09. Juni 2008

Boykott der großen Stromanbieter

Wie kann man es erreichen, dass in Deutschland die Strompreise generell zurückgehen? Der Markt wird – trotz Liberalisierung vor nunmehr knapp zehn Jahren – noch immer von vier großen Anbietern angeführt. Bisher haben sich nur fünf Prozent der Endverbraucher getraut, diese vier Monopolisten zu verlassen. Woran liegt das? Die Angst vor dem Wechsel scheint zu groß. Oft liest man im Internet negative Erfahrungsberichte. Dabei sollte man wirklich überlegen, dass es ganz natürlich ist, dass Negatives schneller weitergegeben wird. Jemand, der absolut zufrieden ist, tut das in den wenigsten Fällen kund. Ist jemand verzweifelt und sucht Hilfe, wird er sich im Medium Internet austoben können. Daraufhin erfolgt eine Kettenreaktion, die andere mit schlechten Erfahrungen dazu animiert, sich auch zu Wort zu melden. Das unterstützt die unnötige Angst vor einem Wechsel vom Stromanbieter.

Aber dass billiger Strom eben nur dann möglich ist, wenn sich etwas bewegt, wird gerne übersehen. Entscheiden sich immer mehr Verbraucher für andere Stromanbieter, ist es selbstverständlich, dass die ehemaligen Monopolisten in Zugzwang geraten. Billiger Strom wird dann zur Tagesordnung. Um hier anschließend wieder mithalten zu können, werden die Stromanbieter, die nun schon günstigen Strom anbieten, auch wieder sinkende Preise anbieten. Ein Kreislauf, der zeigen soll, dass billiger ???????? ????? ????????Strom hierzulande durchaus möglich wäre. Wenn eben die Angst vor einem Wechsel nicht so groß wäre. Doch der Endverbraucher hat die Möglichkeit, sich zu informieren. Das Internet bietet Informationen jeder Art, Verbraucherschützer stehen für Fragen zur Verfügung, Tests wurden mit den Anbietern durchgeführt – der Möglichkeiten gibt’s genügend. Nur wechseln muss jeder selbst.

Der Trend zur individuellen Datenbank

Ein Großteil der heutigen Unternehmen setzt zunehmend auf individuell erstellte Datenbanken. Diese wurden speziell für das Unternehmen erstellt und sind somit explizit auf die jeweiligen Bedingungen und Arbeitsabläufe zugeschnitten. Im Vergleich mit herkömmlichen Datenbanken bieten sie dem Unternehmen also einige Vorteile, sind im Gegenzug allerdings auch vergleichsweise teuer. Diese Mehrkosten der Softwareentwicklung können sich nach einiger Zeit allerdings durchaus rechnen, sofern die Datenbankentwicklung dazu beigetragen hat, das Unternehmen profitabler zu machen.

Umsetzung individueller Datenbanken

Hat ein Unternehmer Interesse an einer solch individuellen Datenbank, sollte er sich am besten an ein seriöses Software Unternehmen wenden. Hier wird man seine Situation genau besprechen und ihm anschließend mögliche Lösungsansätze präsentieren. Sollte er sich für die Umsetzung eines solche Projektes entscheiden, wird ein genaues Konzept für die Software Entwicklung erstellt. Dieses wird im Anschluss präzise abgearbeitet, wobei dem Auftraggeber immer wieder Updates zum Stand der Datenbankentwicklung mitgeteilt werden. Dies ist einerseits nötig, damit der Auftraggeber über den Stand der Dinge informiert ist, andererseits damit Fehler in der Softwareentwicklung rechtzeitig auffallen und somit frühzeitig korrigiert werden können. Erst in späten Stadien entdeckte Fehler sind oft nur sehr aufwendig und mit großen Kosten zu korrigieren, deshalb ist diese Vorgehensweise äußerst wichtig. Nach Fertigstellung des Projektes muss die neue Software noch möglichst komplikationsfrei in das Unternehmen integriert werden. Hierzu ist es unbedingt notwendig die Mitarbeiter umfassend zu schulen, um ihnen den Umgang mit dem neuen Programm nahe zu bringen. Die Software Entwicklung individuell gestalteter Datenbanken bietet für viele Unternehmen also eine praktikable Möglichkeit die Abläufe zu vereinfachen und effizienter zu gestalten.

Teneriffas Nationalpark, der Parque Nacional del Teide

Wenn man seinen Urlaub auf Teneriffa verbringt, ist ein Besuch des Teide ein absolutes Pflichtprogramm. Der Teide-Nationalpark ist sehr sehenswert. Das Gebiet im Herzen der Insel erinnert stark an eine Mondlandschaft.
1954 wurde das Gebiet um den Pico del Teide als dritter spanischer Nationalpark eingerichtet und vereinnahmt eine Fläche von zirka 18.000 Hektar. Damit ist er einer der größten Nationalparks Spaniens.
Klimatisch kann man in dieser Region enorme Unterschiede zum Rest der Insel feststellen. Tagsüber sind in höheren Lagen auf Grund der Vegetationsarmut und der ganztägigen Sonneneinstrahlung Temperaturen sind im Sommer zwischen 30 und 40 Grad keine Seltenheit. Die Luftfeuchtigkeit beträgt im Mittel aber nicht mehr als 30% rel. Feuchte. Ganzjährig fallen nicht mehr als 400 mm Niederschlag (vgl. Deutschland >700 mm). Allerdings konzentriert sich dieses Maximum auf die Wintermonate und fällt meist als Schnee.
Im Verhältnis zur schroffen Landschaft mit ihren widrigen Bedingungen findet man hier eine üppige und vielfältige Vegetation. Alexander von Humboldt entdeckte bei seinen Forschungen auf dieser Insel das Teide-Veilchen., welches heutzutage leider nur noch selten in großen Höhen zu finden ist. Seine Blüte trägt es im späten Frühling oder im Frühsommer.
Im Gegensatz zur Flora ist die Fauna eher spärlich vertreten. Lediglich ein paar verwilderte Katzen oder einige Kaninchen repräsentieren die Säugetiere. Einige Eidechsenarten und diverse Vögel bestimmen die Fauna. Allerdings beherbergt der Teide Nationalpark auf Teneriffa eine Vielzahl, teilweise sehr seltener Insekten. Über 400 Arten dieser Insekten tummeln sich zwischen Bimsstein und Basalt auf Teneriffa.

Dadurch, dass der Teide-Nationalpark eine Touristenattraktion ist, stellen sich auch Umweltprobleme dar. Das empfindliche Ökosystem reagiert äußerst sensibel auf die Touristenströme. Um diesem Geschehen Herr zu werden, wird seit Jahren erwogen die Besucherzahlen zu limitieren oder eine Eintrittsgebühr in diesen Mikrokosmos zu verlangen.
Sie sollten bei Ausflügen in diesem Park jedoch NIE die Hauptwege verlassen, da dieses mit empfindlichen Strafen sanktioniert wird.
Planen sie einen Tag ihres Urlaubs für einen Ausflug dahin ein, so wird es zu einem unvergesslichen Ereignis. Sinnvollerweise suchen Sie sich eine Teneriffa Ferienwohnung. Informieren Sie sich auch im Teneriffa Forum.

Stefan Flach web(at)forumteneriffa.de