15. Dezember 2008

Was ist ein Datenspeicher?

Auf einem Datenspeicher bzw. einem Speichermedium werden Daten oder auch Informationen gespeichert. Zum einen gibt es Datenspeicher für elektronische Geräte, wobei die Datenträger bzw. Speichermedien dann mit einem elektronischen Gerät gelesen oder beschrieben werden, zum anderen hat Datenspeicher auch die Bedeutung der elektronischen Bauteile, die innerhalb elektronischer Geräte Daten speichern und lesen. Zuletzt gibt es noch die fest eingebauten Datenspeicher. Die anderen Datenspeicher sind Bekannter – dazu zählen zum Beispiel Schriftmedien oder Printmedien sowie Bildmedien.

Es gibt verschiedene Speicherungsarten bzw. Speicherungsformen wie zum Beispiel als Schrift, als Bild (hier in analoger und digitaler Form) und als elektronisch lesbare Kodierung (analog oder digital). Als materieller Datenspeicher werden nur nicht-elektronische Datenspeicher bezeichnet. Diese werden ohne Hilfsmittel gelesen, wie zum Beispiel Daten auf Papier oder Daten auf Schiefertafel.

Technische Hilfsmittel benötigt man zum Lesen der analogen Medien, wie zum Beispiel LP, Wachswalze, ebenfalls der digitalen Laserdisc oder zum Lesen von CD-Roms, Lochkarte, Lochstreifen usw. Die fotografische Speicherung erfolgt auf dem Film (normale Fotos) oder auf einem Mikrofilm (normale Fotos) sowie ebenfalls auf einer Speicherkarte oder Stick.

Computer und Unterhaltungsgeräte unterliegen der elektronischen Speicherung / Halbleiterspeicher. Hier sind alle Speichermedien zusammen gefasst. Diese Speicher werden wiederum in zwei Speicher aufgeteilt. Zum einen gibt es den flüchtigen Speicher, deren Infos weg sind, wenn keine Auffrischung bzw. Anschluss an das Stromnetz erfolgt und zum anderen der permanente Speicher, welcher die Informationen permanent speichert, man hier jedoch auch die Infos verändern kann.

Auch eine magnetische Speicherung von Informationen ist möglich. Hier wird das magnetisierbare Material auf Bänder, Karten, Papier oder Platten gespeichert. Mittlerweile können hier Daten auch in digitaler oder auch in analoger und digitaler Form gespeichert werden.

Alle diese Speichermöglichkeiten können ebenfalls einen Datenverlust erleiden.

09. Dezember 2008

Die vier Königsstädte

Zu den vier Königsstädten zählen Marrakesch, Fès, Meknès und Rabatt. Jede der vier Städte hat ihre ganz besondere Eigenheit und ihren eigenen Charme. Sie sind nicht nur historische Zentren in Marokko, sondern sie zählen mit ihren verwinkelten Gassen zu den schönsten Orten des Landes. Leicht verirrt man sich in den Souks, die sich schon am frühen Morgen mit Menschenmassen füllen, sobald Händler und Handwerker ihre Läden öffnen. Überall wird fleißig gearbeitet und in den Gassen geht es emsig wie in einem Bienenstock zu.  Marrakesch ist die am südlichsten gelegene der vier Königsstädte. Am Fuße des Hohen Atlas gelegen, bietet die Stadt mit ihren engen und dunklen Gassen des Souks, sowie den herrschaftlichen Portalen von Luxushotels viele Kontraste. Ihre bemerkenswerte Vitalität verdankt die Königsstadt wohl vor allem dem Zustrom von Menschen aus allen Gegenden der Welt. Marrakesch ist die afrikanischste unter den marokkanischen Städten, während Casablanca, Tanger oder Tetouan ihren iberischen Einfluss nicht verleugnen können. Das nord-östlich von Marrakesch gelegene Fès ist die älteste der Königsstädte. Neben der besten Küche Marokkos genießt die Stadt nach wie vor den Ruf als geistige und kulturelle Hauptstadt Marokkos. Die dritte der marokkanischen Königsstädte Meknès wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts zu einer wahrhaft imperialen Stadt mit Palästen, Gärten, Moscheen, Stallungen und Speichern erbaut, die mit Mauern von über 40 Kilometern Länge umgeben wurde. Die vierte der Königsstädte ist Rabat. Sie ist heute Hauptstadt und Regierungssitz des Königs von Marokko. Die heutige Atmosphäre Rabats ist geprägt von einer großen Offenheit gegenüber westlichen Einflüssen, was sich auch in Buchhandlungen, Museen, den gepflegten Parkanlagen und der Vielzahl an Restaurants und Cafés zeigt.

Bildschirmarbeit und die Zukunft

Hält man sich vor Augen, dass mittlerweile in nahezu jedem deutschen Haushalt mindestens ein Computer steht, dass mehr als die Hälfte der Deutschen regelmäßig im Internet aktiv sind und dort immer mehr Dinge erledigen, die früher undenkbar gewesen wären, sie mit Computerunterstützung durchzuführen, und wenn man sich vor Augen führt, dass die Fähigkeit, mit der Computertastatur ebenso schnell umzugehen, wie dieses in früheren Zeiten Sekretärinnen auf Schreibmaschinen vorbehalten war, dass diese Fähigkeit heute bereits bei Minderjährigen vorhanden ist, dann lässt sich in etwa erahnen, welche Technisierung und Medialisierung unserer Gesellschaft noch bevorstehen wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten und welche tief greifenden Auswirkungen dieses auf unser privates, aber auch im besonderen Maße auf unser berufliches Leben haben wird. PC-Kenntnisse zählen bereits jetzt zu den Kernkompetenzen im Büro, denn dort lässt sich ohne PC-Unterstützung kein Brief mehr schreiben, keine Kalkulation mehr erstellen oder die Verfügbarkeit von Waren und Rohmaterial prüfen. Mit der Unterstützung von Software Finanzbuchhaltung oder die Personalverwaltung mit der pünktlichen und automatisierten Lohn- und Gehaltabrechnung zu absolvieren, ist bereits seit Jahren die verbreitete Art und Weise, diese administrativen Aufgaben im Unternehmen möglichst effizient zu managen und damit zeitliche und personelle Ressourcen möglichst optimal einzusetzen. Und auch im Bereich der Logistik und innerbetrieblichen Warenwirtschaft unterstützt Software bei der Abbildung der Geschäftsprozesse und der Schaffung von Alleinstellungsmerkmalen wie Servicegrad und Leistungskennzahlen. Eine Warenwirtschaft Lösung bietet dabei eine Vielzahl von Funktionen, die jedoch ihren Nutzung nur dann erbringen können, wenn die damit arbeitenden User um diese Funktionen wissen und entsprechend geschult worden sind, sie einzusetzen und anzuwenden. Zudem muss die Lösung sicher und administrativ beherrschbar sein, also beispielsweise Schnittstellen aufweisen, die mit Vorsystemen direkt oder über standardisierte Austauschformate kommunizieren können, um beispielsweise Kundenstammdaten, Kontenpläne, Produktstrukturen o.ä. automatisiert importieren zu können und somit die Datenqualität hoch halten zu können.

Ein Paradies in Mexiko

Im Osten der Halbinsel Yucatan im Herzen der Mexikanischen Karibik im Bundesstaat Quintana Roo befindet sich die Riviera Maya, in einer Landschaft mit einer ausufernden Fauna und Flora und außerdem mit den schönsten Stränden von Mexiko.
Das Touristenziel Cancun ist relativ jung, es besteht seit etwa 1997 und wurde von der Mexikanischen Regierung aus dem nichts geschaffen. Seit dem hat die Region hohe Zuwachsraten des Tourismus zu verzeichnen.
Was bietet nun konkret die Riviera Maya. Außer den schönen Stränden befinden sich dort einige der wichtigsten archäologischen Fundstellen der Maya sowie natürliche Attraktionen wie Unterwasserflüsse und Höhlen die man erkunden kann.
Um wirklich alles zu besuchen was uns dieses Gebiet an interessanten zu bieten hat benötigt man allerdings viel Zeit.
Einmal am internationalen Flughafen von Cancun angekommen sucht  man sich am besten in Playa del Carmen ein Hotel aus, da dieser Ort ungefähr im Zentrum der Riviera Maya liegt nur 68 km von Cancun entfernt. Playa del Carmen entwickelte sich in den letzten 15 Jahren vom kleinen Fischerdorf zu einem der wichtigsten touristischen Ziele an der Riviera Maya. Der Vorteil dieses Ortes ist das er recht zentral liegt und man von dort am besten Ausflüge zu den verschiedenen Attraktionen manchen kann.
In Playa del Carmen touristisch interessant ist die sog. „Quinta Avenida“  wo sich viele Geschäfte, die besten Restaurants und Bars und einige Hotels befinden. Das verwunderlichste ist, wenn man die Strasse weiter zum Meer geht kommt man in kurzer Zeit von der Hektik der Geschäfte zur Ruhe der Strände von Playa del Carmen.

03. Dezember 2008

Verschiedene Stromanbieter im Internet vergleichen

Bei den ständig steigenden Preisen von Strom lohnt es sich einen Vergleich zu starten, und eventuell auch den Stromanbieter zu wechseln. Seit 1989 ist es jedem frei überlassen von wem er seinen Strom bezieht, und dadurch hat jeder die Möglichkeit, zu einem beliebigen Stromanbieter zu wechseln.

Im Internet bietet sich jedem vielen Möglichkeiten, um die einzelnen Stromanbieter zu vergleichen.
Heute trauen sich immer mehr Kunden von Strom, den Stromanbieter zu wechseln, weil auch immer mehr darüber aufgeklärt wird. Sei es im Fernseher, per Post oder als Werbung im Radio. Die Menschen werden ja regelrecht zum Sparen gezwungen, und nutzen somit auch immer häufiger die Möglichkeit des Wechsels.

Wer seinen Stromanbieter wechseln möchte, sollte zuerst die aktuellen Preise von Strom auf dem Markt miteinander vergleichen. Außerdem sollte man seinen ungefähren Stromverbrauch im Jahr wissen. Diesen findet man meistens auf der letzten Stromabrechnung.
Danach kann man sich mit Hilfe der zahlreichen Programme den für sich günstigsten Stromanbieter raussuchen lassen. Wenn man dann den Richtigen gefunden hat, gibt es häufig die Möglichkeit, schon übers Internet den Wechsel vorzunehmen. Selbst die Kündigung bei dem alten Anbieter, wird schon oft von dem neuen Anbieter angeboten und übernommen. Ein solcher Wechsel kann ungefähr vier bis sechs Wochen dauern. Bei einem Wechsel braucht aber niemand Sorge zu haben, dass er irgendwann ohne Strom da steht. Denn in Deutschland hat jeder Stromanbieter eine Versorgungspflicht, auch während einem Wechsel. Selbst wenn der neue Stromlieferant nicht in der Lage ist den Strom zu liefern, muss der örtliche Stromanbieter dies übernehmen.

01. Dezember 2008

Mit der Kreditkarte für Studenten sparen

Ein Studentenausweis, oder wie es korrekt heißen müsste, Studierendenausweis, bringt dem Inhaber eine Reihe von Vorteilen. Er respektive sie darf die Universitätsbibliothek nutzen, kommt günstiger in Veranstaltungen wie Theateraufführungen, spart in der Mensa, im Nahverkehr und mit etwas Glück auch beim Kopieren. Bezahlen kann man mit der Karte, ob aus Plastik oder Pappe, nicht. Für diesen Zweck gibt es die so genannten Studentenkreditkarten, die von mehreren Banken und weiteren Unternehmen angeboten werden. Eine der Offerten nennt sich card4students und hält weit mehr bereit, als nur ein Doppel aus VISA- und MasterCard. Die von Barclaycard aufgelegten Kreditkarten für Studenten entpuppen sich bei gezieltem Einsatz als echte Sparwunder.

Denn card4students sieht sich als Programm mit vielen Partnern. Anders als beim Studentenausweis gelten die Rabatte, Preisvorteile und Gratis-Gaben nicht nur in der jeweiligen Universitätsstadt, sondern bundesweit. Derzeit stehen über 4000 Angebote in der Liste, die ziemlich alle Lebensbereiche umfassen. Welche Partner sich vor Ort aktiv beteiligen, kann auf der Seite von card4students genau recherchiert werden. Studierende in Berlin finden über 240 Vergünstigungen, in Münster sind es 78 und in Lüneburg sechs.

Große Fastfood- und Sandwich-Ketten, die bundesweit mit Filialen vertreten sind, machen mit und gewähren im Schnitt zehn Prozent Nachlass, wenn mit einer der beiden Kreditkarten für Studenten bezahlt wird. Im Kino gibt es eine Tüte Popcorn gratis, beim Pizzabäcker und im Copyshop Rabatt und selbst Tanzschulen schenken bis zu 15 Prozent auf die Kursgebühr. In der Summe macht das im Laufe des Jahres eine deutliche Ersparnis, mit der die Gebühr für das Kartendoppel schnell refinanziert ist. Im ersten Jahr fällt sie gar nicht erst an. Danach werden jährlich zwölf Euro pro Jahr berechnet, also weit weniger als normalerweise für eine Kreditkarte verlangt wird.

Dabei haben Studierende von Anfang an einen Kreditrahmen von bis zu 1.000 Euro im Monat. Die Rückzahlung kann in einem Betrag erfolgen oder wahlweise in monatlichen Raten von mindestens 25 Euro. Bis zu 59 Tage hat man Zeit, ehe die erste Rate fällig wird. Das verschafft ausreichend Flexibilität, die durch über 30 Millionen Akzeptanzstellen noch unterstrichen wird.

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