01. März 2010

Gehhilfen für Senioren

Viele Senioren benötigen bei der Fortbewegung Unterstützung. Heutzutage gibt es viele unterschiedliche Hilfsmittel, die zur Mobilität helfen.

Unterschiedliche Gehhilfen

Der Rollator
Dieser Gehwagen wird vor allem im Außenbereich genutzt. Die vier Räder und die Fertigung sind sehr robust, so dass ein eigenständiger Gang zum Einkaufen oder ein Spaziergang bewältigt werden kann. Rollatoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und haben Bremsen und eine Sitzfläche.

Der Gehwagen
Der Gehwagen ist ausschließlich für den Innenbereich gedacht. Dieser kann in der Wohnung eingesetzt werden, hat aber oftmals ähnliche Konstruktionen wie der Rollator, nur das er schmaler geschnitten ist. Dieses Modell hat den Vorteil, dass es beim Gehen nicht vom Boden gehoben werden muss. Es können bei angefertigten Modellen auch zusätzlich Armstützen montiert werden.

Das Deltarad
Das Deltarad ist ähnlich ausgestattet wie der Rollator, hat aber nur drei anstatt vier Räder. Diese Modelle sind preisgünstiger und auch beweglicher. Durch die Dreiecksform bietet jedoch weniger halt, so dass dieses Modell eher für Personen geeignet sind, die nur bedingt gehbehindert sind.

Der Gehstock
Bei Personen, wo die Gehbehinderung nicht stark ausgeprägt ist, ist ein Gehstock geeignet. Dieser dient als Hilfe bei der Fortbewegung und als zusätzliche Stütze. Den Gehstock gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, so beispielsweise als Wanderstock, Fritzstock, Spazierstock oder als Bergstock.

Verpackungen Design heißt: Die perfekte Hülle zu kreieren

Während sich die Verbraucher nur wenige Male im Jahr Gedanken darüber machen müssen, wie sie etwas verpacken, damit es zum einen transportsicher ist und zum anderen auch noch schön aussieht, müssen sich Unternehmen das ganze Jahr über mit diesem Thema befassen.
Die äußere Hülle von einem Produkt trägt schließlich wesentlich dazu bei, ob ein Produkt auf dem Markt nun keinen, ein wenig oder – im Idealfall – großen Erfolg hat. Um die perfekte Verpackung für ihr Produkt zu finden, beschäftigen einige Firmen sogar eigene Verpackungsdesigner. Die Mehrzahl der Unternehmen allerdings delegieren diese Aufgabe aus Kosten- bzw. vor allem aus Zeitgründen aber an eine Produktdesign Agentur.

Einer Verpackungsdesignagentur wird mit der Auftragserteilung die Aufgabe gestellt im Rahmen des Verpackungen Design eine Verpackung für ein Produkt so zu gestalten, dass sie zwar aus der Sicht der Verbraucher keine falschen Erwartungen weckt, andererseits aber so ansprechend ist, dass sich das Produkt insbesondere nicht aufgrund der (nicht sichtbaren) Inhalts in Form des eigentlichen Produkts verkauft, sondern die Verpackung selbst.

Beim Verpackungen Design ist dabei darauf zu achten, dass das Produkt durch die Verpackung keinen Zusatznutzen erhält. Vielmehr soll durch das Verpackungen Design eine Verbindung zum Inhalt (dem Produkt also) hergestellt werden. Das heißt, dass beim Verpackungen Design darauf zu achten ist, dass keine falsche Botschaft vermittelt wird. Beim Verpackungen Design ist vielmehr auch darauf zu achten, dass insbesondere die vom Gesetz (und letztlich auch vom Verbraucher her) verlangten klaren Bezeichnungen des Inhalts durch die Verpackung vermittelt werden.

Die Wünsche des Kunden sind natürlich beim Verpackungen Design zu berücksichtigen. Allerdings sind diese unter Umständen so umfangreich, dass die Verpackungsdesignagentur beim Verpackungen Design mit dem Kunden zusammen nach Kompromissen suchen muss.
Dabei weiß ein derartiger Dienstleister am besten, was der Verbraucher wünscht und wie das Verpackungen Design „angemessen“ gestaltet werden kann. Verpackungen wirken dabei nämlich anders als bildliche oder textliche Werbung auf Verbraucher. Das heißt sie „verführen“ auf andere Art und Weise.

Packaging Design für bessere Verkaufschancen

Packaging Design ist ein umfassender Begriff, der Produkt- und Verpackungsdesign zusammenfasst. Entsprechend den Vorgaben der Marktforschung werden dem Produkt Wunscheigenschaften der Kunden und des Herstellers zugeordnet, die bei der Entwicklung des Produktdesigns berücksichtigt werden müssen. Teil des Packaging Designs ist somit auch die Entscheidung über Material, Form, Größe, Farbe oder auch andere Eigenschaften des Produkts, wie beispielsweise Oberflächeneigenschaften (glatt, griffig). Der zweite große Inhalt des Packaging Designs, das Verpackungsdesign, enthält u. a. das Design der Grafik, aber auch die Auswahl von Material, Form und Farbe der Verpackung. Das schließt auch die geeignete Platzierung der Kennzeichnungspflichten ein. Dies sind u. a. Art und Menge des Inhaltes, aber auch Barcode und Verfallsdatum. Alles muss sich im Rahmen eines optimalen Packaging Designs harmonisch zusammenfügen und die Produktpräsentation ergänzen.

Wichtig kann auch die Betonung der Marke sein, zu der das Produkt gehört. Dies kann sich in der Gestaltung des Produktes, beispielsweise einer besonderen Form, oder auch in der Gestaltung der Verpackung widerspiegeln. Viele Marken bevorzugen eine bestimmte Verpackungsfarbe, die im Packaging Design geeignet platziert werden muss. Beispielsweise werden häufig die Packmittel – z. B. Kunststoff-Flaschen – aller Produkte einer Marke in vergleichbarer Form und Farbe hergestellt.

Für alle Komponenten, aus denen das Packaging Design besteht, gilt aber, dass sie sich nach den Bedürfnissen des Kunden ausrichten müssen, ohne die Herstellervorgaben zu vernachlässigen. Diese sind beispielsweise die zwingende Eignung für Massenherstellung bzw. Serienfertigung und natürlich auch die Kosten.

Das Packaging Design ist der Werbeträger für das Produkt. In unserer heutigen Konsumgesellschaft steht und fällt der Erfolg eines Produkts mit der Qualität der Werbung, dem Packaging Design und natürlich auch der Qualität des Produktes, die das Packaging Design vermitteln soll. Der Kunde identifiziert das Produkt schneller und sicherer mit einer prägnanten Verpackung und ansprechendem Grafikdesign. Dieser Wiedererkennungswert des Packaging Designs eines Produkts ist ein entscheidender Faktor für den Verkaufserfolg.

Der Daten-Tarif

Es war nicht gerade sehr komfortabel, das mobile Internet in seinen Anfängen und in den ersten Jahren zu nutzen. Es waren nur wenige Webseiten, die mit der WAP-Technik anfangs zur Verfügung standen. Das vor allem mit stark beschränkter Grafik, da deren Übertragung einfach zu hohe Datenvolumen umfasst und somit zu langsam war.

Heute gibt es hingegen verschiedene und hervorragende Möglichkeiten, mobil online zu gehen. Online kann man alleine schon mit dem Mobiltelefon selbst gehen. Viele moderne Modelle haben einen speziellen, für das Mobil-Telefon optimierten Webbrowser installiert, und auf den immer größeren und höher auflösenden Anzeige-Displays lassen sich Websites schon sehr gut anziegen. Die Datentransferraten sind mit den neuen Normen wie HSDPA für UMTS und ähnlichen Normen so schnell geworden, dass selbst umfangreiche Sites schnell aufgerufen werden können. Datenübertragungsraten wie bei einer guten DSL-Verbindung sind mit diesen Normen leicht zu erreichen. Selbst der E-Mail-Verkehr ist mit dem Mobiltelefon in der Zwischenzeit sehr komfortabel möglich, durch hohe Datenübertragung und speziell für das Mobiltelefon entwickelte Email-Clients.

Selbst die mobile Internet-Verwendung mit einem Notebook stellt heute kein Problem mehr dar. Wie ein Modem kann das Mobil-Telefon verwendet werden, wenn es mit einem Datenkabel mit dem Notebook verbunden wird. Die Verwendung einer Dateneinschubkarte oder eines USB-Datensticks für das Notebook ist eine andere Möglichkeit. In die Einschubkarte oder den USB-Datenstick muss noch eine SIM-Karte eingelegt werden, die notwendige Mobilfunktechnik ist schon integriert. So kann man auf das Handy verzichten, wenn man das Notebook mobil im Internet nutzen will.

Jeder Mobilfunktarif ermöglicht eigentlich die mobile Datenübertragung. Bei häufiger Nutzung dieser mobilen Datenübertragung sollte man aber eine pasende Tarif-Option zu seinem Mobilfunk-Vertrag wählen. Bei längerem Surfen im Cyberspace können sondt beträchtlich hohe Handyrechnungen entstehen. Dabei gibt es verschiedene Varianten: Entweder erfolgt die Rechnungsstellung in einem Minutentarif nach der im Cyberspace verbrachten Zeit, günstig für alle, die sich nicht viel im World Wide Web bewegen, sondern überwiegend Downloads machen oder Emails abrufen. Die Berechnung kann auch in einem so genannten Volumentarif erfolgen, bei der nach der Menge der übertragenen Daten abgerechnet wird, das ist gut für alle, die sich zwar sehr viel zum Surfen im Internet aufhalten, aber nur wenig downloaden.

Datenoptionen mit nur niedrigem Inklusiv-Volumen sind recht kostengünstig, eigenen sich aber nur für diejenigen, die ausschließlich mit dem Mobiltelefon, und das nur selten, ins Cyberspace wollen. Wer aber sein Netbook zum Surfen benutzt, der wird ausgiebiger surfen und auch mehr Daten herunterladen, für ihn ist diese Tarif-Option nichts.

Datentarife für das Notebook ist die bessere Auswahl, um unterwegs online zu gehen. Man schließt einen entsprechenden Handyvertrag ab und erhält dazu eine SIM-Karte, die man für die Daten-Einschubkarte respektive den USB-Datenstick braucht. Sie können verschieden Inklusiv-Volumen für den Daten-Tarif wählen. Allerdings gibt es jetzt auch Daten-Flatrates, die Sie bei Netzbetreibern und Serviceprovidern, aber jetzt auch bei Discountern bekommen. Bei Verfügbarkeit von UMTS und HSDPA können sie nicht nur preislich, sondern auch von der Geschwindigkeit mit einem langsameren DSL-Anschluss locker konkurrieren. Dadurch ist also auch der Anschluss Zuhause kein Problem, speziell wenn kein DSL verfügbar ist.

Man muss sich schon vorher genau über die Datentarife informieren, wenn man mobil online gehen will. Man sollte auch planen, wie man das mobile Internet nutzen will, dann ist die Auswahl eines passenden Tarifs nicht mehr schwer.

Prepaid-Handys

Es ist ursprünglich ein englischer Begriff, der mit dem Wort “prepaid” übernommen wurde. Die Bedeutung ist ganz einfach “voraus bezahlt”. Damit ist auch schon die eigentliche Funktion einer Prepaidkarte oder der Prepaidverträge erklärt.

Sie können zuerst dann mit dem anrufen beginnen, wenn auf dem zu Ihnen gehörenden Prepaid-Konto bei Ihrem Anbieter ein Guthaben vermerkt ist. Sobald Sie ein Telefonat führen, wird der entsprechende Betrag von diesem Guthabenkonto abgebucht. Das System funktioniert so lange, bis nicht mehr genug Prepaid-Guthaben für ein Telefonat da ist. Einen rechtzeigen Hinweis auf die notwendige Aufladung des Guthabenkontos erhalten Sie per Sprachansage oder mit einer SMS Sie erfahren damit die Höhe Ihres Guthabens und die Notwendigkeit einer Konto-Auffüllung Ihres Prepaid-Kontos.

Mit einer so genannten Prepaid-Karte kann die Aufladung des Prepaid-Kontos durchgeführt werden. Diese Karten erhalten Sie sowohl in Läden als auch in speziellen Automaten. Mit einem auf dieser Karte aufgedruckten Zifferncode, den sie unter einer Deckschicht frei rubbeln müssen, können sie die Aufladung mit ihrem Mobiltelefon direkt über eine Sonder-Rufnummer Ihres Vertragspartners vornehmen. beim Bezahlen an der Kasse oder am Automaten kann es auch nur einen Ausdruck geben. Darauf ist ein Ziffern-Code direkt lesbar aufgedruckt. Sonst funktioniert alles wie mit der Prepaidkarte. Die Direkt-Aufladung erfolgt durch einen Händler beim Bezahlen, auf elektronischem Weg wird Ihr Prepaid-Guthaben direkt aufgeladen. Die Konto-Auffüllung kann auch mit Banküberweisung oder per Bankeinzug erfolgen. Vom Anbieter ist festgelegt, auf welche Art die Aufladung funktioniert. Die zuerst genannten Verfahren müssen Sie zur Konto-Auffüllung selbst durchführen. selbständig erfolgt sie nur bei einem vereinbarten Bankeinzug durch Ihren Anbieter. Bei einem bestimmten Mindeststand Ihres Guthabens wird vom Vertragspartner ein vorher festgelegter Betrag zur Aufladung eingezogen. Dieser Betrag wird Ihrem Prepaidkonto gut geschrieben. Ohne Ihr Zutun wird das Konto aufgefüllt.

Beim Internet Prepaid Vergleich sind nicht alle angebotenen Prepaid-Tarife günstig. Nur wenn Sie den Tarif eines Discounters wählen, werden Sie sehr günstige Gesprächsgebühren bekommen. Alle Discounter organisieren den Vertrieb über eigene Ladengeschäfte oder das Internet. Der Vertriebsweg ist vom Vertragspartner abhängig. Damit entfällt der teure Zwischenhandel und das bringt günstige Gesprächsgebühren. Auch unbezahlte Rechnungen sind für den Vertragspartner kein Risiko. Schließlich müssen Sie ja schon vor dem telefonieren über ein Guthaben.verfügen. Zu einem beim Tarif-Discounter abgeschlossenen Prepaidvertrag gibt es auch kein subventioniertes, also wenig kostendes Handy dazu.

Bei den Netzbetreibern kann es sein, dass die Gebührentarife höher liegen als bei Laufzeitverträgen, aber dafür keine Grundgebühr anfällt. Allerdings erhalten Sie bei Netzbetreibern und Service-Providern so genannte Startpakete mit einem subventionierten Handy. Auch bei den Netz-Betreibern und Service-Providern sinken wegen der Konkurrenz durch die Tarif-Discounter die Tarife. Eine Kostenkontrolle durch Prepaid-Verträge ist bei Heranwachsenden recht einfach. Denn wenn das Guthaben leer ist, geht nichts mehr. Bei Prepaid-Verträgen können keine Schulden entstehen. Das Handy geht nur dann, wenn auch ein Guthaben da ist. Kostenpflichtige Netzdienste wie Roaming, Sonder-Rufnummer,Klingelton-Downloads und einiges mehr sind bei den Prepaid-Tarifen nicht oder nur eingeschränkt möglich. Daher gibt es auch kaum eine der üblichen Kostenfallen. Auch ein schneller Wechsel zu einem billigeren Anbieter ist ohne weiteres möglich. Sogar bei einem Netzwechsel können Sie seit geraumer Zeit Ihre Telefonnummer einfach mitnehmen. So bleiben Sie auch bei einem Wechsel unter Ihrer bekannten Rufnummer erreichbar. Mit dem Anbieter gehen Sie bei einem Prepaid-Vertrag keine irgendwie befristete Vertragsbindung ein.

Nur in der Anfangszeit des Mobilfunks resp. der Prepaidtarife war auschließlich Sprachtelefonie zu Minutentarifen im Angebot. Heute können Sie mit Prepaidtarifen auch Telefon- und Datenflatrates buchen. Auch die Tarif-Discounter bieten teilweise seit einiger Zeit zu Ihren Prepaidverträgen subvetionierte, also verbilligte Mobiltelefons an.

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