Englisch lernen: Die neuesten Forschungsergebnisse
Eine der wichtigsten Tätigkeiten der Gehirnforschung ist es, Ergebnisse zu generieren, die uns ganz allgemein das Lernen leichter ermöglichen. Da die Sprache Englisch international gesehen eine der wichtigsten ist, nimmt natürlich auch die Erforschung des Englisch Lernens eine wesentliche Rolle ein.
Jeder der so seine Schwierigkeiten mit dem Sprachenlernen in der Schule oder Uni hatte, wird kaum darüber erstaunt sein, was die Gehirnforschung in den vergangenen Jahren für Erkenntnisse gewonnen hat. Denn diese zeigen deutlich, dass das Pauken von Vokabeln und Grammatik nicht der Verarbeitungsweise von unserem Denkorgan entsprechen. Darum haben gerade damit so viele Menschen so ihre Probleme.
Aber gibt es auch Lösungen, damit wir diese antiken Methoden endlich verabschieden können. Denn es wurde die Erkenntnis gewonnen, dass sich unser Denkorgan beim Lernen viel leichter tut, wenn wir neues immer im Zusammenhang lernen.
Was heißt das aber für die Praxis beim Englisch lernen. Es werden in Zukunft keine abstrakten Vokabeln und keine abstrakte Grammatik mehr auswendig gebüffelt, sondern beides wird in einem sinnvollen Zusammenhang miteinander gelernt.
Aber auch Bilder können den Lernvorgang unterstützen. So wurde in Forschungen festgestellt, dass man ein Bild bereits nach einmaligem ansehen wieder erkennen kann. Es ist darum keinesfalls notwendig, sich ein Bild oft anzusehen, um dieses zur Förderung des Lernvorganges zu verwenden.
Diese Forschungsergebnisse zeigen, in welche Richtung sich die Methodik für das Englisch lernen in den nächsten Jahren hinbewegen wird. Denn momentan werden die Ergebnisse der modernen Gehirnforschung noch kaum in unseren Schulen eingesetzt. Wer also momentan schon für das Englisch lernen einen alternativen Weg beschreiten will, ist noch auf die eigene Suche im Internet angewiesen. Einer der sich mit alternativen Methoden für das Englisch lernen beschäftigt ist der Lernexperte Ing. Paul Kutilin. Er gibt dieses Wissen auch an interessierte weiter.
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