04. März 2009

Waschnüsse

Immer wieder ist in letzter Zeit in den Medien von so genannten Waschnüssen die Rede. Aber was sind Waschnüsse eigentlich und wie können Sie einem nutzen?

Was sind Waschnüsse?

Waschnüsse sind ein biologisch vollkommen abbaubares Produkt, mit dem man seine Wäsche waschen kann. Im Vergleich zu Waschpulver oder Weichspüler sind die Waschnüsse umweltfreundlicher und erzielen eine ebenso gute Wirkung wie die chemischen Mittel. In den tropischen und subtropischen Gebieten Asiens wächst der Waschnuss Baum. Besonders wichtig sind die Früchte, die man hier bereits seit mehreren Jahrhunderten zum Waschen verwendet.

Waschnüsse wachsen auf Bäumen, die mehr als 70 Jahre alt und 25 Meter hoch werden können. Nach der Ernte der Früchte wird die Waschnuss aufgebrochen und ihr schwarzer Kern entfernt. Anschließend trocknet man die Schalen, bis diese eine hell- bis dunkelbraune Farbe erhalten. Allerdings kann man die Waschnüsse nicht nur zum Wäschewaschen verwenden. Mittlerweile wird aus den Früchten ein Waschnussshampoo hergestellt.

Was ist Waschnussshampoo?

Wer besonders schonend zu seinem Haar und seiner Kopfhaut sein möchte, kann auch hier die Wirkung der Waschnüsse testen. Über das Internet oder in Naturkosmetik-Läden kann man Waschnussshampoo kaufen und von allen Vorteilen profitieren. Je nachdem wie man das möchte, kann man das Waschnussshampoo entweder fertig kaufen oder aber selbst aus Waschnüssen einen Sud herstellen.

Die Vorteile, welche einem das Waschnussshampoo bietet, liegen klar auf der Hand. Dadurch, dass es als Inhaltsstoffe nur Waschnüsse und andere naturbelassene Zutaten hat, ist das Waschnussshampoo besonders schonend zu Haar und Kopfhaut. Der Duft des Shampoos wird allein durch den Zusatz von Lemongras oder anderen Pflanzen und Früchten erzielt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Shampoos wird beim Waschnussshampoo auf Silikone, welche die Haarstruktur verändern könnten, verzichtet. Dadurch, dass das Waschnussshampoo so mild zu Haar und Kopfhaut ist, eignet es sich insbesondere für Kinder oder Menschen mit Allergien.

Beim Waschen sparen?

Waschnüsse bieten einem zahlreiche Vorteile, bei vielen steht aber im Vordergrund, dass sie hiermit billiger waschen können. Vergleicht man die Preise von Waschnüsse mit denen chemisch hergestellter Waschmittel, fällt einem sofort auf, dass man mit Waschnüssen billiger waschen kann. Schließlich sind die Schalen der Waschnüsse sehr ergiebig. Ein Kilo Waschnuss Schalen reichen etwa für eine vierköpfige Familie für ein komplettes Jahr, sofern zwei bis dreimal in der Woche gewaschen wird. Je Waschgang bezahlt man damit nur 0,15 €.

Billiger waschen ist für viele in der heutigen Zeit, in denen Arbeitslosigkeit kein Fremdwort mehr ist, sehr wichtig. Sobald einige aber hören, dass Waschnüsse biologisch abbaubar und besonders schonend für die Umwelt sind, denken sie, dass das rein pflanzliche Waschmittel teurer ist als chemische Mittel. Dass man mit der Waschnuss billiger waschen kann, wissen viele nicht. Dabei spart man nicht nur den teuren Preis für ein Waschmittel, sondern benötigt auch keinen Weichspüler, denn die Waschnüsse machen die Wäsche schön weich und geschmeidig.

Wie funktionieren Waschnüsse?

Die Anwendung der Waschnüsse ist ganz einfach. Je Waschgang gibt man einfach vier bis sechs Waschnüsse in einen kleinen Baumwollbeutel oder eine Socke und legt diesen zusammen mit der Wäsche in die Waschmaschine. Beim Waschvorgang muss man nichts beachten und kann die Wäsche wie gewohnt bei 30 bis 90° waschen. Wenn die Waschmaschine fertig ist, kann man die Waschnüsse entfernen und über den Kompost entsorgen.

Die Waschnuss macht das benutzen eines Weichspülers normalerweise überflüssig. Lediglich dann, wenn man sehr hartes Wasser hat, kann man zusätzlich einen Weichspüler verwenden.

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Die Hängematte zum ausruhen und schlafen

Eine Hängematte dient als Ruhe- und/oder Schlafgelegenheit und ist aus Netz- oder Tuchgewebe hergestellt. Sie wird normalerweise zwischen zwei Befestigungspunkten aufgespannt. Ursprünglich stammen Hängematten aus Lateinamerika. Weltweit fanden sie in der Schifffahrt als platzsparende Schlafgelegenheit ihren Einsatz. Inzwischen jedoch sind Hängematten sehr populär und dienen als entspannende Liegemöglichkeit und das nicht nur im Freien.
Hängematten – Stresskiller der Superlative
Sobald man es sich in Hängematten bequem gemacht hat und die ersten Schaukelbewegungen einsetzen, entspannt sich der Körper von Kopf bis Fuß. Denn das sanfte Schaukeln und die schwingenden Bewegungen strömen Ruhe und Behaglichkeit aus. Sie sind aber nicht nur zum Faulenzen geeignet, man kann darin auch bequem lesen, Musik hören oder telefonieren. Untersuchungen haben auch gezeigt, dass Babys, die zusammen mit ihren Mamas in Hängematten kuscheln, schneller ihre innere Ruhe finden und selig einschlafen.
Hängematten sind nicht nur etwas für den Sommer. Sie können das ganze Jahr zum Einsatz kommen. Sie können im Garten, auf der Terrasse/Balkon oder im Haus ohne großen Aufwand angebracht werden. Man benötigt, abgesehen von seinem Lieblingsplatz, nur noch entsprechende Haken, die an den Wänden oder Decken montiert werden. Dann die Hängematte einhängen und die Zeit des Faulenzens und der Entspannung ist gekommen. Und wer keine Möglichkeit hat, Haken anzubringen, kann auf Hängemattengestelle zurückgreifen.
Arten von Hängematten
Nach Art und Beschaffenheit der Liegefläche können Hängematten in Netzhängematten und Tuchhängematten eingeteilt werden. Außerdem sind beide Arten mit oder ohne Spreizstäbe erhältlich. Die Spreizstäbe halten die Liegefläche offen, so dass man leichter hineinkommt. Allerdings ist die Hängematte weniger flexibel und wenn das Gewicht verlagert wird, können sie sich um den Aufhängepunkt drehen und der Liegende kann schneller herausfallen.
Die ursprünglich aus Mexico stammenden Netz-Hängematten bestehen aus vielen, dünnen, nicht verknoteten Baumwollfäden. Durch diese knotenfreie Ausführung kann sich das Gewebe der Körperform gut anpassen und verschafft so hohen Liegekomfort. Aufgrund der Lastverteilung auf eine Vielzahl einzelner Fäden hält die Netzhängematte wesentlich mehr Gewicht aus als eine Tuchhängematte. Es gibt auch Netzhängematten, die aus dickerer Kordel hergestellt werden. Hierbei ist das Gewebe mit Knoten verknüpft. Je nach Maschenweite und Knotenstärke bieten sie mehr oder weniger hohen Liegekomfort. Darüberhinaus sind noch Hängematten bekannt, die von den Warao-Indianern aus Blättern der Moriche-Palme hergestellt werden.
Tuchhängematten werden zumeist aus Baumwoll- oder pflegeleichten Synthetikstoffen hergestellt. Daher sind sie auch in vielen bunten Farben erhältlich. Sie sind insofern bequemer, da sie im Gegensatz zu den Netzhängematten keine Druckstellen auf der Haut hinterlassen.
Falls jedoch eine Platz sparende Alternative zur Hängematte gesucht wird, bietet sich der Hängesessel oder Hängestuhl an. Dessen Komfort kann noch mit Fußablagen, die ebenfalls aus Tuch gefertigt sind und aussehen wie Mini-Hängematten, gesteigert werden.

Shisha – der Lange Weg nach Europa

Der Ursprung der Shisha wird oft in Indien vermutet. Anderen Informationen zufolge, wurden erste Shisha-Reste in Zentralafrika gefunden. Dort sollen vor 700-800 Jahren die ersten Wasserpfeifen-Konstruktionen entstanden sein. Das Prinzip basierte auf dem selben, wie es in Indien verwendet wurde: Eine Kokosnuss soll als erste Wasserpfeife hergehalten haben müssen, in Verbindung mit einem Bambusrohr, welches als Rauchsäule gedient haben mag.

Die Ursprünge nicht geklärt, das Wort „Shisha“ wurde aber wohl erstmals im Persischen verwendet, basierte in anderen Regionen auf dem Wort für Kokosnuss, nämlich: „nargile“, „nargila“ oder „narikela“, je nach Region und Zeitraum.

Die ersten modernen Wasserpfeifen entstanden in Ägypten. Dort entwickelte sich die Gestalt, die bis heute im Grundzügen übernommen wird. Schnell gelang dann die Integration in die Gesellschaft. Es wurden Teehäuser gebaut und das gemeinschaftliche Rauchen der Shisha gilt heute noch als Symbol der Gastfreundlichkeit. Die Shisha breitete sich in den letzten Jahrhunderten von Ägypten, über Tunesien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate aus, ist von Jordanien bis in die Türkei und Indien bekannt gewesen. Besonders das Herz Arabiens hat sich zu einer Hochburg der Shisha herauskristallisiert.

Viele große Erfindungen und besonders guter Shisha Tabak kommen aus dieser Region.

Vor wenigen Jahren schaffte die Shisha den Sprung nach Europa und Nordamerika, wo sich Bars, Shops und Cafés bildeten, die sich die Shisha als Motto nahmen.

Ihren Weg nach Deutschland hatte sie vor circa 4-5 Jahren endgültig gefunden. Vorher war sie oft nicht mehr als ein schönes Mitbringsel aus dem Türkei- oder Ägyptenurlaub, das hauptsächlich als Deko herhielt. Dies lag daran, dass das nötige Zubehör fehlte und hier kaum verfügbar war, dass die Shishas nicht funktionstüchtig – davon minderer Qualität – waren oder einfach die nötige Erfahrung mit dem Gerät fehlte.

Die Shisha ist in Europa heutzutage gar nicht mehr wegzudenken.
Die Produktion ist zwar nachwievor zu einem großen Teil in der Türkei oder Ägypten, in den arabischen Ländern eben, wo der Ursprung liegt. Auch in Frankreich existiert eine größere Shisha-Gemeinde, ebenso wie in Österreich und und der Schweiz.

Die aktivste Gemeinde des Okzident findet sich jedoch hier in Deutschland.

Erntehelfer aus Osteuropa

Bald ist der Winter endlich zu Ende und für die Landwirte steht von Bayern bis Niedersachsen wieder genug Arbeit an. Die Felder müssen bearbeitet werden, und wenn das Wetter mitspielt, wird es auch eine gute Ernte geben. Doch wie jedes Jahr stehen die Bauern vor dem Problem, dass sie nicht genügend Arbeitskräfte finden werden. Und in vielen Kulturen, wie etwa Spargel und Erdbeeren, aber auch bei Äpfeln und Birnen, ist Handarbeit nach wie vor nicht ersetzbar. Gleiches gilt übrigens auch für die Winzer, die zwar Vollernter einsetzen können, aber auch nicht in jedem Gebiet. Steillagen wie an der Mosel sind nur von Hand abzuernten.

Seit vielen Jahren werden deshalb Erntehelfer aus Osteuropa angeworben. Da das Lohngefälle von West- und Osteuropa noch immer sehr groß ist, zieht die hohe Vergütung nach wie vor viele Tausend Erntehelfer aus Osteuropa an. Diese werden als sogenannte Saisonbeschäftigte eingestellt, hierzu hat die Bundesrepublik Deutschland mit den Herkunftsländern der Erntehelfer, also vor allem mit Polen, Ungarn, Rumänien, Bulgarien und Kroatien, Abkommen geschlossen. Diese regeln genau die Vorgehensweise, wie eine Vermittlung von Erntehelfern zu erfolgen hat.

Da die Wirtschaft in Osteuropa sich jedoch sehr erfreulich entwickelt hat, kamen in den letzten Jahren insbesondere weniger polen nach Deuschland. Für die Polen war es interessanter, in Großbritannien oder direkt in Polen zu arbeiten. Durch die schwache polnische Währung ist ein in Euro ausgezahltes Gehalt aber wieder sehr viel interessanter geworden. Dadurch dürften in diesem Jahr auch wieder mehr Polen nach Deutschland kommen, um als Erntehelfer zu arbeiten.

Für die deutsche Wirtschaft ist das kein Problem, denn auch in der Krise haben nur wenige Deutsche Interesse an der harten Arbeit, die die Saisonarbeiter leisten müssen. Und die Bezahlung ist zwar für Osteuropäer lukrativ, für Deutsche aber uninteressant. Nur wenige sind bereit, schon zur frühsten Morgenstunde und bei Hitze und Kälte den Spargel zu stechen, die Erdbeeren zu pflücken oder die Trauben von den Rebstöcken abzuzupfen.Somit nehmen die Osteuropäer auch keinen Deutschen die Arbeitsplätze weg. Vielmehr wird so der Aufbau der osteuropäischen Volkswirtschaftenvorangetrieben, und die kaufen am liebsten Produkte “made in Germany”.

Deutsch Grundschule

In der ersten Klasse geht es los: die Kinder beschäftigen sich zum ersten Mal mit der deutschen Sprache. Das Fach Deutsch der Grundschule ist nicht zu verwechseln mit dem Deutschunterricht der späteren Klasse, denn hier werden vor allem die elementaren Grundlagen für Deutsch gelegt. Zwar sind viele Schüler bereits in der Lage, das Alphabet fehlerfrei und flüssig aufzusagen, doch die Kinder, die dies nicht können, werden langsam an das Schreiben und Aufsagen des ABC herangeführt. In der ersten Klasse werden die Kinder in Deutsch lernen, diese Buchstaben und später auch Kombinationen und ganze Wörter zu lesen und zu schreiben. Es ist erstaunlich, welche Fortschritte ein Kind bereits im 1. Schuljahr macht.

Im Laufe der 4 Jahre wird das Fach Deutsch mehr und mehr eine Vorbereitung auf die höheren Schulen. Beginnend mit einigen kurzen Diktaten, die Anfangs aus einigen Wörtern später aus Fließtexten bestehen, wird das Kind herangeführt in das Verfassen von Aufsätzen und Beschreibungen. Beim Lesen werden die Texte komplexer und länger. Im Laufe der Zeit wird auch Textarbeit gefordert, so dass das Leseverständnis der Kinder geschult wird.

Man kann die Arbeit der Lehrer durch sinnvolle Übungen zu Hause unterstützen. Hierzu gehören vor allem Bücher zum Lesen, doch auch viele Übungsmaterialien der unterschiedlichen Medien helfen dabei, das Fach Deutsch zu beherrschen.

Wettbewerbe aller Art

Auf Wettbewerb in verschiedener Art und Weise stösst man überall. Alle Medien bieten täglich viele verschiedene Wettbewerbe an. Egal, ob in der Tageszeitung, einem Journal, der Briefkastenwerbung, Radio, TV und natürlich im WWW. Musste man früher noch eine Postkarte ausfüllen und zum Briefkasten bringen, so läuft das heute unkompliziert per Telefon oder Internet. Zahlreich sind auch die Anrufe von Call-Centern, die einem laut freundlicher Worte mit persönlicher Anrede bittend für eine Umfrage gewinnen wollen und dafür einen kostenlosen Wettbewerb anbieten. Diese immer öfter auftretenden Anrufe sind nicht jedermanns Sache. Vor allem sollte man vorsichtig bei der Beantwortung sein. Oft nicht klar erkennbar, ist es eine Art der Aushorchung. Die Fragen nach der Schulbildung, dem Beruf, Alter und Geschlecht macht schon relativ gläsern. Werden dann spezifische Fragen nach der Wohnform, den Urlaubsgewohnheiten und dem Auto gestellt und beantwortet, so hat man den Freibrief für viele persönliche Werbepost gegeben.
Weitaus umfangreicher sind die, auf diese Art entstehenden Antworten bei einem Wettbewerb im Internet. In Form von Newslettern mit dem Hinweis auf Wettbewerb in Art eines Rätsels oder als weitere versteckte Ausfragung tauchen sie dann direkt als Mail auf. Allerdings in jeder Website führen Links nicht nur zu weiteren Informationen sondern auch zu Wettbewerben. Jeder muss für sich entscheiden, ob er an einem Wettbewerb in irgendeiner Art teilnimmt oder auch nicht.
Genauso ist es in Kauf- oder Möbelhäusern. An speziell dafür eingerichteten Tischen liegen Karten zum Ausfüllen der Lösung und der persönlichen Daten. Werbung liegt ebenfalls dabei und weist auf das Lösungswort hin. Zusammen mit einer Kartenbox für die ausgefüllte Karte wird der Wettbewerb in seiner Art erleichtert.

Ideen sammeln für das Abibuch

Das Abibuch ist eine besondere Komponente beim Abi Abschluss, die keinesfalls fehlen darf. Ideen und Gestaltung sind hier sehr wichtig. Das Abibuch wird in der Regel eingesetzt, wenn man sich dafür entschieden hat, dass eine Abizeitung zu klein ist, um alle gewünschten Inhalte darin unterzubringen oder aber nicht den geeigneten Rahmen dafür bietet. Das Abibuch wird nämlich in der Regel in einer hochwertigeren Form produziert und eignet sich auch besser, um es viele Jahre hinweg aufzuheben. Damit dient es als wertvolles Erinnerungsstück an die Schulzeit. Für die Gestaltung des Buches gibt es keine festen Regeln. Dies kann gemeinsam entschieden werden. In vielen Schulen ist es üblich, dass jeder Abgänger auf einer eigenen Seite vorgestellt wird. In der Regel werden aber auch nette Anekdoten und witzige Geschichten über die gemeinsame Schulzeit verfasst und in dem Buch festgehalten. Auch das Design des Buches ist den Schülern selbst überlassen. Mit den heutigen Grafikprogrammen lassen sich bereits beeindruckende Effekte auf diesem Bereich erzielen. Oft findet sich aber auch ein Freund oder Verwandter oder sogar jemand aus dem Lehrpersonal, der sich mit Design auf dem Computer sehr gut auskennt und die gewünschten Adaptionen vornehmen kann. Denn die Abgänger sollten sich mit dem Design des Abibuches identifizieren können.

Über Sinn und Unsinn eines Kratzbaumes – Warum Katzen Kratzbäume brauchen.

Wer schon mal das Vergnügen hatte, Katzenhalter zu sein, und eine kleine Fellnase sein eigen nennen durfte, wird das Problem kennen: Sobald unser Stubentieger aus der Pubertät raus ist und nicht mehr das süße kleine Katzenbaby ist, sondern eine ausgewachsene Katze, fängt sie an wo sie geht und steht alles zu zerkratzen. Doch Vorsicht, das Kratzen ist keineswegs ein Akt der Boshaftigkeit oder eine Demonstration der Unzufriedenheit! Vielmehr ist das Kratzen ein vollkommen natürliches und absolut instinktives Verhalten, das aussschließlich dem Schärfen der Krallen gilt. Denn die Krallen unserer kleinen Lieblinge sind in der freien Wildbahn sehr wichtig, um guten Halt an Bäumen und Ästen zu haben, und sich darüber hinaus auch vor natürlichen Feinden zu verteidigen. Für eine Katze ist das Schärfen der Krallen also genauso wichtig wie für einen Rennfahrer das Pflegen seines Autos. Insofern sollte jeder Katzenhalter beachten, dass es vollkommen zwecklos ist, den Katzen das Schärfen ihrer Krallen abgewöhnen zu wollen. Im Gegenteil, man sollte ihnen die Möglichkeit geben, dies weiterhin in unseren vier Wänden (also in ihrem Revier) zu machen. Die Lösung für dieses Problem ist ein Kratzbaum. Solche Bäume gibt es in jedem Katzenbaum Shop sowie im gut sortierten Fachhandel. Sie werden sich wundern, wenn ihre Katze von einem Tag auf den anderen aufhört, ihre teuren Möbel zu zerkratzen, und sich fortan auf dem Kratzbaum vergnügt. Ein guter Kratzbaum ist darüber hinaus nicht nur zum Schärfen der Krallen da, sondern auch zum Toben, Spielen und Dösen. Schaffen Sie ihrer Katze einen Kratzbaum an und sie werden sich wundern, was für einen Unterschied es macht!

Badehose

Viele Menschen planen bereits ihren Sommerurlaub für 2009. Da sollte man auch bereits jetzt an eine passende Sommerkleidung denken. Da gehört natürlich auch eine moderne Badehose dazu. Bademode wird nicht nur am Strand getragen, sondern bei den oft sehr heißen Temperaturen in den Urlaubsgebieten der Deutschen auch als Straßenbekleidung. Denn wer möchte schon in Jeans bei 35 Grad im Schatten durch seinen Urlaubsort schlendern?

Um sowohl am Beach, also auch anderenorts einen guten Eindruck zu machen, sollte jetzt ein Blick in den Kleiderschrank geworfen werden. Wie sieht es mit der Badehose aus? Ist die Badeshorts noch in Form oder total verwaschen und ausgebeult? Dabei kann man im Internet doch so günstige Badehosen kaufen und bekommt sie bequem nach Hause geliefert. Bei Badehosen ist das Problem der passenden Größe nicht so wichtig wie bei anderen Bekleidungsstücken, deshalb spricht nichts dagegen, die nächste Badehose im Internet zu bestellen

Beim Online-Kauf hat man außerdem den Vorteil, die Angebote unterschiedlicher Hersteller bequem zu vergleichen. Zusätzlich kann man sich über passende Sonderangebote für Bademode informieren. Bei normalen Ladengeschäften ist beides so nicht machbar. Kein Wunder, dass immer mehr Männer ihre Badehosen nur noch von zu Hause aus ordern. Und Männer sind ja auch nicht weniger eitel als Frauen und möchten jedes Jahr neue Badehosen kaufen. Bei den billigen Preisen ist das ja gut zu finanzieren.

Der Mensch spielt sein Leben lang

Natürlich kann man das Internet vor allem professionell nutzen, kann es nur für ernste Tätigkeiten, für Suchen, Recherchen, Vergleiche oder andere wichtige Dinge nutzen und mitleidig auf die blicken, die ihre Zeit in Chats, sozialen Netzwerken oder mit Online Games verzetteln. Doch wenn man die unterhaltsamen Seiten des Internets ausblendet, dann versäumt man durchaus auch anspruchsvolle und intelligente Unterhaltung, denn in einem neuen Medium, wie es das Netz darstellt, finden innovative und kreative Köpfe auch neue Möglichkeiten, die sich vorher nicht ergeben haben, die nicht zu realisieren gewesen sind. So stellen beispielsweise Online Spiele mittlerweile nicht nur seichten Zeitvertreib dar, der in der kurzen Pause am Arbeitsplatz hilft, sich zu zerstreuen, sondern sie bieten neue Spielerfahrungen, die mit vielen anderen über den gesamten Globus verteilten Mitspielern geteilt wird. So bilden Spiel, Kommunikation über Chat oder ein Forum und damit ein Gemeinschaftsgefühl der Spieler eine Einheit, die schwerlich mit den Klassifizierungen von Brettspielen beschrieben werden kann. Sicherlich gibt es auch die schnellen, einfachen Spiele, die vor allem die Reflexe fordern und einen schnellen, einfachen Spielspaß versprechen und bieten, oder auch Denksportaufgaben bieten, die zum Grübeln einladen und bisweilen echte Kopfnüsse darstellen. Einen zusätzlichen Reiz erhalten diese, wenn man sich auf der Anbieterseite registriert und damit die Möglichkeit erhält, seine besten Spielergebnisse im Netz speichern zu können und sich so im weltweiten Wettstreit mit anderen Spielern messen. Denn schon zu Zeiten von Videospielen oder Flipper war der sportliche Wettkampf gegen den Highscore anderer Spieler ein wesentlicher Reiz, sich wieder und wieder auf ein Spiel einzulassen und die letzten Reserven zu mobilisieren. Und auch die Liebhaber von komplexen Spielen werden im Netz fündig, immer mehr Browserspiele werden entwickelt und entführen den Spieler in fremde Welten, in den Weltraum oder in die Rolle eines Managers von einem Fußballverein.

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