21. Juli 2008

Links für den Linkaufbau mieten?

Bei einer Suchmaschinenoptimierung ist es sehr wichtig, einen möglichst gut strukturierten Linkaufbau zu realisieren. Eine der Möglichkeiten hierzu ist der Kauf oder das Mieten von externen Links. Allerdings wird dies oftmals abgelehnt, denn viele Webmaster sind der Meinung, dass eine gute Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen auch ohne einen finanziellen Aufwand möglich sein muss. Dies hat auch seine Richtigkeit und doch haben die meisten kommerziell genutzten Webseiten ein festes Budget zu Linkmiete bzw. zum Linkkauf eingeplant. Innerhalb des SEO gibt es auch die Möglichkeit, Links zu tauschen um so kostengünstig das Link Building zu realisieren. Allerdings kann es Sinn machen, starke Links zu kaufen, um die Anzahl der ausgehenden Links zu minimieren. Kaufen kann man Links als Banner oder auch als Textlink fast überall. Es gibt Internetauktionshäuser sowie Linkkauf- oder Linkmietplattformen. Zudem gibt es sog. Linkbroker, die sich auf die Vermittlung von Linkkaufangelegenheiten spezialisiert haben. Beim Kauf oder der Miete von Links, sollte man einige Regeln beachten. Grundsätzlich haben Links immer ihren Preis und die meisten Billigangebote sind daher mit Vorsicht zu genießen. So kann beispielweise ein PR6 Link 50 Euro monatlich kosten und ein PR 7 Link mehrere hundert Euro. Allerdings darf man hierbei nicht davon ausgehen, dass ein starker Link auch die zu optimierende Webseite entsprechend besser in den Suchergebnissen darstellt. Die Suchmaschinen erkennen den Linkkauf oder die Miete und wenn man zur gleichen Zeit mehrere starke Links kauft, erkennen die Suchmaschinen dies als unnatürliches Linkwachstum und bestrafen dies mit schlechteren Platzierungen oder Streichung aus dem Index.

Max Neugebauer
jsartikel@seos-club.de

Praktika und Arbeit in Gebieten der Welt- ein guter Weg

Jeder Jugendliche spielt wohl mit der Idee eines Aufenthaltes im Ausland - nach seinem Schulabschluss für einen gewissen Zeitabschnitt ins Ausland zu gehen. Es existieren unterschiedliche Gelegenheit: Ein Praktikum im Ausland oder auch jobben in anderen Ländern, etwa mit Freiwilligenarbeit oder Freiwilligendienst. Der Schulabgänger könnte zur Verbesserung seiner Sprachgewandheit außerdem eine Sprachschule aufsuchen beziehungsweise eine Sprachreise machen. Viele Jugendliche schildern, welche eine solche Zeit schon einmal mitgemacht hatten, dass etwa ein Auslandspraktika eine überaus wichtige Erfahrung fürs Leben war. Logischerweise, denn mittels einen Auslandsaufenthalt bekommt der junge Mensch mehr Wissen mit, wie ein gewöhnlicher Urlaubstourist. Ein Auslandspraktikum ist auf jeden Fall durchaus empfehlenswert ! Man erahnt es schon, wenn bekannt wird, welche Länder schließlich gemeint sind. Selbstverständlich sind es nicht die die Länder der EU, wie Italien, Spanien oder Frankreich, welche so gravierende Abenteuer enthalten, sondern Länder in Asien, Afrika oder die USA. Diese Gebiete sind nicht gewöhnlich und diese Tatsache stellt die Verlockung von Arbeiten im Ausland dar. Eine eben schon kurz angesrochene Möglichkeit eines eines Auenthalts im Ausland ist neben dem Praktika außerdem eine Sprachreise. Vielmehr erlangen gute Sprachkenntnisse in der heutigen Arbeitswelt und vor allem im Lebenslauf an Wichtigkeit. Um sich international verständigen zu können, reicht aber gewöhnlich das erlernte Sprachkönnen, gar nicht aus. Denn in der Schule werden zumeist nur die Inhalte gelehrt und nur wenig die Sprache aktiv gesprochen. Das Wissen würde sich demnach glänzend mit einer Sprachreise nach dem schulischen Abschluss ergänzen, um um seine Sprachfähigkeiten zu verbessern. Eine Sprachreise kann eine Woche dauern, könnte aber außerdem zu einem Sprachenjahr angesetzt werden. Eine oft gewählte Reiseform kann in der so genannten Freiwilligenarbeit beziehungsweise im Freiwilligendienst aufgefunden werden. Gegenden sind normalerweise finanzschwache Niederlassungen in Asien oder Südafrika. In diesen hilfsbedürftigen Regionen werden ständig tatkräftige Hilfskräfte benötigt, wie zur medizinischen Versorgung oder bei anderen wichtigen medizienischen Hilfsarbeiten, andernfalls bei Bauvorhaben sowie dem Aufbau einer Schule oder der Verteilung von Büchern und anderen wichtigen Schulutensilien Es ist jedem Interessenten selbst freigestellt, welche Form von Regionen auf der Welt er auswählt – definitiv kann man aber sagen, es ist ein wichtiges Erlebnis für das Leben.

Kinder und Handys

Ein Alltag ohne Handy ist für viele Deutsche unvorstellbar und aus diesem Grunde besitzen in Deutschland auch bereits 90 % der Menschen ein Mobiltelefon. Ob unterwegs, zu Hause oder am Arbeitsplatz, die Wichtigkeit der stetigen Präsenz steigt seit Jahren kontinuierlich an. Angefangen bei Kindern, die auf ihrer Wunschliste ein Handy stehen haben, ein Kauf jedoch erst im Schulalter empfohlen wird. Sollte der Zeitpunkt eines Handykaufes für die Kinder gekommen sein ist eine ausführliche Beratung bei dem Anbieter sinnvoll. Für Kinder spezielle Mobiltelefone gibt es allerdings nicht von jedem Anbieter, aber von einem kleinen Teil schon. Eines davon bietet ein Kindermodell mit geschlossenem System an. Es dient als Schutz der Kinder vor unerwünschten Inhalten, wie Pornografie und Gewaltvideos. Bilder können nicht von Handy zu Handy übertragen werden. Im Vorfeld können die Schutzbefohlenen einige Einstellungen durch Konfiguration am Computer vornehmen und somit bestimmen, mit wem vom Handy aus gesprochen werden darf und mit wem nicht. Sogar ankommende Gespräche können gefiltert und eingeschränkt werden. Mit einer geringen Grundgebühr werden die Kosten von Telefonaten zwischen Kunden des gleichen Anbieters gedeckt. Ebenso beinhaltet die Gebühr Telefonate zu den Eltern. Als erstes Mobiltelefon hat dieses Modell das Umweltzeichen „Blauer Engel“ erhalten. Somit ist es für viele noch interessanter geworden. Denn die Meinung von Experten, dass Kinder möglichst ohne Handy auskommen sollten, oder aber ein Modell mit „blauem Engel“ zu bevorzugen, ist vielen Eltern sehr wichtig. So bietet mit etwas Glück auch eine kostenlose Kleinanzeige Recklinghausen solch ein Modell an und hilft sogar noch Geld zu sparen.

Wann ist ein Auto für die Fahrt bereit?

Wenn man sich ein Auto kauft, dann verschwendet man zunächst selbstverständlich keinen Gedanken daran, dass einmal etwas kaputt gehen könnte, gerade dann, wenn es sich um einen Neuwagen handelt.

Dennoch verfügt ein Auto über viele Bauteile, die dem Verschleiß unterfallen sind. Beispielsweise müssen Reifen, Alufelgen, Bremsen und Bremsbeläge regelmäßig erneuert werden, des Weiteren ist ein Ölwechsel - in regelmäßigen Abständen - vorzunehmen, da es ansonsten zu Schwierigkeiten mit dem Motor kommen kann.

Sofern man sich einen Neuwagen gekauft hat, wird man diesen sicherlich regelmäßig zur Inspektion bringen. Hierbei werden dann sämtliche Bauteile an dem Fahrzeug kontrolliert und einem Fahrzeugcheck unterzogen. Erst wenn wirklich alles in Ordnung ist, wird im Checkheft der Eintrag eingesetzt. Ein Checkheft sollte gerade bei einem Neuwagen geführt werden, denn dieses zahlt sich spätestens dann aus, wenn man das Auto einmal verkaufen möchte. Aber auch während der Zeit, in der man das Auto selbst fährt, kann man – sofern man regelmäßig zur Inspektion fährt – davon ausgehen, nicht so schnell böse Überraschungen zu erleben. Bei einem Gebrauchtwagen sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Einmal davon abgesehen, dass man jederzeit mit kleinen oder auch großen Reparaturen zu rechnen hat, ist das Fahrzeug schon ein paar Jährchen alt und der Motor schon einige Kilometer gelaufen.

Vor jeder Autofahrt sollten Reifendruck und der Zustand der Reifen überprüft werden. Des Weiteren sind der Ölstand (heutzutage verfügt jedes Auto über eine Warnleuchte im Auto – sofern das Öl einmal zu wenig ist) und das Kühlwasser zu kontrollieren. Auch wenn die Leuchte im Auto noch nicht aufleuchtet, ist zu prüfen, ob beispielsweise für eine längere Fahrt noch genügend Kühlwasser im Auto ist.

Festplatte beschädigt – Daten verloren?

Jeder PC-Anwender weiß im Grunde, dass der Rechner über eine Festplatte verfügt, auf welcher sämtliche Anwenderprogramme, Daten und Sonstiges gespeichert werden. Die Festplatte stellt also sozusagen das Herz eines Rechners dar.

Wenn diese Festplatte also einmal beschädigt wird, hier insbesondere beispielsweise durch einen Brand, einen Wasserschaden oder aber auch durch wutentbrannte Zerstörung, dann ist im Grunde der ganze Rechner kaputt. Nun, wenn man entsprechende Versicherungen abgeschlossen hat, dann erhält man diesen ersetzt, sprich man erhält den Wert des Rechners und kann sich von diesem Geld sodann einen neuen Rechner kaufen. Aber was ist mit den Daten? Sind jetzt alle privaten oder auch geschäftlichen Korrespondenzen verschwunden, hat man jetzt kein einziges digitales Foto mehr und woher soll man bloß die ganzen personenbezogenen Daten wieder herbekommen (Kundendatenbank, Windows-Kontakte, Messenger-Kontakte etc.)?

Nun, auch wenn man jetzt kurz vor der Panikattacke steht, sollte man einen kühlen Kopf bewahren, sich das Branchenverzeichnis schnappen und nach einem Datenretter suchen. Datenretter befassen sich tagtäglich mit solchen Dingen, sprich das Daten wiederherstellen ist ihr Beruf. Hat man einen solchen Datenretter gefunden und ihn bereits am Telefon, sollte man genau das einhalten, was dieser einem sagt, denn wenn man auch nur noch einmal versucht, den Rechner hochzufahren, können Daten verändert und überlagert werden, so dass sie nicht wiederhergestellt werden können. Zur Datenwiederherstellung ist es nötig, dass die entsprechende beschädigte Festplatte dem Datenretter zur Verfügung stellt - da es nicht überall möglich ist, einen Datenretter aufzufinden, kann man dies auch per Post vornehmen, hierbei sollte die Festplatte jedoch absolut beschädigungssicher eingepackt werden.

Nach ein paar Tagen wird man vom Datenretter eine Mitteilung darüber erhalten, wie er die Daten wiederherstellen wird und welche Daten überhaupt wiederherstellungsfähig sind. Man kann sich dann entscheiden, ob man diese Datenrettung wünscht oder ob man hier auf die Daten verzichten kann - beispielsweise wenn die wichtigen Daten nicht mehr gerettet werden können.

Briefpapier Design nach DIN Norm 676

Damit ein Geschäftsbriefbogen nicht nur einen professionellen Eindruck macht, sondern auch ausreichend funktional ist, sollte beim Briefpapier Design die DIN Norm 676 angewendet werden. Dies ist auch die Voraussetzung, dass auf dem Briefpapier später ein Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben werden kann.

Eine DIN Norm ist nur eine Richtlinie und kein Gesetz, somit wird ein Verstoß logischerweise nicht bestraft, außer vielleicht von der Deutschen Post, wenn nämlich der Brief nicht automatisiert eingelesen und verarbeitet werden kann. Dann kostet es nämlich Strafporto bzw. Massenmailings können dann eventuell nicht als preiswerte Infopost versendet werden. Wer da einige tausend Werbebriefe versenden möchte und plötzlich 20 Cent mehr Porto pro Brief bezahlen muss, für den wird es ganz schnell teuer.

Die DIN Norm 676 regelt, wo genau die Fensterzeile im Brieffenster steht und wo Falzmarke und Lochmarke platziert ist. Der Brieffuß enthält sämtliche Adressdaten des Unternehmens. Damit keine Pflichtangaben vergessen werden, lohnt es sich eine Briefbogen Checkliste vor der Erstellung des Briefpapier Designs zu prüfen. Wenn dann der Brief nach DIN Norm 5008 geschrieben wird, sollte man daneben auch unbedingt die eigenen Vorgaben der Post prüfen. Viele Details sind nämlich nicht in der DIN Norm 5008 enthalten, aber für die Post ausschlaggebend.