19. Juni 2008

Macht eine SMS-Paketbuchung Sinn?

Wer schreibt heutzutage schon nicht gerne SMS. Mal eben kurz das Handy gezückt und schon kann man sich mitteilen. Für manche Menschen gibt es schon gar nichts anderes mehr, statt einen Freund kurz anzurufen, wenn man später am Treffpunkt erscheint, wird mal eben schnell eine SMS geschickt.
Im Grunde ist das auch kein Problem, aber irgendwann kann das eine teure Angelegenheit werden, wenn man tagtäglich etliche Kurznachrichten versendet. Wenn man beispielsweise 20 Kurznachrichten am Tag verschickt, sind das bei 0,19 € / SMS (so im Durchschnitt die Kosten einer Kurznachricht) genau 3,80 €. Der Monat hat 30 oder 31 Tage, so dass man allein mit diesen Kurznachrichten einen Rechnungsbetrag von 114,00 € oder 117,80 € hervorruft.
Mit einem SMS – Paket beispielsweise könnte man hier schon eine Menge Geld sparen, denn zumeist hat man eine Pauschale von 15,00 € beispielsweise für 150 Free SMS zu zahlen.

Umgerechnet käme man bei 5,00 € gerade einmal auf 26 Kurznachrichten, so dass man also knapp 50% an Kosten gespart hat. Bei der gleichen Menge Kurznachrichten im Monat, wovon jedoch die Hälfte als kostenlose SMS versendet sind, käme man also auf den halben monatlichen Rechnungsbetrag.
Diese Rechnung allein sollte schon ausreichen, jemanden von der Buchung eines SMS – Pakets zu überzeugen. Jetzt mögen manche Menschen der Meinung sein, dass 20 Kurznachrichten am Tag vielleicht etwas übertrieben sind!? Aber wenn man einmal genauer darüber nachdenkt …? 20 Kurznachrichten sind fast gar nichts, wenn man jugendlich ist und etliche Freunde in der Clique sind, die man tagtäglich mit den neuesten Infos bestücken muss.
Vielleicht ist man ab einem gewissen Alter nicht mehr so auf Kurznachrichten eingeschossen, sondern telefoniert lieber schnell, statt zu tippen, aber gerade in der jungen Welt heutzutage ist die SMS gar nicht mehr aus dem Alltag heraus zu denken. Und dann macht die Rechnung wieder Sinn.

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