28. Mai 2009

Haremshosen der Trend aus dem Orient

Die Haremshosen blicken im vorderen Orient auf eine lange Tradition zurück. Schon vor Jahrhunderten wurden sie dort sowohl von Männern, als auch von Frauen getragen, bot das bequeme Kleidungsstück aus leichtem Baumwollstoff bei der dort herrschenden großen Hitze doch den idealen Tragekomfort.

In Westeuropa kam die Hose, die auch unter dem Namen Sarouelhose bekannt ist, erstmals in den 80er Jahren auf. Ihr lässiger Schnitt machte sie besonders beliebt in der Rapperszene, konnte sich in dieser Zeit jedoch in Deutschland nicht nachhaltig durchsetzen.

Während vor allem in Frankreich und Dänemark die Haremshose schon in den vergangenen Jahren Akzente in der Modewelt setzte, erlebte sie in Deutschland erst im letzten Sommer ihr Comeback. Die Besonderheit dieses Kleidungsstücks liegt in einem sehr tief angesetzten Schritt, wodurch sich der Stoff locker um den gesamten Hüftbereich bauscht. Dies unterscheidet sie von den ebenfalls beliebten Jodhpurhosen, die, als in Indien entwickelte Reithosen, im Bereich der Oberschenkel weit geschnitten sind, unterhalb der Knie eng anliegen und einen normalen Schritt besitzen. Das Kleidungsstück bietet fraglos zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten, die vom lässigen Freizeitlook bis hin zum eleganten Abendauftritt reicht.
Da der Schnitt jedoch die Taille nicht gerade schmaler erscheinen lässt, empfiehlt es sich, die Haremshose mit taillenbetonten Accessoires zu kombinieren. Ein breiter oder mehrere schmale Gürtel und hohe Schuhe verhelfen dem Kleidungsstück zu einem edlen Look. Besonders schick ist es, die Haremshose mit einem engen Oberteil oder einer kurzen Jacke zu kombinieren, die gerne auch ein wenig glitzern dürfen.

Private Altersvorsorge über die Riester Rente

Wer sich ein Bild der aktuellen Rentenlage macht, dem wird schon vor geraumer Zeit aufgefallen sein, dass immer weniger Einzahlungen in die gesetzliche Rentenkasse immer mehr Rentnern gegenüberstehen. Auch die Erhöhung des Rentenalters auf mittlerweile 67 Jahre hat nicht den erhofften Ruck in das System gebracht. Der Staat setzt darauf, dass seine Bürger zusätzliche private Verträge abschließen, die die Versorgungslücke zwischen staatlicher Rente und finanziellem Bedarf, um den Lebensstandard sichern zu können, schließen sollen. Um dem erwerbstätigen Bürger dabei zur Seite zu stehen hat der damalige Minister für Arbeit und Sozialordnung Walter Riester die nach ihm benannte Riester Rente ins Leben gerufen. Einzahlungen in einen entsprechenden Sparvertrag sollen sowohl durch Zulagen als auch durch Steuerersparnisse staatlich gefördert werden. Wer einen Riester – Vertrag abschließt, der erhält die volle Höhe der Förderung allerdings erst dann, wenn insgesamt im Jahr vier Prozent des Bruttoverdienstes aus dem vorangegangenen Jahr eingezahlt werden. Viele Banken und Versicherungen bieten neben dem entsprechenden Sparvertrag an, sich jährlich um die Beantragung der Förderung zu kümmern, die im höchst möglichen Fall 154 Euro pro Sparer sowie 185 Euro pro kindergeldberechtigtem Kind (bei in oder nach 2008 geborenen Kindern 300 Euro) betragen. Sparer, die schon früh über die Altersvorsorge nachdenken, bekommen im Fall dass sie bei Abschluss des Vertrages das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben 200 Euro im Startjahr obendrauf. Verschiedene Angebote bei Banken, Versicherungen und über das Internet weisen darauf hin, dass man erst einmal prüfen sollte, ob man überhaupt zulageberechtigt ist. Allerdings sind das die meisten Deutschen, denn sogar wer Arbeitslosenunterstützung in Form von Entgeltersatzleistungen – so die offizielle Bezeichnung für die Hartz 4 Zahlungen – erhält, kann riestern.

Das perfekte Corporatedesign …

Gibt es das perfekte Corporatedesign? Köln, Dortmund oder Kassel – wo findet man die besten Werbeagenturen und Webdesigner für die Ausarbeitung der unternehmenswichtigen Corporate Identity? Nun, sicherlich mag es hunderte Designer und Werbeagenturen geben, die im gesamten Bundesgebiet tätig sind, dennoch gibt es nur wenige, auf die man sich 100%ig verlassen kann, denn das Corporatedesign (Köln bzw. im gesamten Bundesgebiet) verlangt viel mehr ab, als nur ein phantasievolles Design, welches suchmaschinenoptimiert, kundenfreundlich und perfekt herüber kommt – auch die rechtlichen Aspekte müssen beachtet werden. Dies bedeutet nicht, dass man einen Rechtsanwalt benötigt, um die Corporate Identity zu kreieren, lediglich einen versierten Designer und sonstige „Partner“, die sich auskennen, um die Internetgesetze sowie die Urheberrechte anderer Unternehmen etc. einhalten zu können. Es kann ein teurer Spaß werden, wenn sich letztendlich herausstellt, dass das Firmenlogo dem Logo eines bekannten Unternehmens ähnelt, denn hiermit werden die Urheberrechte des Unternehmens verletzt, so dass dieses rechtliche Schritte einleiten kann. Für das eigene Unternehmen eine fatale Angelegenheit, denn nicht nur, dass man jetzt ein neues Corporatedesign (Köln ist hier nicht die einzige Stadt, in der man Designer und Grafiker etc. findet) benötigt, auch kann man mit Strafgeldern belegt werden, was kein Unternehmen gebrauchen kann, unabhängig von der derzeitigen Finanzkrise. Wenn man also ein perfektes Design wünscht, dann sollte man Fachmänner ranlassen, die nicht nur perfekt arbeiten, sondern auch die entsprechenden „Regeln“ einzuhalten wissen, so dass man auf der sicheren Seite steht. Letztlich muss natürlich auch der Preis stimmen, was jedoch kein Problem darstellt, denn Vergleichsmöglichkeiten gibt es ohne Ende im Internet.