04. November 2008

Qualitätssicherung im Behälterbau

Qualitätssicherung ist der Leitfaden, der alle betrieblichen Abläufe in einem Fertigungsbetrieb – zum Beispiel für Behälterbau und Apparatebau – durchgehend bestimmen muss. Das gilt selbstverständlich nicht nur für den einen Bereich der Fertigung in einem Unternehmen, sondern auch in den administrativen und logistischen Abteilungen. Alle Bereiche eines Unternehmens müssen wie Zahnräder ineinander greifen, damit den hohen Anforderungen an Qualität jederzeit Rechnung getragen werden kann.
Ein ganz wichtiger Aspekt dabei ist natürlich die Einhaltung von DIN-Vorschriften, ob es sich nun um den Behälterbau – und hier beispielsweise den Druckbehälterbau – oder den Apparatebau handelt. Die Schulung der Mitarbeiter in der technischen Mechanik, in der Konstruktionslehre, und der Werkstoffkunde behandelt selbstverständlich auch die verschiedenen DIN-Normen, die beispielsweise beim Schweißen von normgerechten Apparatebau Teilen grundsätzlich zu beachten sind. Auf diese grundlegenden Vorgaben sollte auch in den Schulungen und Weiterbildungen von Mitarbeitern immer geachtet werden.
Denn Kunden, die wissen dass sie Qualität wollen und beanspruchen dürfen, informieren sich vorher eingehend, welchem Unternehmen sie ihr Vertrauen bei der Herstellung etwa von Edelstahlbehältern oder Druckbehältern schenken können.
Informierte Kunden wissen in der Regel, dass ein Unternehmen im Bereich Behälterbau einen Betrieb auswählen sollte, der nach DIN 18800 (Teil 7) qualifiziert wurde. Die unterschiedlichsten Branchen greifen auf Behälterbau zurück: Lebensmittelhersteller, Pharmaunternehmen, Chemie Konzerne oder auch die Lackindustrie.

Die verschiedenen Behälter werden in unterschiedlichsten Funktionen eingesetzt; sie dienen beispielsweise dazu mehrere Materialien miteinander zu vermengen oder sie werden für das Kühlen oder das Erhitzen eingesetzt. Es gibt auch die so genannten Druckbehälter. Nur ein Unternehmen, das selbst und natürlich auch dessen Mitarbeiter entsprechend qualifiziert ist, kann diesen vielfältigen Anforderungen auf Dauer gerecht werden.

29. September 2008

Die Entwicklung der Stammzellentherapie

In den vergangenen Jahrzehnten hat die Erforschung der Stammzellen eine schnelle Entwicklung durchlaufen: Vor über 100 Jahren hatten die Forscher die erste Basis für die Mikrobiologie entwickelt: Zellansammlungen konnten mit verschiedenen Verfahren vervielfältigt werden. Anfang der 60`ziger Jahre entdeckte man erstmalig Stammzellen im inneren Bereich der Knochen von einer Maus. Seit den 1970er Jahren wird die Stammzellenbehandlung bei krankhaften Schädigungen des Blutes wie Leukämie genutzt. 1981 entzogen die Forschenden erstmalig die Zellen aus noch nicht gebohrenen Mäusen in den Laboratorien. Studien ergaben das Vorhandensein von dem favorisierten Stammzellentyp im Blut der Embryonabelschnur. Wenige Jahre danach wurde dem ersten Menschen mit einer Fanconi-Anämie-Krankheit das von da ab bekannte Stammzellennabelschnurblut transplantiert. Seit den vergangenen zehn Jahren entdecken die Wissenschaftler in mehr und mehr menschlichen Organen und bestimmten Gewebebereichen diese erforschten und gefundenen Zellentypen. Stammzellen menschlicher Embryonen konnten nun so bearbeitet werden, dass die speziellen Typen von Zellen sich beständig vermehrten. Aus embryonalen Mäusestammzellen wurden Nervenzellen entwickelt, mit denen man Multipler Sklerose gleichartige Erkrankung der Nerven bei Versuchstieren verbesserte. Zur Jahrtausendwende gelang der schwedischen Forschung eine fortschrittliche Errungenschaft: Die im Gehirn gewonnenen Stammzellen von ausgewachsenen Mäusen machten das Erzeugen von bestimmten Arten von Gewebe durchführbar, welche je nach dem Gebiet ihres Einpflanzens beispielsweise die Form und Funktionen von Nerven bekommen. Ebenso bei den entnommenen Stammzellen von erwachsenen Menschen setzte man nun auf diese Möglichkeiten: Später (2001) wurden diese Stammzellen aus dem Mark der Knochen bei Probanten mit einer Herzschwäche zur Heilung der betroffenen Gewebestruktur benutzt. Im Jahre 2002 beschloss die Bundesversammlung, die Stammzellenforschung nur an betreffenden Zelltypen aus anderen Ländern und eisernen Anordnungen zu gestatten. Die Interessenten können eine Stammzelleneinlagerung des Blutes aus der Nabelschnur des Neugebohrenen bewirken, dass es dem Spendenden oder auch verwandschaftlich Verbundenen für sehr lange Zeit dienlich seien kann. Die gerade Entbundene kann zusätzlich eine Abtragung der sog. Schafshaut durchführen lassen: Die Schafshaut, wird problemlos von der Plazenta abgelöst und eingefroren, bzw. kann danach bei dermatologischen Anwendungen genutzt werden. Körpereigene Stammzellen aus der Haut sind ideal für den Einsatz in dem Bereich der wiederherstellenden Medizin bei der Bildung von bestimmten Arten von Gewebe und können in jeder Altersklasse verwendet werden. Im Vergleich den Zelltypen aus dem Mark der Knochen oder das von da ab bekannte Stammzellennabelschnurblut verfügt die Hautpartie nicht nur über sehr viele Stammzellen, – der Eingriff ist obendrein ganz einfach und ungefährlich. Angesichts der Neuerungen auf den Gebieten der Forschung an Stammzellen gibt es verständliche Hoffnungen, dass sich in der nächsten Zeit krankhafte Störungen wie Arthrose durch eine Therapie der Stammzellen verbessern lassen.

23. September 2008

Was bringt Nano Technologie?

Haben Sie schon einmal von Nanotechnologie gehört? Natürlich haben Sie. Aber haben Sie auch schon mal von Nano Produkten gehört? Oder kennen Sie den Nutzen mit dem Lotuseffekt?
Es gibt die unterschiedlichsten Auffassungen und Meinungen, Pros und Contras zu Nano Produkten. Und wie in jeder Branche finden sich hier natürlich auch so genannte schwarze Schafe, die angebliche Nano Produkte anbieten, die allerdings gar keine Nanoartikel sind und zu gesundheitlichen Schädigungen führen können.
Echte Nano Produkte dagegen helfen dabei, Oberflächen zu versiegeln und damit das Material zu schützen, damit kein Schmutz in die Materialien eindringen kann. Deshalb sollten Oberflächen am besten gleich nach der Anschaffung nanoformiert werden. So wird ein größerer Reinigungsaufwand vermieden. Die Nanoversiegelung ist natürlich auch später möglich, allerdings sollten die Oberflächen vor der Nano Versiegelung gründlichst gereinigt werden, damit Schmutz und Dreck nicht unter der Nanoversiegelung zurückbleiben.

Nano Produkte sind auf unglaublich viele Arten einsetzbar. Es findet sich kaum ein Bereich, in dem das nicht möglich ist. In Küche und Bad beispielsweise müssen die Oberflächen nach der Nanoversiegelung deutlich seltener geputzt werden, und wenn doch geputzt werden muss, dann ohne großen Aufwand und vor allem ohne agressive Putzmittel, die nur die Umwelt schädigen.
Eine Nano Versiegelung bietet sich allerdingsauch in vielen anderen Bereichen an. Ob Glasscheiben oder Mobiltelefone, Musikinstrumenten oder Autos – Nanoversiegelung bietet sich überall an. So hat zum Beispiel der Mitteldeutsche Rundunk in seiner Sendung “Einfach genial” Nano Produkte für Stein auf den Prüfstand gelegt. Nanoversiegelte Oberflächen boten trockenem und nassem Ruß keine Haftfläche, der Ruß glitt einfachab. Graffitis blieben nur teilweise haften, ließen sich aber mit einem Dampfstrahler leicht und vor allem komplett entfernen.

21. Juli 2008

Briefpapier Design nach DIN Norm 676

Damit ein Geschäftsbriefbogen nicht nur einen professionellen Eindruck macht, sondern auch ausreichend funktional ist, sollte beim Briefpapier Design die DIN Norm 676 angewendet werden. Dies ist auch die Voraussetzung, dass auf dem Briefpapier später ein Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben werden kann.

Eine DIN Norm ist nur eine Richtlinie und kein Gesetz, somit wird ein Verstoß logischerweise nicht bestraft, außer vielleicht von der Deutschen Post, wenn nämlich der Brief nicht automatisiert eingelesen und verarbeitet werden kann. Dann kostet es nämlich Strafporto bzw. Massenmailings können dann eventuell nicht als preiswerte Infopost versendet werden. Wer da einige tausend Werbebriefe versenden möchte und plötzlich 20 Cent mehr Porto pro Brief bezahlen muss, für den wird es ganz schnell teuer.

Die DIN Norm 676 regelt, wo genau die Fensterzeile im Brieffenster steht und wo Falzmarke und Lochmarke platziert ist. Der Brieffuß enthält sämtliche Adressdaten des Unternehmens. Damit keine Pflichtangaben vergessen werden, lohnt es sich eine Briefbogen Checkliste vor der Erstellung des Briefpapier Designs zu prüfen. Wenn dann der Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben wird, sollte man daneben auch unbedingt die eigenen Vorgaben der Post prüfen. Viele Details sind nämlich nicht in der DIN Norm 5008 enthalten, aber für die Post ausschlaggebend.

09. Oktober 2007

Englisch lernen: Die neuesten Forschungsergebnisse

Eine der wichtigsten Tätigkeiten der Gehirnforschung ist es, Ergebnisse zu generieren, die uns ganz allgemein das Lernen leichter ermöglichen. Da die Sprache Englisch international gesehen eine der wichtigsten ist, nimmt natürlich auch die Erforschung des Englisch Lernens eine wesentliche Rolle ein.

Jeder der so seine Schwierigkeiten mit dem Sprachenlernen in der Schule oder Uni hatte, wird kaum darüber erstaunt sein, was die Gehirnforschung in den vergangenen Jahren für Erkenntnisse gewonnen hat. Denn diese zeigen deutlich, dass das Pauken von Vokabeln und Grammatik nicht der Verarbeitungsweise von unserem Denkorgan entsprechen. Darum haben gerade damit so viele Menschen so ihre Probleme.

Aber gibt es auch Lösungen, damit wir diese antiken Methoden endlich verabschieden können. Denn es wurde die Erkenntnis gewonnen, dass sich unser Denkorgan beim Lernen viel leichter tut, wenn wir neues immer im Zusammenhang lernen.

Was heißt das aber für die Praxis beim Englisch lernen. Es werden in Zukunft keine abstrakten Vokabeln und keine abstrakte Grammatik mehr auswendig gebüffelt, sondern beides wird in einem sinnvollen Zusammenhang miteinander gelernt.

Aber auch Bilder können den Lernvorgang unterstützen. So wurde in Forschungen festgestellt, dass man ein Bild bereits nach einmaligem ansehen wieder erkennen kann. Es ist darum keinesfalls notwendig, sich ein Bild oft anzusehen, um dieses zur Förderung des Lernvorganges zu verwenden.

Diese Forschungsergebnisse zeigen, in welche Richtung sich die Methodik für das Englisch lernen in den nächsten Jahren hinbewegen wird. Denn momentan werden die Ergebnisse der modernen Gehirnforschung noch kaum in unseren Schulen eingesetzt. Wer also momentan schon für das Englisch lernen einen alternativen Weg beschreiten will, ist noch auf die eigene Suche im Internet angewiesen. Einer der sich mit alternativen Methoden für das Englisch lernen beschäftigt ist der Lernexperte Ing. Paul Kutilin. Er gibt dieses Wissen auch an interessierte weiter.

18. Juni 2007

Neu! Wissenschaft & Technik

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