18. April 2011

Waschmaschine 1400 Umdrehungen pro Minute

Wer schon einmal dabei zugesehen hat, wie eine Waschmaschine die Wäsche wäscht, der wird gemerkt haben, dass sich die Wäschetrommel ständig im Kreis herum dreht. Diese Anzahl der Drehungen wird gemessen. Damit weiß man eine Menge über die Güte der Maschine. Heißt es Waschmaschinen mit 1400 UMP, bedeutet dies, dass die Schleuderzahl des Gerätes 1400 beträgt. UMP steht für Umdrehungen pro Minute. Je mehr sich die Wäschetrommel dreht, desto besser wird die Wäsche sauber. Jedoch kosten mehr Umdrehungen logischerweise auch mehr Strom. Deswegen sollte man genau abwägen, was man braucht. Man sollte darauf achten, wie dreckig die Wäsche ist, die man damit waschen will. Bei dreckiger Wäsche ist es gut, wenn das Gerät viele Umdrehungen pro Minute macht. Bei mittlerer Verschmutzung reichen durchaus Waschmaschinen mit 1400 Umdrehungen pro Minute. Waschen ist in der heutigen Zeit schon lange keine Kunst mehr. Jeder macht es. Es ist kein großer Akt. Man macht es, während man seinen Haushalt in Schuss hält, während man arbeiten geht oder sich um die Kinder kümmert. Waschen ist so einfach. Man muss nur alles in die Maschine stecken und diese erledigt dann die Arbeit für einen. Noch im 18. Jahrhundert war dies nicht der Fall. Hier gab es eine Rührflügelwaschmaschine. Es war zwar Maschinell, aber man war trotzdem noch an der Arbeit beteiligt. Erst im Jahre 1951 gab es die erste vollautomatische Waschmaschine in Deutschland. Diese Waschmaschine schaffte keine 1400 Umdrehungen. Jedoch wurde im Laufe der Zeit, mit verbesserter Technik auch die Waschmaschine besser. Heute gibt es verschiedene Modelle auf dem Markt. Wer mehr dazu wissen möchte, der sei auf das Internet verwiesen. Hier findet man ein breites Angebot.

07. März 2011

Günstig Zeitschriften mieten – Lesezirkel Zeitspiegel

Das Familien – Unternehmen Lesezirkel Zeitspiegel gibt es seit über 60 Jahren im Saarland. Es gehört zu den drei größten Lesezirkeln in Deutschland. Das Saarland, die Westpfalz, Thüringen, der Regierungsbezirk Trier sowie Luxemburg gehören zu unserem Liefergebiet mit vielen Tausend Kunden. Rund 130 Mitarbeiter kümmern sich um das Wohl unserer Kunden.

Beim Lesezirkel Zeitspiegel können Sie Ihre Zeitschriften mieten. Aus über 170 Titeln können Sie Ihre persönliche Lesemappe zusammenstellen oder ein besonders günstiges Paket auswählen.

Wenn Sie gerne Zeitschriften lesen, aber z.B. berufstätig sind und wenig Zeit haben oder nicht immer daran denken, die neuen

Zeitschriften zu besorgen, nutzen Sie unseren kostenlosen, zuverlässigen Service.Wir bringen Ihnen einmal wöchentlich die neuen Zeitschriften nach Hause und nehmen die gelesenen zurück. Trotzdem sparen Sie noch mindestens 30%.

Sie können Ihr Leseprogramm jederzeit umstellen und so auch andere Zeitschriften kennen lernen.

Während Ihres Urlaubs können Sie mit dem Bezug der Lesemappe aussetzen oder sie an Freunde oder soziale Einrichtungen liefern lassen.

Gerne genutzt wird unser Service von den gewerblichen Kunden. Ob beim Frisör, beim Arzt, im Autohaus, im Café, im Restaurant oder beim Notar, überall da, wo Wartezeiten zu überbrücken sind, werden die Zeitschriften gerne genutzt. Die Kunden müssen sich weder um die Beschaffung neuer Zeitschriften, noch um die Entsorgung der gelesenen kümmern. Das gehört zum Service des Lesezirkels. Die Kunden sparen nicht nur mindestens 30% bei den Zeitschriften, sondern auch die Zeit ihrer Mitarbeiter.

Dank der Beliebtheit bei unseren Kunden erreichen wir in unserem Liefergebiet wöchentlich rund 280.000 Leser. Daher werden die Umschläge um die Zeitschriften sowohl von überregionalen Markenartiklern als auch von regionalen Unternehmen gerne als Werbefläche genutzt.

Sie schätzen sowohl den schnellen Reichweiten- und Kontaktaufbau in den gut besuchten öffentlichen Auslagestellen wie Friseure, Gaststätten, Ärzte u.s.w. als auch die längerfristigen Mehrfachkontakte bei den Privat-Kunden.

07. Februar 2011

Kundenservice, eine wirklich tolle Detaillösung dazu.

Jeder Dienstleister oder Gewerbetreibende mit Publikumsverkehr, Mandanten- oder Patientenaufkommen, kennt das Dilemma. Alle Besucher bitten um die Aufmerksamkeit und möchten endlich an die Reihe kommen. Wartezimmer mit bequemen Sitzmöbeln werden hier in der Regel als Pufferzone eingesetzt, denn der exakte Zeitbedarf vorheriger Patienten oder Kunden lässt sich ja nur grob schätzen. Nach diesen Erfahrungswerten und Schätzungen werden dann Termine vergeben, welche die effektiv verbrachte Wartezeit verkürzen sollen. Nicht immer ist dieses System einhaltbar, denn Notfälle und besondere Situationen können es sehr wohl durcheinanderbringen.

Die Zeit einzelner Menschen im Wartezimmer etwas kurzweiliger zu gestalten, hat für manche eine hohe Priorität. Neben einer angenehmen Raumtemperatur und guter Raumluft, gilt das Gestellen von sortiertem Lesematerial vielerorts bereits als eine Selbstverständlichkeit im Wartezimmerbereich. Ihr Lesezirkel Zeitspiegel hat hier eine geradezu maßgeschneiderte Patentlösung parat. Exakt auf ihren Bedarf zugeschnitten, versorgt ein Mitarbeiter unseres Hauses ihren Wartezimmerbereich mit passendem und aktuellen Lesestoff. Dieses geschieht mit wöchentlicher Zuverlässigkeit, ganz ohne ihr Zutun. Abläufe in ihrer Praxis oder ihrem Betrieb werden nicht gestört und das angebotene Lesematerial wird mit Regelmäßigkeit aktualisiert. Keine zerfledderten Lektüren mehr und auch keine uralten Ausgaben irgend welcher Publikationen. Ganz auf ihre Zielgruppe zugeschnitten, werden bestimmte Magazine und selektierte Zeitschriften mit kräftigen Schutzumschlägen versehen und ihnen dann als Lesemappe angeliefert. Diese Lesemappen kosten sie erheblich weniger, als für einen Kauf der Lektüren zu veranschlagen wäre.

Empfehlenswert sind hier beispielsweise schwerpunktmäßig sortierte Kinder-, Jugend- und Elternzeitschriften für die pädiatrischen Praxenwarteräume und vorwiegend Modejournale, Gesellschaftsmagazine und Frauenfachpublikationen für die Warteräume von Gynäkologen. Jeder Fachrichtung entsprechend, liefert der Lesezirkel Zeitspiegel zielgruppendefiniertes und immer aktuelles Lesematerial einmal je Kalenderwoche frei Wartezimmer.

Der Lesezirkel Zeitspiegel betreut neben den gewerblichen Kunden und Freiberuflern natürlich auch Privatpersonen, die Gastronomie, Friseure und Wellnessanbieter. Jeder der einen Patienten, Kunden oder Klienten in einem Wartebereich „parkt“, bis diesem die gewünschte Aufmerksamkeit gegeben werden kann, für den ist das Lesezirkel Angebot von gewissem Interesse. Die Kosten sind dabei transparent und überschaubar, der Bring- und Abholservice ist immer ein wesentlicher Bestandteil ihrer Vereinbarung mit dem Team vom Zeitspiegel.

Die Website www.lesezirkel-zeitspiegel.de klärt über weitere Details auf. Über 170 der hochwertigsten und interessantesten Publikationen sind im wählbaren Repertoire vom Lesezirkel Zeitspiegel, jede kann davon beliebig einer Lesemappe zugeordnet werden. Erfreuen sie wartende Menschen mit passender Lektüre. Unsere Magazine und Zeitschriften gehören zu den meistgelesenen und beliebtesten Druck-Erzeugnissen der Branche.

Ökonomisch und ökologisch sinnvoll, wann machen Sie mit?

Mit einer tollen Idee begeistert das Team vom Lesezirkel Zeitspiegel die interessierte Leserschaft aktuellster Magazine und Zeitschriften im Verbreitungsgebiet. Was einst als kleine Zelle im Raume Saarbrücken keimte, das hat schon lange eine Verbreitung in anderen Regionen erfahren. Die Idee hinter dem Lesezirkel Zeitspiegel ist nicht wirklich neu, wurde aber zeitgemäß angepasst und umstrukturiert. Damit haben viele Leser der Lesemappen vom Lesezirkel heutzutage einen Zugriff auf hochwertigen Lesestoff, ohne dabei viel Geld auszugeben.

Gutes Geld zu sparen steht derzeit wieder im Brennpunkt vieler Privatleute und Betriebe. Möglichkeiten zur Einsparung sind überall beliebt und gerne gesehen. Der Lesezirkel Zeitspiegel verhilft zum Sparen, ohne wirklichen Verzicht auf irgend etwas. Magazine und Zeitschriften in Buchhandlungen und Kiosken kosten mittlerweile richtiges Geld. Die Ausgabepreise der Publikationen haben sich dem Markt entsprechend nach oben bewegt und vielleicht haben diese dabei auch weiter an Qualität und Wertigkeit zugenommen. Mit der Idee des Lesezirkels können nun Leser der hochwertigsten und beliebtesten Zeitschriften und Magazine bis zu 70 % des Ausgabepreises einsparen, ohne Verzicht auf etwas zu leisten. Das erklärt sich folgendermaßen.

Der Lesezirkel bezieht vom Verlag eine bestimmte Menge von jedem beliebten Magazin und jeder interessanten Zeitschrift. Diese werden, voll kompatibel mit dem Kundenwunsch in einer Lesemappe zusammengefasst. In wöchentlichem Turnus beliefert der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin des Lesezirkels nun den Kunden mit der georderten Lesemappe. Dafür bekommt der Lesezirkel Zeitspiegel nun einen Obolus vom Kunden, welcher deutlich unter dem Ausgabepreis liegt.

Die Höhe dieses Preises ist abhängig von der gewünschten Publikation und ihrer Erscheinungsweise. Außerdem bestimmt die jeweils gewünschte Aktualität des Inhaltes der Lesemappe die Höhe mit. Bei der Anlieferung von Neuerscheinungen, bekommt der Kunde einen Nachlass auf den Erscheinungspreis. Dieser Nachlass vergrößert sich nicht unerheblich, wenn der Kunde die Anlieferung der Lesemappe eine Woche nach dem jeweiligen Erscheinungsdatum wünscht. Der größtmögliche Nachlass bezieht sich auf Zustellungen, zwei Wochen nach Erscheinungsdatum. Mit sinkender Aktualität sinkt folglich auch der Preis. Wöchentlich wird angeliefert, die neue Lesemappe gebracht und die alte, ausgelesene abgeholt. Der Bring- und Abholservice ist ein fester Bestandteil der Vereinbarung. Nie mehr braucht der Kunde bei Schnee oder Regen zum Kiosk zu stapfen und auch den Altpapiercontainer braucht er nicht mehr zu bestücken. Ökologisch sinnvoll, sagen Sie? Nun ja, sicher ist es bequem und sinnvoller, sich den gewünschten Lesestoff an die Türe bringen zu lassen, aber es spart vor allem auch viel Geld und ist somit viel ökonomischer!

09. August 2010

Fertigung von CNC-Drehteilen

Die Entwicklung der CNC-Drehmaschinen wurde Mitte der 70er Jahre begonnen und seitdem stetig weiterentwickelt. Dabei steht das CNC für ‘Computerized Numerical Control’, übersetzt ‘computerisierte numerische Steuerung’. Der große Vorteil einer CNC-gesteuerten Maschine ist, dass die Informationen zur Bearbeitung gespeichert werden und für jedes Werkstück wiederholt angewendet werden. Es können auch komplexe Werkstücke relativ einfach gefertigt werden. Die bereits gespeicherten Informationen werden einfach immer wieder abgerufen.

Weitere allgemeine Vorteile einer CNC-Drehmaschine sind die sehr hohe Produktivität, da große Stückzahlen in Serie bei gleichbleibender Qualität gefertigt werden. Zudem bleibt auch die Fertigungszeit stets gleich, wodurch die Planung erleichtert wird.

Die CNC-Drehteile werden in den Maschinen höchstgenau gefertigt. Die Durchmesser der gefertigten Drehteile variieren meist in einem Bereich zwischen 2 und 220 Millimetern.

Die Drehteile werden bei der Fertigung zudem noch wärmebehandelt und abschließend oberflächenbehandelt, um eine langanhaltende Qualität zu garantieren.

Großer Nachteil der CNC-Drehmaschinen hingegen sind die hohen Anschaffungskosten, jedoch werden diese immer geringer. Konventionelle Drehmaschinen ohne CNC-Steuerung werden nur noch in Ausnahmefällen angeschafft.

Neben den hohen Anschaffungskosten entstehen zudem auch noch hohe Ausgaben für Wartung und Service, die meist nicht von internen Mitarbeitern, sondern aufgrund der hohen Komplexität der Maschinen meist von externen Anbietern durchgeführt werden müssen.

02. Juni 2009

Ohne Licht geht es nicht

Fehlt das Tageslicht, schafft künstliches Licht schnell Abhilfe.
Licht und Lampen gehören zusammen wie der rechte, zum linken Schuh. Ohne Lampe kein Licht und ohne Licht dunkle Tristesse.
Dem Uhrmacher Heinrich Goebel, welcher anno 1854 bereits die erste Glühlampe erfand und dem Elan von Thomas Alva Edison, der ein paar Jahrzehnte später an dieser Erfindung weiter herumtüftelte, ist es zu verdanken dass heute niemand mehr im Dunkeln sitzen muss.
Doch was wäre das Licht ohne Elektrizität? Nichts! Denn eine Lampe brennt nur dann, schließt man sie an den Stromkreislauf an.
Strom ist heute nicht mehr wegzudenken, genauso wenig wie das elektrische Licht. Während früher die Gaslampen spärliches Licht spendeten, sind es heute modernste Lampen im formschönen Design, welche die Räume in glanzvolles Licht tauchen.
Auch die Glühbirnen haben sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. So gibt es diese heute nicht nur in verschieden Formen und Größen, sondern auch in allen erdenklichen Farben. Selbst Energiesparlampen haben unterdessen den Markt erobert und diese werden überaus geschätzt, da sich deren Anschaffung sehr bewährt.
Man drückt auf den Lichtschalter und die Lampe geht an, die Glühbirne brennt und sofort ist der Raum erhellt.

Heute gibt es zudem Vollspektrum Tageslichtlampen, die dem natürlichen Tageslicht nachempfunden sind. Das Licht blendet nicht und ist sehr weiß. Mit einer Leuchtdauer von bis zu 14000 Stunden leuchtet sie im Vergleich zu einer normalen Glühbirne bis zu 15 mal länger.
Wirklich eine geniale Erfindung. Doch es war ein langer weiter Weg bis die Elektrizität in den Haushalten Einzug hielt.
Einstmals schafften Kerzen Abhilfe wenn es darum ging, Helligkeit in der guten Stube zu verbreiten. Heute ist dies nur noch eine romantische Alternative, um Licht ins Dunkle zu bringen. Denn auf Dauer mag wohl keiner mehr bei Kerzenschein in der Wohnung sitzen.

11. Mai 2009

Palettenregale für eine flexible Lagerhaltung

In der Lagerhaltung haben sich hier in Deutschland für das Aufbewahren von Paletten, gleich ob DIN oder Euro, Palettenregale durchgesetzt. Für eine kostengünstige und effektive Lagerhaltung nutzen immer mehr Unternehmen die Vorteile dieser Palettenregale. Dieses Regalsystem bietet bei großen Mengen, aber auch bei sperrigen Waren sehr gute Ergebnisse. Es spielt hier auch keine Rolle, ob die Güter leicht oder sehr schwer sind. Vorwiegend gibt es hier für alles eine passende und erweiterbare Lösung.

Bei Palettenregale ist es möglich, die Tiefe und die Höhe den Gegebenheiten anzupassen. Viele verschiedene Größen und Modelle sind bei den Herstellern zu beziehen. Sowohl Stützen als auch Querbalken sind hier frei wählbar, abhängig vom jeweiligen Bedarf.

Palettenregale machen es möglich, dass auf eine geringe Grundfläche bedingt durch die mögliche Höhe extrem viel Ware eingelagert werden kann. Ferner ist es ein großer Vorteil der Palettenregale, dass sie absolut übersichtlich sind. Sie sind von allen Seiten einsehbar und man verschafft sich auf diese Weise einen raschen Überblick über den vorhandenen Vorrat an Gütern. Selbstverständlich benötigt man ab einer gewissen Höhe hier natürlich entsprechende Hilfsmittel. Für besonders große Hallen stehen Palettenregale auf Schienen zur Verfügung. So wird noch viel mehr Raum genutzt und durch die Verschiebbarkeit wird nur dort ein Gang geschaffen, wo es gerade im Moment nötig ist. Es ist daher nicht mehr nötig, vor und hinter jedem Regal Raum zu lassen. Das Verschieben der Palettenregale erfolgt hier rein maschinell. Im Fachhandel sowie im Internet lassen sich zahlreiche Hinweise und wichtige Informationen über die verschiedenen Modelle finden und nachlesen.

15. Januar 2009

Technologietransfer

Technologietransfer ist ein heikles Thema, welches zunächst ganz klar vom Begriff des Technologiediebstahls abgegrenzt werden muss. Um sich dem Thema zu nähern, ist es sinnvoll die Bedeutung dieser Begriffe zu verstehen und dadurch klar von einander trennen zu können. Das Wort setzt sich aus dem griechischen Wort technología, was auf deutsch so viel wie die Lehre oder das Wissen von der Herstellung heißt, und dem lateinischen transferre, was auf Deutsch übertragen heißt, zusammen.

Also handelt sich um die Übertragung von Wissen über einen bestimmten Herstellungsprozess an eine andere Partei, das sowohl auf privatwirtschaftlicher als auch auf staatlicher Ebene stattfinden kann.

Der wichtige Unterschied zum Technologiediebstahl ist, dass die Übertragung des Wissens vom Inhaber der Technologie selbst ausgeht oder dieser zumindest darüber informiert ist. Der Tatbestand des Diebstahls ist erfüllt, wenn der Besitzer der Technologie oder des Wissens darüber keine Kenntnis hat und das Wissen vom Nutznießer allein aufgenommen wird.

In der Weltwirtschaftsordnung wird das Ziel des Technologietransfers verfolgt, um das Wachstum der Wirtschaft anzukurbeln und somit zum Anstieg des allgemeinen Wohlstands in der Welt beizutragen. Dabei wird in der Regel das Wissen der Industriestaaten in die Entwicklungsländer übertragen, um diese langfristig zumindest zu Schwellenländern zu entwickeln. Dieses geschieht natürlich nicht nur aus reiner Nächstenliebe, sondern die bereits entwickelten Länder erhoffen sich dadurch eine langfristige Sicherung der Weltwirtschaftsordnung und des Friedens in der Welt an sich.

Nur wenn es der Weltbevölkerung insgesamt gut geht, können immer wieder mal vorkommende Krisen, wie zum Beispiel die augenblickliche Finanzkrise, überwunden werden. Armut und Unzufriedenheit führen bekanntlich zu dem Effekt, dass sich die davon Betroffenen dagegen auflehnen und versuchen, diesen Zustand zu verändern. Fehlendes Wissen, also ein nicht vorhandener Transfer von Wissen, unterstützt das Entstehen von Krisen zwischen den verschieden Gesellschaftsordnungen.

Also dient der Transfer von Wissen und Technologie auch, oder besser gesagt, insbesondere dazu, die Weltwirtschaft und die Gesellschaften in den Ländern der Welt auf einen höheren Standard insgesamt zu heben. Dabei sind natürlich alle Bereiche der Gesellschaft betroffen und aufgerufen, dazu beizutragen. Technologietransfer findet daher nicht nur auf Länderebene statt, sondern auch Hochschulen, Erfinder, Firmen und vor allem Forschungseinrichtungen müssen daran beteiligt sein.

24. November 2008

Die Kalibrierung von einem Messschieber

Mit einem Messschieber, oft  Schieblehre genannt, werden Außen- und Innenmaße ermittelt und auch eine Tiefenmessung ist möglich. Damit die Messgenauigkeit jederzeit gewährleistet ist, muss ein Messschieber in regelmäßigen Abständen kalibriert werden. Eine Kalibrierung ist eine Vergleichsmessung, durch die Abweichungen entdeckt und dann in einem Kalibrierschein erfasst werden. Nur wenn diese Kalibrierung des Messschiebers regelmäßigen Abständen durchgeführt wird, ist auch gewährleistet, dass die Messungen genau sind und sich innerhalb der Fehlergrenzen bewegen, die durch die DIN 862 festgelegt sind. Die Kalibrierung selbst erfolgt nachdem der Messschieber gesäubert und entmagnetisiert wurde. Überprüft wird bei der Kalibrierung die Genauigkeit der Außenmessung- Innenmessung- und Tiefenmessung, wobei die Nullstellung zuerst überprüft wird. Hier sollte nicht nur der angezeigte Wert Null ergeben, denn auch bei einem geschlossenen Messschieber darf zwischen den beiden Messschenkeln kein Licht hindurch scheinen. Bereits diese einfache Messung gibt Auskunft über die Genauigkeit des Messschiebers. Die Ergebnisse der Kalibrierung werden auf dem Prüfmittel dokumentiert. Zudem bekommt jeder Messschieber nach der Kalibrierung eine Markierung, durch die die Vergleichsmessung bestätigt wird und aus der hervor geht, wann die nächste Vergleichsmessung erforderlich ist. Durch diese Markierung ist eine Verwechslung von Messschiebern ausgeschlossen. Stellt man bei der Kalibrierung zu große Abweichungen fest oder kommen Beschädigungen zum Vorschein, dann muss der betreffende Messschieber aussortiert werden.
Selbstverständlich werden  nicht nur Messschieber kalibriert sondern auch auch andere Prüfmittel. Neben  Messgeräten werden auch Mass- und Formverkörperungen in regelmäßigen Abständen geprüft.  Dazu zählen zu Beispiel die Messuhr, die Messschrauben aber auch Prüfplatten oder Endmaße.

07. November 2008

Gehörschutz für Freizeit und Arbeit

Der weitaus größte Anteil an lärmbedingten Hörstörungen entsteht vor allem bei jüngeren Menschen in der Freizeit. Vor allem zu laute Musik, in der Diskothek, im Auto oder auch über Kopfhörer ist dabei oft der Auslöser für dauerhafte Gehörschädigungen. Besonders gefährlich ist dabei, dass der Lärm in diesem Freizeitbereich als angenehm empfunden wird und das die Schädigung des Gehörs sehr langsam von statten geht, sodass es durch die betroffene Person sehr lange überhaupt nicht wahrgenommen wird.

Dabei obliegt es jedem Menschen selber, ob und in welchem Rahmen beziehungsweise mit welchen Mitteln er sich vor einem schädigenden Lärm im Alltag schützen möchte. Anders ist dieses in der Arbeitswelt. Hier hat der Gesetzgeber klare Vorschriften und Normen erlassen, um die Mitarbeiter eines Betriebes vor Lärmschädigungen zu bewahren. In diesem Sinne ist das Tragen eines Gehörschutzes für die Mitarbeiter eines Betriebes als Teil des Arbeitsschutz vorgeschrieben, wenn während der Arbeit ein dauerhafter Lärmpegel von mehr als 90 Dezibel gegeben ist.

Dabei kann es nicht eindeutig definiert werden, bei welcher Lärmbelastung tatsächlich eine dauerhafte Hörschädigung eintritt. Die Wirkungen von kurzzeitigen Lärmspitzen oder dauerhaftem Lärm auf den jeweiligen Organismus sind sehr individuell. Allein aus diesem Grund empfiehlt es sich auch bei Lärmbelastungen die deutlich unter dem Grenzwert von 90 Dezibel liegen einen vorbeugenden Gehörschutz zu verwenden.

Immer wieder bestätigen Mediziner und Wissenschaftler, dass die gesundheitlichen Auswirkungen einer zu hohen Lärmbelastung von den meisten Menschen massiv unterschätzt werden. So besteht durchaus nicht nur die Gefahr von irreparablen Hörschädigungen oder eines Tinnitus. Nachgewiesene Schädigungen bestehen auch in einem erhöhten Blutdruck, einer schlechteren Durchblutung, einer Gefahr massiver Schlafstörungen und eines erhöhten Energieverbrauches. In diesem Zusammenhang ergeben sich als Folgeerscheinungen Müdigkeit, Unkonzentriertheit, eine erhöhte Krankheits-Anfälligkeit und dementsprechend auch eine erhöhte Unfallgefahr.

Neben Ohrstöpseln in unterschiedlichen Ausführungen bietet der Markt auch geschlossene und sehr effektive Gehörschutzsysteme, die gerade im Bezug auf den Arbeitsschutz im Betrieb ein angenehmes und nicht störendes Tragen durch den Anwender ermöglichen.

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