05. Februar 2010

Lagerhalle für unterschiedliche Zwecke

Sie brauchen einen Ort, an dem Sie ihr Boot im Winter unterstellen können? Kein Problem suchen Sie sich doch eine Lagerhalle. In dieser können Sie Ihre Boot bequem überwintern lassen. Es steht dort geschützt, falls Reparaturen notwendig sein sollten, können Sie dieses auch in dieser Halle erledigen. Diese Räumlichkeiten werden in verschiedenen Zeitungen angeboten. Doch auch im Internet sind sie zu finden. Man muss nur suchen. Lagerhallen werden meistens von privat vermietet. Die Mietdauer ist hier meistens über mehrere Jahre. Der Mietzins ist deutlich geringer als er es bei einem Wohnraum wäre. Dies kommt daher, dass in einer Lagerhalle fließendes Wasser und eine Heizung nicht unbedingt vorhanden sein müssen. Oft war in dieser Lagerhalle früher eine Firma untergebracht. Was erhalten geblieben ist, sind die Räumlichkeiten. Damit diese nicht ungenutzt leer stehen, werden sie von den Eigentümern dann an dritte weitervermietet. So erfüllen sie noch einen Nutzen und der Besitzer bekommt die Miete.
Doch auch verschiedene Betriebe brauchen eine Lagerhalle. Sieht man sich einen Dachdeckerbetrieb an, braucht dieser eine Menge Platz, um seine Maschinen und das benötigte Material unterzubringen. Aus diesem Grund wird bei einem neuen Betrieb immer gleich eine große Halle mitgebaut. Es wäre unsinnig und würde unnötige Kosten verursachen, wenn diese Firma sich eine Lagerhalle mieten müsste. Aus diesem Grund wird bei einem Neubau immer auch auf den Platz für eine Halle geachtet. Hier hat der Betrieb dann alles vor Ort und hat so auch einen besseren Überblick über das Material und seine Maschinen. Ein Ort, an dem die Firma untergebracht ist, ist für alle Beteiligten das Beste. Es entfallen unnötige Wege und unnötige Kosten. So ist eine Lagerhalle immer von Vorteil.
Geht eine Firma Konkurs, bleiben diese Hallen dann übrig und werden an Dritte weitervermietet. Dadurch lässt sich wenigstens ein Teil der Kosten decken. Eine Unterbringung in einer Lagerhalle lässt sich in der Regel unkompliziert organisieren.

Was ist eine Natursteinheizung?

Dass Häuser und Wohnungen von einer zentralen Stelle aus mit einer Zentralheizung beheizt wurden, war in den Fünfziger Jahren eine Revolution in der Heizungstechnik. Ermöglicht wurde diese Art der Heizung durch die gute Alternative, die Rohstoffe Öl und Gas. Für die Rückkehr zur alten Heiztechnik sind allerdings Gründe wie Mangel an Ressourcen, Verschmutzung der Umwelt und die zunehmende Entstehung allergischer Reaktionen zur Verantwortung zu ziehen. Da die Natursteinheizung ein aus früheren Zeiten stammendes Wärmeprinzip erneuert, gelangt sie bei Architekten und Eigenheimbesitzern in den Fokus.

Man bewunderte schon in vergangenen Zeiten die, dem Wärmeprinzip der Sonne ähnlichen Heiztechnik der Kachelöfen. Wärme die gleichförmig im Raum verteilt wird, ohne gleichzeitig die Luft auszutrocknen, das ist das so genannte Prinzip der Strahlungswärme, nach dem ein Kachelofen wärmt. Die Funktionsweise der Zentralheizung ist vollkommen anders und deshalb ist auch ihre Auswirkung auf das Klima des Raumes schlecht. Die Wärme wird von den im Regelfall in jedem Raum befindlichen Heizkörpern so an die Luft abgegeben, dass eine Zirkulation entsteht. Inmitten der in diesem Kreislauf der Luft herumwirbelnden Staubteilchen und krankmachenden Bestandteilen lebt der Mensch. Dabei wundert er sich natürlich, weshalb sein Kopf warm, aber die Füße trotz dieser Wärme im Raum aber kalt sind. Dafür ist die bereits angesprochene zirkulierende Raumluft, mit der dauernd ein Mensch konfrontiert wird, zur Verantwortung zu ziehen. Zur gleichmäßigen Verteilung der Warmluft kommt es dabei nicht.

Das funktioniert bei einer Natursteinheizung, die auch als Teilspeicherheizung bezeichnet werden könnte, anders. Die Beheizung des Raums erfolgt bei dieser Heizungsart durch Strahlungswärme. Das heißt, dass sie die Wärme durch einen etwa achtzig prozentigen Strahlungsanteil frei setzt. Wie die Sonne durchdringt sie vollkommen die Luft, ohne sie dadurch zu erwärmen. Dafür, dass dabei die Luftfeuchtigkeit im beheizten Raum erhalten wird, sorgt diese Art der Erwärmung ebenfalls. Bei einer Zentralheizung trifft das nämlich nicht zu. In diesem Fall trocknet die Luft extrem aus und das kann gravierende Schwierigkeiten mit sich bringen. Durch eine künstliche Befeuchtung soll dann, was häufig gemacht wird, die erwähnte Lufttrockenheit vermindert werden. Das kann aber rasch zu einer starken Bildung von Schimmel führen. Der Anfang ist an den Wänden von Haus und Wohnung zu finden, dann dringt sie in die Wände ein und kann auf längere Zeit gesehen auch gesundheitliche Schäden verursachen. Dahingegen bleibt bei der Natursteinheizung die relative Luftfeuchte erhalten, da es keine zirkulierende Luft gibt. Darüber hinaus kann man bei der Art der Heizung die Raumtemperatur bei gleichem Empfinden von Wärme bis zu drei Grad verringern. Die Ersparnis von Kosten, für die somit gesorgt wird, ist nicht zu unterschätzen. Daher wird die Natursteinheizung auch von Architekten empfohlen, weil sie so umweltfreundlich und gesund ist. Es zeigt sich somit ein deutlicher Unterschied bei der Wärmeabgabe zwischen einer Zentralheizung und einer Natursteinheizung. Die Wärme wird bei der Natursteinheizung durch Strahlung und bei der Zentralheizung durch Konvektion geliefert. Diese Heiztechnik wurde im Vergleich zur früheren Bauart eines Kachelofens aber erneuert. Letztendlich ist deshalb auch bei der Steinheizung eine Einzelraum-Regelung der Temperatur ermöglicht worden. Sie hat außerdem noch den wichtigen Pluspunkt, dass sie selbst dann noch Wärme abgibt, wenn sie schon abgestellt ist. Was natürlich wiederum dem Sparfaktor entgegen kommt.

Was letztendlich auch nicht unbeachtet bleiben sollte, ist das optische Erscheinungsbild der Natursteinheizung. Mit einer großen Farbauswahl, entweder in edlem Marmor oder auch in feinem Granit, werden sie angeboten. Jedem Raum, in dem sie aufgestellt sind, geben sie deshalb das gewisse Flair. Sie ist sicher eine der fortschrittlichsten Heiztechniken, die Natursteinheizung, und sie glänzt nicht alleine durch ihre Einfachheit und ihren umweltschonenden Betrieb. Sie zeigt ihre Pluspunkte auch schon durch die Tatsache, dass die Kosten für den Aufwand spürbar niedriger sind, als es bei einer normalen Zentralheizung der Fall ist. Auch die in Zukunft anfallenden Kosten werden verringert, Wie auch die Kostenpositionen Heizkessel, Wartung und Schornsteinfeger.