27. Oktober 2008

Unternehmensbörse

Hierzulande gibt es zahlreiche Firmeninhaber, welche ihr Unternehmen veräußern möchten oder die Begebenheit es nicht anders möglich macht. Leider ist es nicht immer so einfach, einen geeigneten Mann zu bestimmen und um die Problemsuche leichter zu machen, gibt es im I-Net eine hervorragende Auswahl an sogenannten Unternehmensboersen. Auf diesen Portalseiten kann jeder Existenzgründer, welcher über einen Firmenkauf sinnt, Infos zu Betrieben bestimmen, welche in der näheren Umgebung angeboten werden. Sicherlich ist so eine Firmenboerse nicht immer kostenlos, die meisten Börsenbetreiber verlangen eine Beitragszahlung, wenn ein Geschäft funktioniert. Jemand, welcher eine lange bestehendes Unternehemen ankaufen möchte, kann sich auf den Plattformen wunderbar über die angebotenen Unternehmen im näheren Umfeld umhören, jedoch nicht bei allen Plattformen findet man die freien Angebote ohne eine Anmeldung im Vorfeld. Eine ausgezeichnete und grundlegend kostenlose Option, sich nach einem Betrieb zu erkundigen, ist die Unternehmensboerse des Ministeriums für Technologie. Diese Börse findet der willige Firmenkäufer unter der URL nexxt-change.org. Diese Pattform präsentiert sich äußerst aufgeräumt und die freien Angebote sind äußerst reichhaltig vorhanden. Die angebotene Suchoption ist äußerst angenehm und das Gefundene kann man nach unzähligen Merkmalen ordnen. Darüber hinaus sind das Inserieren und das Anschauen der eingestellten Betriebe jederzeit kostenlos. Firmenanbieter können ihren Betrieb bei mehr als 700 Partnern in der Region annoncieren. Hierbei ist es jedoch in einzelnen Fällen möglich, dass für Sonderleistungen Beitragszahlungen gefordert werden. Diese Börse sollten jedoch immer vorher erwähnt werden. Jedoch gibt es bei dieser Firmenbörse nicht so eine gute Hilfe wie bei den gewerblichen Plattformen. Die Unkosten für eine Firmenangebotsdarstellung bei einer Plattform mit einer Beitragszahlung variieren. Viele erlauben freilich eine kostenlose Suche in den Angeboten, jedoch kostet eine Profildarstellung eines Unternehmens für den Verkauf zwischen hundert Euro und zweihundert€. Dafür vervollständigen die Homepagebetreiber eine Profildarstellung eines Unternehmens und bieten einen unbegrenzten Support. Ergänzend bieten die Homepagebetreiber meist auch einen kompletten Service, inklusive einer Bewertung des Unternehmens und Beistand bei den Verkaufsgesprächen. Für dieses Angebot sind jedoch natürlich wieder hohe Beiträge zu zahlen. Generell ist es egal, für welche Plattform der willige Firmenkäufer sich letztendlich entscheidet, der Anbieter sollte genau schauen, dass der neue mögliche Betreiber auch absolut zur Firma passt. Ebenfalls zwichenmenschlich müsste es auf jeden Fall halbwegs stimmen, denn so kann man eine Menge Probleme lange im Vorfeld umgehen und der vollständige Prozess des Firmenverkaufs kann merklich unkomlizierter von statten gehen.

Ralph Schuenemann

Ralph.Schuenemann@googlemail.com

Firmenregelung – Kauf

Eine Unternehmensnachfolge zu bekommen ist immer relativ schwer. Zumeist kommt es zum Zwangsverkauf der Firma, da der bisherige Unternehmensbesitzer wegen dem bevostehenden Ruhestand aus dem Unternehmen abdanken muss. In diesem Falle muss schon im Vorhinein über eine exakte Regelung geredet werden, sodass der Unternehmenskauf unkompliziert abläuft. Am Anfang muss ermittelt werden, welchen vorhandenen Wert die Firma tatsächlich besitzt. Dabei ist es oftmals nicht ratsam, einzig auf eigene Prüfer zur Wertefeststellung zu setzen, weil diese oftmals verzerrt werden. Sinnvoll ist es, einen unabhängigen Gutachter an zu stellen, sodass der potentielle Interessent beim Firmenverkauf nicht unzufrieden ist. Zudem muss die Firma profitabel arbeiten, sodass tatsächlich ein Verkaufshandel denkbar wird. Arbeitet die Firma nicht wirtschaftlich rentabel, muss eher über eine simple Schließung geredet werden. Arbeitet die Firma prinzipiell gewinnbringend, allerdings nicht stark, können zugeführte Finanzen hilfreich sein, um die Firma ökonomisch rentabler machen zu können. Bei einem Verkauf eines Unternehmens muss daneben exakt geklärt werden, was für Fertigkeiten der neue Unternehmensleiter haben soll. Der alte Unternehmensinhaber sollte vorab einen Anforderungsplan erstellen, wo er exakt bestimmt, was für Qualifikationen der neue Unternehmensleiter können muss. Auf diese Weise kann man Hindernisse bereits im Vornherein eindeutig beheben und es gibt später keinen Streit über die Führung des Unternehmens. Der alte Unternehmensbesitzer muss darüber hinaus klarstellen, was für rechtliche Hintergründe ein Verkauf zur Folge hat und ob es von Vorteil wäre, dem kommenden Unternehmensbesitzer einen Tausch der rechtlichen Form nahe zu legen. Wenn der Unternehmensverkauf in die Endphase kommt, wäre es in fast allen Fällen sinnvoll, einen unabhängigen Prüfungsausschuss zu benennen. Dieser Prüfer könnte beobachtend in den Verlauf einschreiten und Probleme klären, die bei den Arbeitsschritten auftreten. Außerordentlich sinnvoll ist ein Prüfausschuss, sofern der vorherige Eigner ebenfalls nach der offiziellen Veräußerung einen kleinen Unternehmensteil und an den Entscheidungen im Unternehmen nehmen möchte oder nicht direkt alle Verantwortlichkeiten auf den neuen Inhaber übereignet werden sollen. Das Prüforgan ist prinzipiell frei bestimmbar, es bietet sich allerdings an, Interessenten aus dem nahestehenden sozialen Umfeld des Unternehmens zu bestimmen. Das kann zum Beispiel der allg. Berater von Steuern, eine Person einer Privatbank oder aber auch ein staatlich zertifizierter Berater eines Unternehmens sein. Dieser Unternehmensberater ist allerdings in erster Linie eine finanztechnische Entscheidung, billig sind die Unternehmensberater oftmals allerdings nicht.

Ralph Schuenemann

Ralph.Schuenemann@googlemail.com

Konkurrenz von Google kämpft um Marktanteile im Suchmaschinengeschäft

Google testet immer neue Einnahmequellen aus, um die ohnehin schon marktbeherrschende Stellung im Suchmaschinen-Geschäft weiter auszubauen. Trotz Finanzkrise steigen die Umsätze z.B. mit Online-Werbung stetig. Konkurrenten wie Wikia, Ask und Hakia versuchen nun, mit zusätzlichen Features einige User auf Ihre Suchmaschinen zu lenken. So hofft man Google Marktanteile im Suchmaschinenbereich abnehmen zu können.

Den interessantesten Ansatz zeigt derzeit Wikia, die Suchmaschine des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales. Getreu dem Mitmach-Motto von Wikipedia können die User von Wikia die Suchergebnisse selbst beeinflussen, indem sie neue Ergebnisse hinzufügen, irrelevante löschen und vorhandene bewerten. Sogar der Titel und die Beschreibung des Suchergebnisses lassen sich entsprechend abändern. In naher Zukunft lässt sich die Wikia-Suche mit jedem externen Dienst verbinden, Communitys wie digg und Seiten wie Last.fm können eingeblendet werden, außerdem lassen sich die sogenannten Tweets von Twitter anzeigen. Die Suche und die Einbindung von weiteren Anbietern sind im vollen Gange.

Ask setzt dabei mehr auf zusätzliche Informationen zu den Suchbegriffen. Sucht der User eine Schauspielerin, bekommt er neben den Suchergebnissen auch automatisch Fotos, Neuigkeiten und das aktuelle Fernsehprogramm mitgeliefert.

Nicht minder interessant ist der Ansatz von Hakia. Diese bisher noch ziemlich unbekannte Suchmaschine sucht nach semantischen Gesichtspunkten, außerdem bietet sie eine sogenannte Credible-Sites Funktion. Sucht der User mit aktivierter Funktion, bekommt er ausschließlich hochwertige Ergebnisse, die von einer Redaktion geprüft werden. Allerdings gibt es diese Funktion bisher nur in zwei Bereichen, Gesundheit und Umwelt, weitere sollen in Zukunft folgen.

Neben den interessanten Ansätzen gibt es aber ein Problem bei den meisten Konkurrenten.

Die oben dargestellten Suchmaschinen haben nicht einmal ansatzweise so viele Websites indexiert wie Google. Der einzige ernsthafte Konkurrent bei der Quantität der Ergebnisse ist die Suchmaschine Cuil.

Dementsprechend können über diese alternativen Suchmaschinen nur unvollständige Suchergebnisse erzielt werden.

Petra Funk   info@top-ranking-funk.com

Weihnachtskarten mit persönlichem Akzent

Am Ende des Jahres kurz vor dem Weihnachtsfest ist es auch im Geschäftsleben üblich einmal inne zu halten und ein Resümee zu ziehen. Dies wird gerne zum Anlass genommen, um seinen Kunden zu danken und ein kleines Feedback in Form eines Weihnachtsgrußes zu senden. Oft wird das heute inzwischen lieblos per E-Mail gemacht. Eine richtig gedruckte Weihnachtskarte hat dagegen  Tradition und kann die weihnachtliche Stimmung viel besser vermitteln, als eine digitale Post.

Deshalb sollte man einmal im Jahr zur Weihnachtszeit nicht zu pragmatisch sein und lieber schöne Weihnachtskarten Motive gestalten lassen und möglichst mit einer persönlichen Note an seine Kunden versenden. Für persönliche Akzente auf Weihnachtskarten gibt es dafür vielerlei Möglichkeiten. Angefangen damit, seine persönliche Unterschrift unter den Weihnachtssegen zu setzen. Wenn man große Auflagen mit Weihnachtskarten drucken lässt, kann man die Unterschrift natürlich auch einscannen und mitdrucken lassen. Viele Firmen haben aber gar keinen so großen Kundenstamm, so dass eine Individualisierung der Weihnachtskarten durchaus sinnvoll ist. Bei 50-100 Stammkunden können Weihnachtskarten nach dem Druck durchaus noch selbst ausgestaltet werden mit etwas Weihnachtsschmuck, Lametta oder Gold- und Silberstiften.

Andere Möglichkeiten für individuelle Akzente, sind besondere Inhalte, die nicht so üblich sind für eine Weihnachtskarte. Also warum nicht tatsächlich Teebeutel, Kaffee oder Glühweinmischung beilegen oder tatsächlich den textlichen Inhalt der Weihnachtskarten mal anders gestalten. Dies ist möglich durch Gedichte oder einen Kalender, Rezepte oder Geschichten.

Wenn man sich zu seinem Weihnachtskarten Design am Jahresende ein wenig mehr Gedanken macht und etwas mehr Zeit anwendet, wird die Weihnachtskarte auch mehr Eindruck beim Kunden hinterlassen.

Erntehelfer für die Spargelernte

Die Spargelsaison scheint noch weit weg, doch bereits jetzt sorgen sich die deutschen Spargelbauern um ihre Erntehelfer. Schließlich ist keine Kultur so auf den Einsatz von Erntehelfern angewiesen wie die Spargelernte. Schon bald werden die deutschen Spargelhochburgen am Niederrhein, in Bornheim zwischen Köln und Bonn, in Brandenburg und im Münsterland osteuropäische Erntehelfer bei der Spargelernte helfen.

Wie Dieter Bohlen immer sagt: Vor den Erfolg hat Gott den Schweiß gestellt. Leider ist dieser Satz, trotz der diversen Bohlenbücher in Deutschland nicht allzu bekannt. Wie sonst ist es zu verstehen, dass immer weniger deutsche Bürger bereit sind, als Erntehelfer bei der Spargelernte oder einer anderen Ernte zu helfen. Erste Spargelbauern denken bereits darüber nach, wie bei anderen Kulturen (Kartoffeln, Getreide) zu einer mechanisierten Ernte über zu gehen. Denn die Suche nach osteuropäischen Erntehelfern, die bei der Spargelernte in Deutschland unersetzlich sind – und das seit Jahrzehnten – gestaltet sich immer schwieriger.

Die Spargelernte stellt an die Erntehelfer einen besonders hohen Anspruch. Zum einen körperlich, denn der Erntehelfer steht praktisch den ganzen Tag in starkt gebückter Haltung. Auch ist die Spargelernte nicht so einfach, denn es muss erkannt werden, bei welchen Spargelstange das Spargelmesser wie angesetzt werden muss. Deshalb legen die Spargelbauern einen großen Wert darauf, jährlich wieder die gleichen Erntehelfer zu bekommen.

Dirk Steffes

start@erntehelferdienst.de

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