Lustige Weihnachtsgedichte
Hallo ihr Lieben,
Weihnachten ist nicht mehr weit, letzte Nacht gab es zum ersten Mal Frost. Also habe ich mich auf einen Streifzug durch die Weihnachts-Weiten im Internet begeben und ein paar lustige Weihnachtsgedichte gefunden:
Als erstes darf natürlich mein Lieblingsweihnachtsgedicht nicht fehlen: “Von drauß’ vom Aldi, da komm ich her” (Knecht Ruprecht, nur anders – bitte nicht ernstnehmen
)
Von drauß’ vom Aldi komm ich her,
ich muß Euch sagen, die Regale sind leer.
All überall auf den Stufen und Kanten
saßen Türken, Polen und Asylanten.
Und draußen vor dem Eingangstor schaut verschüchtert ein Deutscher hervor,
und fragt mit leiser Stimme: “Ist für mich auch noch was drinne?”
Und wie ich so geh an der Kasse vorbei, seh ich auch Leute aus der Türkei.
Die haben gekauft und gefüllt ihre Taschen, die Deutschen, die gucken nur dumm diese Flaschen!
Wollt ich noch kaufen ein Stück Käse, schnappt sich den letzten ein Libanese.
Ich flitze zur Tür ich armer und stieß zusammen mit einem aus Ghana.
Dann wollt ich noch schnell zum Wohnungsamt, kommen mir fünf Polen entgegengerannt.
Völlig genervt fuhr ich mit dem Busse, sitzt mir gegenüber ein Russe.
Der Pole hat Kohle und reichlich Kredit, wir zahlen die Zeche für alle gleich mit.
Der Türke hat Häuser in der Türkei, der Deutsche keine Wohnung das arme Ei.
Komm lieber Asylant und sei unser Gast, gib uns die Hälfte von dem was Du hast.
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Und noch ein nettes, was auf das selbe Reimschema passt:
Der geklaute Weihnachtsbaum
Vom Walde draußen bin ich her,
ich wußte gleich, es weihnachtet sehr,
als dieser Kerl mit Beil und Schlitten,
verdächtig um mich rumgeschlichen.
Jetzt fängt er an mich umzuhauen,
Au! das tut weh! Der will mich klauen!
Auf den Schlitten werd ich geschmissen,
die Spitze beinahe abgerissen.
Dann hastet er eilig durch den Wald,
inzwischen ist ihm lausig kalt.
Womöglich macht zu dieser Stunde
der Förster grade seine Runde?
Jetzt fliegt über ‘ne Wurzel hin
und schrammt sich auf das Doppelkinn.
Bleibt stehn um etwas zu verschnaufen
und merkt, jetzt hat er sich verlaufen!
Sucht fluchend nun am Waldesrand
bis er sein Auto wiederfand.
Wirft mich, er hat`s gefunden kaum,
samt Schlitten in den Kofferraum und startet…
aber, tuck, tuck, tuck,
das Auto macht nicht einen Ruck.
Wär nicht ein netter Mensch gekommen,
der ihn in`s Schlepptau hat genommen.
er stünde dort noch sicherlich-
Weinachtsbäume, die klaut man nich!