Ohne Licht geht es nicht
Fehlt das Tageslicht, schafft künstliches Licht schnell Abhilfe.
Licht und Lampen gehören zusammen wie der rechte, zum linken Schuh. Ohne Lampe kein Licht und ohne Licht dunkle Tristesse.
Dem Uhrmacher Heinrich Goebel, welcher anno 1854 bereits die erste Glühlampe erfand und dem Elan von Thomas Alva Edison, der ein paar Jahrzehnte später an dieser Erfindung weiter herumtüftelte, ist es zu verdanken dass heute niemand mehr im Dunkeln sitzen muss.
Doch was wäre das Licht ohne Elektrizität? Nichts! Denn eine Lampe brennt nur dann, schließt man sie an den Stromkreislauf an.
Strom ist heute nicht mehr wegzudenken, genauso wenig wie das elektrische Licht. Während früher die Gaslampen spärliches Licht spendeten, sind es heute modernste Lampen im formschönen Design, welche die Räume in glanzvolles Licht tauchen.
Auch die Glühbirnen haben sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. So gibt es diese heute nicht nur in verschieden Formen und Größen, sondern auch in allen erdenklichen Farben. Selbst Energiesparlampen haben unterdessen den Markt erobert und diese werden überaus geschätzt, da sich deren Anschaffung sehr bewährt.
Man drückt auf den Lichtschalter und die Lampe geht an, die Glühbirne brennt und sofort ist der Raum erhellt.
Heute gibt es zudem Vollspektrum Tageslichtlampen, die dem natürlichen Tageslicht nachempfunden sind. Das Licht blendet nicht und ist sehr weiß. Mit einer Leuchtdauer von bis zu 14000 Stunden leuchtet sie im Vergleich zu einer normalen Glühbirne bis zu 15 mal länger.
Wirklich eine geniale Erfindung. Doch es war ein langer weiter Weg bis die Elektrizität in den Haushalten Einzug hielt.
Einstmals schafften Kerzen Abhilfe wenn es darum ging, Helligkeit in der guten Stube zu verbreiten. Heute ist dies nur noch eine romantische Alternative, um Licht ins Dunkle zu bringen. Denn auf Dauer mag wohl keiner mehr bei Kerzenschein in der Wohnung sitzen.
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