gesundheitlichen Auswirkungen einer zu hohen Lärmbelastung von den meisten Menschen massiv unterschätzt werden. So besteht durchaus nicht nur die Gefahr von irreparablen Hörschädigungen oder eines Tinnitus. Nachgewiesene Schädigungen bestehen auch in einem erhöhten Blutdruck, einer schlechteren Durchblutung, einer Gefahr massiver Schlafstörungen und eines erhöhten Energieverbrauches. In diesem Zusammenhang ergeben sich als Folgeerscheinungen Müdigkeit, Unkonzentriertheit, eine erhöhte Krankheits-Anfälligkeit und dementsprechend auch eine erhöhte Unfallgefahr.

Neben Ohrstöpseln in unterschiedlichen Ausführungen bietet der Markt auch geschlossene und sehr effektive Gehörschutzsysteme, die gerade im Bezug auf den Arbeitsschutz im Betrieb ein angenehmes und nicht störendes Tragen durch den Anwender ermöglichen.

04. November 2008

Qualitätssicherung im Behälterbau

Qualitätssicherung ist der Leitfaden, der alle betrieblichen Abläufe in einem Fertigungsbetrieb – zum Beispiel für Behälterbau und Apparatebau – durchgehend bestimmen muss. Das gilt selbstverständlich nicht nur für den einen Bereich der Fertigung in einem Unternehmen, sondern auch in den administrativen und logistischen Abteilungen. Alle Bereiche eines Unternehmens müssen wie Zahnräder ineinander greifen, damit den hohen Anforderungen an Qualität jederzeit Rechnung getragen werden kann.
Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist natürlich die Einhaltung von DIN-Vorschriften, ob es sich nun um den Behälterbau – und hier beispielsweise den Druckbehälterbau – oder den Apparatebau handelt. Die Schulung der Mitarbeiter in der technischen Mechanik, in der Konstruktionslehre, und der Werkstoffkunde behandelt selbstverständlich auch die verschiedenen DIN-Normen, die beispielsweise beim Schweißen von normgerechten Apparatebau Teilen grundsätzlich zu beachten sind. Auf diese grundlegenden Vorgaben sollte auch in den Schulungen und Weiterbildungen von Mitarbeitern immer geachtet werden.
Denn Kunden, die wissen dass sie Qualität wollen und beanspruchen dürfen, informieren sich vorher eingehend, welchem Unternehmen sie ihr Vertrauen bei der Herstellung etwa von Edelstahlbehältern oder Druckbehältern schenken können.
Informierte Kunden wissen in der Regel, dass ein Unternehmen im Bereich Behälterbau einen Betrieb auswählen sollte, der nach DIN 18800 (Teil 7) qualifiziert wurde. Die unterschiedlichsten Branchen greifen auf Behälterbau zurück: Lebensmittelhersteller, Pharmaunternehmen, Chemie Konzerne oder auch die Lackindustrie.

Die verschiedenen Behälter werden in unterschiedlichsten Funktionen eingesetzt; sie dienen beispielsweise dazu mehrere Materialien miteinander zu vermengen oder sie werden für das Kühlen oder das Erhitzen eingesetzt. Es gibt auch die so genannten Druckbehälter. Nur ein Unternehmen, das selbst und natürlich auch dessen Mitarbeiter entsprechend qualifiziert ist, kann diesen vielfältigen Anforderungen auf Dauer gerecht werden.

29. September 2008

Die Entwicklung der Stammzellentherapie

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Erforschung der Stammzellen eine schnelle Entwicklung durchlaufen: Vor über 100 Jahren hatten die Forscher die erste Basis für die Mikrobiologie entwickelt: Zellansammlungen konnten mit verschiedenen Verfahren vervielfältigt werden. Anfang der 60`ziger Jahre entdeckte man erstmalig Stammzellen im inneren Bereich der Knochen von einer Maus. Seit den 1970er Jahren wird die Stammzellenbehandlung bei krankhaften Schädigungen des Blutes wie Leukämie genutzt. 1981 entzogen die Forschenden erstmalig die Zellen aus noch nicht gebohrenen Mäusen in den Laboratorien. Studien ergaben das Vorhandensein von dem favorisierten Stammzellentyp im Blut der Embryonabelschnur. Wenige Jahre danach wurde dem ersten Menschen mit einer Fanconi-Anämie-Krankheit das von da ab bekannte Stammzellennabelschnurblut transplantiert. Seit den vergangenen zehn Jahren entdecken die Wissenschaftler in mehr und mehr menschlichen Organen und bestimmten Gewebebereichen diese erforschten und gefundenen Zellentypen. Stammzellen menschlicher Embryonen konnten nun so bearbeitet werden, dass die speziellen Typen von Zellen sich beständig vermehrten. Aus embryonalen Mäusestammzellen wurden Nervenzellen entwickelt, mit denen man Multipler Sklerose gleichartige Erkrankung der Nerven bei Versuchstieren verbesserte. Zur Jahrtausendwende gelang der schwedischen Forschung eine fortschrittliche Errungenschaft: Die im Gehirn gewonnenen Stammzellen von ausgewachsenen Mäusen machten das Erzeugen von bestimmten Arten von Gewebe durchführbar, welche je nach dem Gebiet ihres Einpflanzens beispielsweise die Form und Funktionen von Nerven bekommen. Ebenso bei den entnommenen Stammzellen von erwachsenen Menschen setzte man nun auf diese Möglichkeiten: Später (2001) wurden diese Stammzellen aus dem Mark der Knochen bei Probanten mit einer Herzschwäche zur Heilung der betroffenen Gewebestruktur benutzt. Im Jahre 2002 beschloss die Bundesversammlung, die Stammzellenforschung nur an betreffenden Zelltypen aus anderen Ländern und eisernen Anordnungen zu gestatten. Die Interessenten können eine Stammzelleneinlagerung des Blutes aus der Nabelschnur des Neugebohrenen bewirken, dass es dem Spendenden oder auch verwandschaftlich Verbundenen für sehr lange Zeit dienlich seien kann. Die gerade Entbundene kann zusätzlich eine Abtragung der sog. Schafshaut durchführen lassen: Die Schafshaut, wird problemlos von der Plazenta abgelöst und eingefroren, bzw. kann danach bei dermatologischen Anwendungen genutzt werden. Körpereigene Stammzellen aus der Haut sind ideal für den Einsatz in dem Bereich der wiederherstellenden Medizin bei der Bildung von bestimmten Arten von Gewebe und können in jeder Altersklasse verwendet werden. Im Vergleich den Zelltypen aus dem Mark der Knochen oder das von da ab bekannte Stammzellennabelschnurblut verfügt die Hautpartie nicht nur über sehr viele Stammzellen, - der Eingriff ist obendrein ganz einfach und ungefährlich. Angesichts der Neuerungen auf den Gebieten der Forschung an Stammzellen gibt es verständliche Hoffnungen, dass sich in der nächsten Zeit krankhafte Störungen wie Arthrose durch eine Therapie der Stammzellen verbessern lassen.

23. September 2008

Was bringt Nano Technologie?

Haben Sie schon einmal von Nanotechnologie gehört? Natürlich haben Sie. Aber haben Sie auch schon mal von Nano Produkten gehört? Oder kennen Sie den Nutzen mit dem Lotuseffekt?
Es gibt die unterschiedlichsten Auffassungen und Meinungen, Pros und Contras zu Nano Produkten. Und wie in jeder Branche finden sich hier natürlich auch so genannte schwarze Schafe, die angebliche Nano Produkte anbieten, die allerdings gar keine Nanoartikel sind und zu gesundheitlichen Schädigungen führen können.
Echte Nano Produkte dagegen helfen dabei, Oberflächen zu versiegeln und damit das Material zu schützen, damit kein Schmutz in die Materialien eindringen kann. Deshalb sollten Oberflächen am besten gleich nach der Anschaffung nanoformiert werden. So wird ein größerer Reinigungsaufwand vermieden. Die Nanoversiegelung ist natürlich auch später möglich, allerdings sollten die Oberflächen vor der Nano Versiegelung gründlichst gereinigt werden, damit Schmutz und Dreck nicht unter der Nanoversiegelung zurückbleiben.

Nano Produkte sind auf unglaublich viele Arten einsetzbar. Es findet sich kaum ein Bereich, in dem das nicht möglich ist. In Küche und Bad beispielsweise müssen die Oberflächen nach der Nanoversiegelung deutlich seltener geputzt werden, und wenn doch geputzt werden muss, dann ohne großen Aufwand und vor allem ohne agressive Putzmittel, die nur die Umwelt schädigen.
Eine Nano Versiegelung bietet sich allerdingsauch in vielen anderen Bereichen an. Ob Glasscheiben oder Mobiltelefone, Musikinstrumenten oder Autos – Nanoversiegelung bietet sich überall an. So hat zum Beispiel der Mitteldeutsche Rundunk in seiner Sendung “Einfach genial” Nano Produkte für Stein auf den Prüfstand gelegt. Nanoversiegelte Oberflächen boten trockenem und nassem Ruß keine Haftfläche, der Ruß glitt einfachab. Graffitis blieben nur teilweise haften, ließen sich aber mit einem Dampfstrahler leicht und vor allem komplett entfernen.

21. Juli 2008

Briefpapier Design nach DIN Norm 676

Damit ein Geschäftsbriefbogen nicht nur einen professionellen Eindruck macht, sondern auch ausreichend funktional ist, sollte beim Briefpapier Design die DIN Norm 676 angewendet werden. Dies ist auch die Voraussetzung, dass auf dem Briefpapier später ein Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben werden kann.

Eine DIN Norm ist nur eine Richtlinie und kein Gesetz, somit wird ein Verstoß logischerweise nicht bestraft, außer vielleicht von der Deutschen Post, wenn nämlich der Brief nicht automatisiert eingelesen und verarbeitet werden kann. Dann kostet es nämlich Strafporto bzw. Massenmailings können dann eventuell nicht als preiswerte Infopost versendet werden. Wer da einige tausend Werbebriefe versenden möchte und plötzlich 20 Cent mehr Porto pro Brief bezahlen muss, für den wird es ganz schnell teuer.

Die DIN Norm 676 regelt, wo genau die Fensterzeile im Brieffenster steht und wo Falzmarke und Lochmarke platziert ist. Der Brieffuß enthält sämtliche Adressdaten des Unternehmens. Damit keine Pflichtangaben vergessen werden, lohnt es sich eine Briefbogen Checkliste vor der Erstellung des Briefpapier Designs zu prüfen. Wenn dann der Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben wird, sollte man daneben auch unbedingt die eigenen Vorgaben der Post prüfen. Viele Details sind nämlich nicht in der DIN Norm 5008 enthalten, aber für die Post ausschlaggebend.

09. Oktober 2007

Englisch lernen: Die neuesten Forschungsergebnisse

Eine der wichtigsten Tätigkeiten der Gehirnforschung ist es, Ergebnisse zu generieren, die uns ganz allgemein das Lernen leichter ermöglichen. Da die Sprache Englisch international gesehen eine der wichtigsten ist, nimmt natürlich auch die Erforschung des Englisch Lernens eine wesentliche Rolle ein.

Jeder der so seine Schwierigkeiten mit dem Sprachenlernen in der Schule oder Uni hatte, wird kaum darüber erstaunt sein, was die Gehirnforschung in den vergangenen Jahren für Erkenntnisse gewonnen hat. Denn diese zeigen deutlich, dass das Pauken von Vokabeln und Grammatik nicht der Verarbeitungsweise von unserem Denkorgan entsprechen. Darum haben gerade damit so viele Menschen so ihre Probleme.

Aber gibt es auch Lösungen, damit wir diese antiken Methoden endlich verabschieden können. Denn es wurde die Erkenntnis gewonnen, dass sich unser Denkorgan beim Lernen viel leichter tut, wenn wir neues immer im Zusammenhang lernen.

Was heißt das aber für die Praxis beim Englisch lernen. Es werden in Zukunft keine abstrakten Vokabeln und keine abstrakte Grammatik mehr auswendig gebüffelt, sondern beides wird in einem sinnvollen Zusammenhang miteinander gelernt.

Aber auch Bilder können den Lernvorgang unterstützen. So wurde in Forschungen festgestellt, dass man ein Bild bereits nach einmaligem ansehen wieder erkennen kann. Es ist darum keinesfalls notwendig, sich ein Bild oft anzusehen, um dieses zur Förderung des Lernvorganges zu verwenden.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, in welche Richtung sich die Methodik für das Englisch lernen in den nächsten Jahren hinbewegen wird. Denn momentan werden die Ergebnisse der modernen Gehirnforschung noch kaum in unseren Schulen eingesetzt. Wer also momentan schon für das Englisch lernen einen alternativen Weg beschreiten will, ist noch auf die eigene Suche im Internet angewiesen. Einer der sich mit alternativen Methoden für das Englisch lernen beschäftigt ist der Lernexperte Ing. Paul Kutilin. Er gibt dieses Wissen auch an interessierte weiter.

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